Albert-Schweitzer-Schule meistert Englischwettbewerb mit hervorragenden Leistungen

Albert-Schweitzer-Schule meistert Englischwettbewerb mit hervorragenden Leistungen

Zahlreiche hohe Platzierungen auf Landesebene beim Wettbewerb The Big Challenge 24 „Calculating“ – auf welcher Silbe liegt noch einmal die Betonung? Und was ist noch einmal 130 Jahre alt und unbewohnt, aber jeder möchte es sehen? Und wer eroberte noch einmal 1066 England? Mehr noch: Wie fragt man auf Englisch nach einem Stück Kuchen? Nein, wir sind hier nicht bei ‘Wer wird Millionär’, auch ist es keine Aufnahmeprüfung an der University of Oxford. Vielmehr sind dies Beispiele für die Herausforderungen, die der bundesweit durchgeführte Englischwettbewerb >Big Challenge 24< dieses Jahr für die Teilnehmer bereithielt. Und an der Albert-Schweitzer-Schule mit seinem starken Sprachenprofil, zu dem auch der bilinguale Zweig und Austauschfahrten gehören, wurden diese Herausforderungen gerne angenommen. Und eines vorweg: Ein Joker wie bei Jauchs Fernsehshow oder das Anmieten einer Studentenwohnung an der University of Oxford wurde nicht einmal benötigt! Englischlehrerin Maren Hübner, die die Durchführung des Wettbewerbs an der ASS organisiert, erklärt: „Auch dieses Jahr gehören wieder ungemein viele ASSler aus den Jahrgängen 5-9 zu den sage und schreibe 52.452 Schülerinnen und Schülern, die im Bundesgebiet an dem Wettbewerb teilgenommen haben. Und unsere Schüler haben dabei bemerkenswerte Leistungen gezeigt. Die starken Ergebnisse sprechen für sich

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Eastbourne 2024 – der Bericht mit Film!

Eastbourne 2024 – der Bericht mit Film!

Vom 01. bis zum 08. Juni 2024 ging es auch in diesem Jahr wieder für 49 Schülerinnen und Schüler unter der Leitung von Frau Wengler nach Eastbourne. Hier ist ein kleiner Film mit Impressionen von der Fahrt. Viel Spaß beim Anschauen! Auch in diesem Jahr sind wieder Teile des achten Jahrgangs der Albert-Schweitzer-Schule unter der Leitung von Frau Wengler ins englische Seebad Eastbourne gefahren. Los ging es früh morgens am 01. Juni und am Abend erreichte die Gruppe nach einer recht stürmischen Überfahrt, die für die eine oder andere Nienburger Landratte eine nautische Grenzerfahrung darstellte, ihren Zielort. Die Jugendlichen wurden umgehend von ihren Gastfamilien abgeholt, in denen sie die kommenden Tage verbringen sollten. Die Arten der Unterbringungen konnten unterschiedlicher kaum sein: Einige Jugendliche berichteten von großzügigen, geradezu luxuriösen Häusern, andere merkten schnell, dass man in England meist erheblich beengter wohnt als in Deutschland, und wieder andere konnten erst in der zweiten Gastfamilie, deren Gästezimmer allgemeingültigen hygienischen Standards entsprachen, ein Gefühl von Geborgenheit entwickeln. Sowohl auf die Unterbringung als auch auf das Essen, das sich teilweise sehr von der deutschen Diät unterscheidet, waren die Jugendlichen bereits im Vorfeld durch die Teilnahme an der Eastbourne-AG vorbereitet worden.

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Emelie voll abgehoben an ASS mit gleich zwei Höhenflügen

Emelie voll abgehoben an ASS mit gleich zwei Höhenflügen

Musical-Aufführungen der Chor-AG der Klassen 5-8 voller (Muschel-)Witz und Gefühl verleihen Darstellern und Zuschauern in Albert-Schweitzer-Schule Flügel Palmen wiegen sich sachte im Wind, sonnengewärmter Sand kitzelt auf der Haut, sanfte Klänge beruhigender Strandmusik wehen von der Beach-Bar herüber? Ach, wäre man nicht schon auf Malle, Maui oder Mauritius! Doch halt! Auch wenn die Sommerferien nahen, sollten Reiseziele gut überlegt sein. Denn  wenn Sie das tagein, tagaus haben, Meeresrauschen und der leere Horizont für Eintönigkeit hoch drei sorgen  und Ihnen die ewig gleichen Muschelwitze partout zu den Ohren wieder herauskommen – dann verwandeln sich Mykonos oder Menorca schnell in die Insel Makana Mana Malé. Kaum zu glauben so kurz vor den Sommerferien? Dann waren Sie wohl nicht im Musical Emelie voll abgehoben?! Falls nicht, können Sie Ihren gebuchten Inselurlaub unbesorgt antreten; falls doch, werden Sie Ihre Reisepläne womöglich noch ändern und auf kurzweilige Städtetouren in Medellín oder Mogadischu umbuchen.Muscheln? Strand? Umbuchen? Ein Wort der Erklärung:  Am Montag, 10. Juni, und Dienstag, 11. Juni 2024, wurde an der Albert-Schweitzer-Schule das Musical Emelie voll abgehoben von Andreas Schmittberger in der Pausenhalle am Nordertorstriftweg aufgeführt.Die Chor-AG für Fünft- bis Achtklässler unter der Leitung von Christina Hinzmann-Suckel und Elisabeth Vogels

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Landessieg bei Jugend trainiert für Olympia

Landessieg bei Jugend trainiert für Olympia

Am 09.06. und 10.06.2024 nahm die Ruderriege der Albert-Schweitzer-Schule Nienburg an der SRVN- und JtfO-Regatta, kurz für „Jugend trainiert für Olympia“, auf dem Maschsee teil. Am Sonntag reisten insgesamt 16 und am Montag 11 Ruderinnen und Ruderer per Bus und Zug nach Hannover an. Am Sonntag konnten Carl-Felix Volger und Lukas Normann in ihrem knappen Zweierrennen den zweiten Platz belegen, mit nur geringem Abstand zum Erstplatzierten. Die Gig-Doppelvierermannschaft mit Lena Normann, Frida Lotte Beck, Friederike Weber, Marie Weber und Steuermann Oke Warda gelang es, gleich zu Beginn ihres Rennens ihren Bugball vor den der gegnerischen Mannschaft zu setzen und damit das Rennen zu gewinnen. Louis Riemer entschied sein Einerrennen durch einen packenden Endspurt für sich. Kjell Bielarz, Johannes Thomforde, Oke Warda, Louis Riemer und Steuerfrau Luisa Arnold errangen in ihrem Viererrennen ebenfalls den ersten Platz. Einen weiteren zweiten Platz erzielte die Gig-Doppelvierermannschaft mit Tessa Reichard, Anna Darko, Louisa Arnold, Zoé Gohlke und Steuermann Oke Warda. Am darauffolgenden Montag kamen die Ruderinnen und Ruderer um 10 Uhr am Regattaplatz an. Im ersten Rennen zeigte sich bereits, dass die Jungen-Gig-Doppelvierermannschaft mit Kjell Bielarz, Malte Lässig, Louis Riemer, Niklas Czinczoll und Steuermann Oke Warda gute Chancen auf einen

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Drei Ringe, Doppelrollen und ein Bollerwagen? Fertig ist das Ideendrama!

Drei Ringe, Doppelrollen und ein Bollerwagen? Fertig ist das Ideendrama!

Überall-Theater gastiert an Albert-Schweitzer-Schule/ Elftklässler gewinnen neue Sichtweisen auf Lessings Drama  “Nathan, der Weise” Ein Bollerwagen nähert sich, ein Mann zieht ihn den Schotterweg entlang, Rammsteins “Engel” ertönt aus fetten Lautsprechern. Wer jetzt an bekannte Bollerwagentouren mit den im Rausch vereinten Freunden Rüdiger, Rolf und René in Herne Wanne-Süd denkt, könnte falscher nicht liegen. Es ist Nathan, der Weise, der aus Babylon zurückkehrt und zu Hause alles andere als Einigkeit, Rausch und Bierseligkeit findet. Stattdessen steht die kühle Vernunft im Vordergrund. Und mit der gilt es, zunächst einmal Töchterchen Recha vom Engelsglauben abzubringen, bevor über alle Glaubensgrenzen und Vorbehalte hinweg Einigkeit herrschen kann – so auch darin, dass Recha gar nicht seine Tochter ist. Nathan war zu Gast in der Albert-Schweitzer-Schule. Genau genommen das Überall-Theater unter der Leitung von Daniela Mitterlehner und Valentin Hayden. Die Idee der Theatergruppe ist es, professionelles Theater mit ausgebildeten Schauspielern direkt in die Schulen zu bringen, speziell die Dramen, die im Unterricht gelesen werden. Da im Jahrgang 11 der ASS das Thema Aufklärung mit dem Drama „Nathan der Weise“ von Gotthold Ephraim Lessing behandelt wird, bot es sich an, dieses Drama dann auch als Inszenierung auf der Bühne zu erleben.

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“Hoch hinaus” mit dem 17.00h-Tee

“Hoch hinaus” mit dem 17.00h-Tee

Musikgruppen der ASS unterhalten Publikum mit kultiviertem Nachmittagskonzert Als die vertraute Melodie von ‘Pomp und Circumstance’ ertönt, verstummt das Stimmengewirr und alle Anwesenden lauschen gebannt. Nein, es ist nicht der Königshof beim Buckingham Palace, es ist nicht König Charles II, der Hof hält. Geladen hatten diesmal die Musikgruppen der Albert-Schweitzer-Schule. Anlass war nämlich der zu einer würdigen Tradition gewordene 17:00h-Tee, und Ort eben nicht ein zugiger Palastsaal, sondern einmal mehr die atmosphärisch einzigartige Pausenhalle der Albert-Schweitzer-Schule. Und diese wurde schnurstracks in eine Konzerthalle verwandelt, als am Freitag, dem 31.05., der beliebte 17.00h-Tee stattfand. Erwartungsvoll saß das Publikum bereit, das sich die Wartezeit bis zum Beginn mit kleinen kulinarischen Köstlichkeiten der Indien-AG versüßen konnte. Hierfür sorgten die Lehrerinnen Hildegard Munk und Andrea Schulte in den Bäumen.Musikalisch begann der Nachmittag mit dem Handglocken-Chor unter der Leitung von Diemut Eickhoff. Hier wurden ein Medley zu dem Musical “das Phantom der Oper” von Andrew Lloyd Webber, arrangiert von Douglas E. Wagner und “A million dreams” aus dem Musical “The greatest Showman” von Benj Pasek & Justin Paul, arrangiert von Ron Mallory gespielt. Es folgte die Bläsergruppe Jahrgang 5, die einige kurze Stücke darbot, darunter auch die bekannten Kanons „Heho,

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Kurse Darstellendes Spiel besuchen Theaterstück über Kirche und Missbrauch

Kurse Darstellendes Spiel besuchen Theaterstück über Kirche und Missbrauch

Am 14. Mai 2024 besuchen zwei Kurse Darstellendes Spiel ein beeindruckendes Stück des TfN im Theater auf dem Hornwerk in Nienburg. Das Thema Kirche und Missbrauch wird vom Ensemble des TfN in einer dokumentarischen Inszenierung aufgearbeitet, was den Schülerinnen und Schülern nicht nur die Möglichkeit gibt sich mit diesem wichtigen Thema auseinanderzusetzen, sondern auch Formen kennenzulernen theatral mit dokumentarischen Material zu arbeiten. Die tragischen Vorkommnisse und strukturellen Probleme mit dem Missbrauch von Kindern und Jugendlichen in der Katholischen Kirche fanden auch im nahen Hildesheim statt. Soweit die erschreckende Erkenntnis für das 200 Personen starke Publikum im Nienburger Theater. In dem Dialogstück „Der Weg zur Hölle ist mit guten Absichten gepflastert“ sprechen sieben Schauspielerinnen und Schauspieler sowie ein unmittelbar Betroffener über abgründige Verbrechen im Kontext der Kirche sowie das anhaltende Systemversagen bei Behörden, Gerichten und in der Öffentlichkeit. Sie sprechen das Nienburger Publikum phasenweise direkt an, das Erlebte wird aus der Betroffenensicht greifbar. Die Täterinnen und Täter, geweihte Pfarrer, Nonnen und andere Bedienstete der Katholischen Kirche werden gedeckt, geschützt, versetzt, teilweise im Ausland versteckt. Ihre Opfer, die nicht Opfer sein wollen, sondern als sich als Betroffenen verstanden wissen wollen, ringen um ihr Recht, um ihre Würde,

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