Enge Beziehungen zu Partnerschulen in Frankreich, Indien und den USA/Nächste Fahrten nach Eastbourne,England und Las Cruces, U.S.A. geplant/ Partnerschulen berichten von Coronasituation in ihrem Land „नमस्ते! Namastee !“ – „Hello!“ – „Bonjour!“ – Schülerinnen und Schüler, die die Albert-Schweitzer-Schule besuchen, sind in ihrer Schullaufbahn vielleicht schon von einem Muttersprachler auf Auslandsfahrten oder bei Gegenbesuchen auf solche Weise freundlich begrüßt worden. Selbst in diesen Coronazeiten erreichen Grüße wie diese die ASS. Gerade in diesen Zeiten! Die Albert-Schweitzer-Schule pflegt nämlich seit vielen Jahren Partnerschaften mit Indien, Amerika und Frankreich, sogar Fahrten nach Polen und nach Spanien sind bereits durchgeführt worden und blicken zum Teil auf eine lange Tradition zurück. Und Achtklässler haben die Möglichkeit, Eastbourne in England zu besuchen. Ruht dies nun in Coronazeiten? Keineswegs! Welche Auslandsfahrten führt die ASS eigentlich durch? Und: Wie erleben die Partner im Ausland die Coronazeiten? Seit Jahren führt die ASS Fahrten nach Eastbourne durch. Auch diesmal ist eine Fahrt für 50 Achtklässler geplant, die in Gastfamilien einen Sprachkurs absolvieren, ihr Englisch in natürlichen Situationen selbst ausprobieren können und zugleich Land und Leute kennenlernen. Neben dem Sprachunterricht bei einheimischen Lehrern finden Ausflüge nach Brighton und London sowie eine Wanderung an den örtlichen
Bläserfreizeit der Bläsergruppe Jahrgang 6 der Albert-Schweitzer-Schule in Mardorf/ Auftritte bei Kunst vor Gericht am 4.3. und am ASS-Musik- und Kulturabend am 12.3. Töne statt Wasservögel schweben über den sanften Wellen des Steinhuder Meers: „And you’re here in my heart/And my heart will go on and on“. Am Freitag und Samstag schien Mardorf sich vorübergehend in den Hafen Southhampton verwandelt zu haben und die Titanic erneut auszulaufen – diesmal Kurs Wilhelmstein statt New York. Irritierte Spaziergänger an den Kaimauern Mardorfs konnten ja nicht ahnen, was sich gerade auf der Brücke und in den Kajüten – Verzeihung: auf der Galerie und in den Seminarräumen der Jugendherberge Mardorf abspielte. Just dort fand nämlich die diesjährige Bläserfreizeit der Bläsergruppe des Jahrgangs 6 der Albert-Schweitzer-Schule statt. Laut Logbuch hatte sich die komplette Besatzung – 16 Musikerinnen und Musiker, also die Leichtmatrosen, unter dem Kommando von Kapitänin und Musiklehrerin Christina Hinzmann-Suckel – von vergangenem Freitag, 10 Uhr, bis Samstag, 12:00 Uhr, für ihr Probenmanöver zusammengefunden. Und dieses Generalmanöver sollte für intensives Proben genutzt werden. „Diese Bläserfreizeit bildet gewissermaßen den Höhepunkt und auch einen gewissen Abschluss, bevor die zwei Jahre in der Bläsergruppe am Ende des Schuljahres ausklingen“, erklärt mit schönem
Indien-AG und Musikgruppen der Albert-Schweitzer-Schule servieren erwärmenden kulturellen 17.00h-Tee … und ich muss euch sagen, es weihnachtet sehr!‘ In diesem Sinne hatten die Fachgruppe Musik und die Indien-AG der Albert-Schweitzer-Schule am Nikolaustag zum mittlerweile traditionellen adventlichen 17.00h-Tee in die Pausenhalle im Nordertorstriftweg-Gebäude eingeladen. Zur allgemeinen Freude wurde an diesem Nikolaustag wieder einmal Knecht Ruprecht nicht ins Haus der ASS gelassen – Nikolausgeschenke gab es dafür reichlich! Dem Publikum wurden kulinarische und musikalische Häppchen serviert. Letztere reichten von „Can you feel the love tonight“ über den Kanon „Oh wie wohl ist mir am Abend“ bis zum „Abendsegen“ aus der beliebten Märchenoper „Hänsel und Gretel“ von Engelbert Humperdinck. Natürlich gab es auch Weihnachtliches zu hören, sodass sich die Zuhörerinnen und Zuhörer schon einmal in Weihnachtsstimmung versetzen lassen konnten. Gestaltet wurde dieser 17.00h-Tee von den Bläsergruppen der Jahrgänge 5 & 6 (Leitung Jg. 5: Frau Vogels, Jg. 6: Frau Hinzmann-Suckel), der Belleplates-AG (Leitung: Frau Dr. Eickhoff) und der Bläser-AG (Leitung: Frau Vogels). Am Ende spielten dann auch alle Gruppen gemeinsam ein Stück, wobei das Publikum aufgefordert war, dies nach Kräften gesanglich zu unterstützen. An diesem Tag – wie könnte es anders sein – war dies natürlich das Lied
Unsere Schule ist wieder Umweltschule/Auszeichnung in Twistringen „für das besondere Engagement zur nachhaltigen Verbesserung der Schulwelt“ Was steht denn da an der Eingangstür zu unserer Schule? Umweltschule in Europa: Internationale Nachhaltigkeitsschule. Wenige Meter weiter in der Pausenhalle fallen frische Urkunden mit noch längerem Titel ins Auge. Hat unsere ehrwürdige Albert-Schweitzer-Schulejetzt – wenige Jahre vor dem 500. Geburtstag – etwa den Namen gewechselt? Und dann so sperrige bekommen? Wem sich in diesen Tagen diese Fragen beim Betreten der Schule stellen, der sei beruhigt – der Name der Schule hat sich nicht geändert. Aber wenn der neue Titel, mit dem sich unsere Schule schmücken darf, für das Gedächtnis weniger nachhaltig wirken mag – die Bedeutung, auf die er verweist, ist es umso mehr. Und insofern hat sich da auch in unserer Schule doch etwas verändert. Am 18. September nämlich wurde die Albert-Schweitzer-Schule am Hildegard-von-Bingen-Gymnasium in Twistringen für ihr Engagement ausgezeichnet, das Umweltbewusstsein aller ASSler zu fördern, und zwar, wie der Name verspricht, nachhaltig. In Anwesenheit von gewichtigen Persönlichkeiten, nämlich Umweltstaatssekretär Herr Frank Doods (Minsterium für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz), dem Landrat des Kreises Diepholz, Herr Cord Bockhop, dem Bürgermeister von Twistringen, Jens Bley, Herrn Kolley von
Du bist interessiert und hast Spaß an Chemie? Du experimentierst gerne oder möchtest wissen, wozu man Chemie im Alltag benötigt? Dann bist du hier richtig. Über das letzte Jahr hinweg haben wir uns mit dem Thema Farben beschäftigt. Dazu haben wir zuerst Farben aus Früchten und Blättern extrahiert und geschaut, wie stark diese auf Papier und Stoff färben. Besonders überraschend war die Farbe aus der Schale und dem Kern einer Avocado (rot) und die Farbe aus den rosafarbigen Blütenblättern einer Rose (gelb). Zum Abschluss haben wir dazu mithilfe von Safran, Möhren, Himbeeren, Blaubeeren und Kiwis einen Regenbogenkuchen gebacken sowie T-Shirts, Taschen und Socken mit Spinat, Curcuma, Roter Bete und Heidelbeeren gefärbt. Außerdem haben wir Straßenkreide (aus Gips), Wachsmaler (aus Wachs und Öl) und Ölfarben (aus Quark) hergestellt. Zum Färben haben wir Mangandioxid (grau), Eisen(III)-oxid (rot) und Malachitgrün (färbt sehr intensiv, auch z. B. auf Jacken, Pullover und Tische) benutzt. Zudem haben wir mit Wachs und Lebensmittelfarben wunderschöne Kerzen angefertigt. Wir haben außerdem die Experimente für den diesjährigen „Tag der offenen Tür“ vorbereitet und an der Internationalen Junior Science Olympiade teilgenommen. Eigene Ideen können in die AG eingebracht werden, müssen aber nicht.
SS schnuppern in Berufe hinein/Späterer Berufs- und Studienweg als zentrales Thema Im Rahmen des Zukunftstages für Mädchen und Jungen am 26.04.2018 waren wieder viele Schülerinnen und Schüler der Albert-Schweitzer-Schule in Betrieben in der Stadt und im Landkreis Nienburg unterwegs, um Einblicke in verschiedene Berufe zu erlangen. Gleich sieben ASS´ler verbrachten den Tag in der Nienburger Stadtbibliothek. Hier wurden Colja (6e), Linn (6e), Luise (5d), Amy (6b), Tim (7a), Jeremy (6d) und Clara (8d) mit einer Erkundungstour durch die einzelnen Abteilungen die verschiedenen Aufgaben- und Tätigkeitsfelder im Posthof vermittelt. Alle konnten so gute Einblicke in die Ausbildung „Fachangestellte/r für Medien und Informationsdienste – Fachrichtung Bibliothek“ erhalten. Finja (7a) hatte durch eine frühe Bewerbung den einzigen Platz im Bastelladen „Kreativ 83“ ergattert. Sie half beim Erstellen von Kundenaufträgen und beim Auszeichnen der vielfältigen Waren und konnte so die Aufgaben einer „Kauffrau im Einzelhandel“ kennen lernen. Yasin (7a) arbeitete im Imbiss seines Vaters tatkräftig mit und bereitete alles für den Ansturm in der Mittagszeit vor. Kawsar, Leonie und Leandra (alle 7a) konnten bei der Avacon an verschiedenen Stationen, die von den Auszubildenden des 1. Lehrjahres betreut wurden, die Arbeitsfelder eines „Elektronikers für Betriebstechnik“ erkunden und auch selbst
„Meine Vase ist wieder voll, ich muss sie mal in die Schule bringen“, erzählt Frau Eggers auf dem Flur. Aber sie meint keine Blumen, sie spricht von kleinen Kunststoffdeckeln. Die Deckel von Zahnpastatuben, Nutellagläsern und Einwegpfandflaschen sind nämlich aus wertvollem Kunststoff, den der Verein „Deckel drauf gegen Polio“ sammelt und verkauft. Der Erlös wird verwendet, um in afrikanischen Ländern Impfungen gegen Polio zu finanzieren. Schon der Geldbetrag, den 500 Flaschendeckel einbringen, reicht ziemlich genau für eine Impfdosis. Und hier kommen wir ins Spiel. Denn jeder kann mitsammeln. „Ich sammele jetzt auch mit meiner ganzen Familie“, schreibt Lucy, nachdem sie gesehen hat, wie viele andere ASSler das schon machen. Ganz schnell füllt sich die dreieckige Holzkiste, die seit genau einem Jahr in der Pausenhalle am Nordertorstriftweg steht, inzwischen, weil so viele Schüler und Lehrer fleißig zuhause Deckel von Milchpackungen, Fruchtquetschen und Flüssigwaschmittel abdrehen, auf das Recyclinglogo schauen und sie mit zur Schule bringen. Alle geriffelten Deckel bestehen aus dem richtigen Kunststoff (HDPE, Logo „2“ oder PP, Logo „5“), genauso wie zum Beispiel das gelbe Innenleben eines Überraschungseis. Etwa alle zwei bis drei Monate, wenn die Kiste voll ist, zählen Schüler die Deckel, sortieren verschmutzte oder