Jazz trifft Renaissance: Konzert des Duo Flow im Giebelsaal im Rahmen eines besonderen ASS-Musikprojektes

Jazz trifft Renaissance: Konzert des Duo Flow im Giebelsaal im Rahmen eines besonderen ASS-Musikprojektes

Am Abend des 29.01. fand im Giebelsaal der Albert-Schweitzer-Schule (ASS) ein außergewöhnliches Konzert unter dem Titel „Jazz und Renaissance“ statt. Das „Duo Flow“, bestehend aus dem ehemaligen ASS-Schüler Alex Wolf an der Laute und Theorbe sowie dem Jazzmusiker Hugo Siegmeth an Bassklarinette und Saxophon, nahm das Publikum auf eine faszinierende musikalische Reise mit: Das Konzert bot ein vielfältiges Programm, das von Stücken aus dem 14. Jahrhundert bis zu modernen Pop- und Jazz-Kompositionen reichte. Musikliebhaber aller Altersgruppen waren in den ausverkauften Giebelsaal gekommen, um die einzigartige Fusion von Jazz, Pop- und Renaissance-Musik zu erleben. Das Publikum konnte hier erleben, dass sich im Duo Flow zwei Künstler begegnen, die neben ihrer Spielfreude und großem Ausdruck besonders auch die musikalische Kreativität verbindet, mit der sie verschiedene musikalische Epochen und Stile wohlklingend und plausibel miteinander verweben.  Axel Wolf hat im Jahr 1981 an der ASS das Abitur gemacht. Danach studierte er an der Musikhochschule Hannover Gitarre. An der Theorbe machte er sich europaweit in der Szene für „Alte Musik“ einen Namen. Dass sich mit Instrumenten aus der Renaissance sogar Bebop spielen lässt, bewiesen die beiden Musiker mit Charlie Parkers bekanntem Jazz Standard „Ornithologie“.  Umgekehrt wurden moderne Interpretation von Bachs „Präludium

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Spiel, Spaß und Ergometer – 41 Begeisterte bei der Ergospielenacht der RRASS

Spiel, Spaß und Ergometer – 41 Begeisterte bei der Ergospielenacht der RRASS

Vom 30.01.24 auf den 31.01.24 fand wieder die beliebte Ergospielenacht der Schülerruderriege der Albert-Schweitzer-Schule statt. Um 19 Uhr versammelten sich 41 aufgeregte Schülerinnen und Schüler in unserer Schule, um gemeinsam bis in die Nacht Sport zu treiben. Nachdem alles vorbereitet war, einschließlich eines leckeren Buffets, bei dem jeder etwas Kleines zum Essen beisteuerte, starteten wir um halb acht mit dem Aufwärmen beim Zombieball. Vorher hatten wir bereits einen Laufzirkel aufgebaut, den wir nach einer kurzen Pause für 30 Minuten in Zweierteams absolvierten. An den verschiedenen Stationen konnten die Jugendlichen entweder eine Runde um den Zirkel laufen oder einmal vom Keller ins Obergeschoss und zurück. Danach verwandelten wir den Zirkel in einen Brennball-Parcours und sammelten nebenbei auf zwei Ergometern Kilometer. Nach der zehnminütigen Spielzeit wurden die Kilometer addiert und verglichen, um einen Sieger zu bestimmen oder auch in zwei Kategorien zu siegen. Natürlich durfte das traditionelle Krabbenfußball nicht fehlen, und als Abschlussspiel spielten wir Völkerball. Anschließend boten wir optional einen Treppenlauf (vom Keller ins Obergeschoss und zurück) an, wobei das Maximum bei 10 Runden lag. Gegen 1 Uhr war Nachtruhe angesagt. Um 6 Uhr morgens räumten wir in der alten ASS-Halle auf, frühstückten gemeinsam und machten

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75 Jahre Albert-Schweitzer-Schule: Sechstklässler veranstalten Albert-Schweitzer-Tage im Jubiläumsjahr

75 Jahre Albert-Schweitzer-Schule: Sechstklässler veranstalten Albert-Schweitzer-Tage im Jubiläumsjahr

Günsbach im Elsass, etwa 1882. Ein scheinbar normaler Schultag beginnt. „Aha, meine neue Klasse. Und wer bist du?“ – „Albert Schweitzer, Frau Lehrerin.“ „Schweizer? Kommst du etwa aus der Schweiz?“ Gelächter im Klassenraum. Nein, nicht 1882, sondern am 30. Januar 2024, und wir befinden uns nicht in Günsbach, sondern in Nienburg an einer Schule, die seit 75 Jahren den Namen eines Mannes trägt, dessen ganz und gar nicht normales, schon gar nicht gewöhnlich bürgerliches Leben bereits in dieser kleinen Szene erahnbar ist. Dürfen wir vorstellen? – Albert Schweitzer, Theologe, Arzt, Musiker, Philosoph, Forscher, Menschenfreund – und ein Mann, der fest entschlossen war, nach dem 30. Geburtstag seine bürgerliche Existenz als Gelehrter aufzugeben und den Menschen zu helfen, auch wenn Freunde und Familie erstaunt die Brauen hochziehen sollten wie die Lehrerin in dem gerade geschilderten kleinen Theaterspiel.  Und dieses kleine Theraterspiel war nur ein Bestandteil der Albert-Schweitzer-Tage am Nienburger Gymnasium Albert Schweitzer. An diesem Tag präsentierten die sechsten Klassen die Ergebnisse ihrer Projekte, an denen sie in den vergangenen Tagen gearbeitet hatten. Ihr Ziel: Vertrautmachen mit dem Leben und Wirken Albert Schweitzers, dessen Menschenbild und dessen Werten, denen sich die Schule verschrieben hat. Ihr Publikum: Die

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Albert-Schweitzer-Schule glänzt im IQB-Bildungstrend 2022

Albert-Schweitzer-Schule glänzt im IQB-Bildungstrend 2022

Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen führt bundesweite Erhebung durch/Klasse 10d zeigt sich Spitze in Deutsch und Englisch ,,When nothing is right, then go left!“ – „Klasse 10d übertrifft den Bundesdurchschnitt!“ Hochgereckte Plakate und Banner, dazwischen breit lächelnde Gesichter, viel schwarz, rot, gold, das amerikanische Sternenbanner und der britische ‚Union Jack‘, alles eingerahmt von Albert-Schweitzer und König Charles III. Wem diese kuriose Versammlung Rätsel aufgibt, dem sei gesagt: Besondere Anlässe verlangen einen besonderen Rahmen! Des Rätsels Lösung: An diesem Freitag würdigte der Schulleiter der Albert-Schweitzer-Schule, Dr. Sebastian Wegener, zusammen mit Englischlehrerin Marta Sanders hervorragende Schülerleistungen. Die Klasse 10d nämlich hatte, zu dem Zeitpunkt noch im Jahrgang 9, am IQB-Bildungstrend 2022 teilgenommen – und bei diesem bundesweit an Gymnasien durchgeführten Bildungstest in gleich mehreren Bereichen in Deutsch und Englisch hervorragend abgeschnitten! Das Schulbanner Albert Schweitzer zur Rechten sowie die britischen Flagge mit König Charles III zur Linken, dazu Plakate schwenkend, die witzig-ironisch die Fächer Deutsch und Englisch darstellten, nahm die Klasse 10d in einer feierlichen Zeremonie stolz das Lob für ihre Leistungen durch ihren Schulleiter entgegen. „In der deutschen Orthographie und im Hör- und Leseverstehen im Fach Englisch habt ihr weit überdurchschnittlich nicht nur in Niedersachsen, sondern

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Ein musikalischer Kreis schließt sich – das Duo Flow gibt Konzert mit dem Schülerchor im Giebelsaal der ASS

Ein musikalischer Kreis schließt sich – das Duo Flow gibt Konzert mit dem Schülerchor im Giebelsaal der ASS

Nienburg, 19.01.2024 – Ein Konzert mit besonderen Klängen zwischen Renaissance und Jazz präsentiert das Duo Flow mit Axel Wolf (Laute) und Hugo Siegmeth (Saxophon) am 26.1.2024 um 20:00 Uhr im Giebelsaal der Albert‐Schweitzer‐Schule. Eingebunden ist der Besuch des Duos in Nienburg in ein schulisches Musikprojekt: ein Workshop mit dem Chor der ASS und Schülerkonzerte am Vormittag. Mit Kompositionen von Monteverdi bis Charlie Parker verbinden der Lautenist Axel Wolf und Hugo Siegmeth am Saxophon spielerisch, mitunter sphärisch anmutend, scheinbar gegensätzliche musikalische Welten. Wolf, ein ehemaliger ASS-Schüler mit internationaler Anerkennung, schließt zudem mit einem Musikprojekt an seiner “alten Schule” einen musikalischen Kreis und eröffnet zugleich die Feierlichkeiten zum Namensjubiläum der Albert-Schweitzer-Schule.  In Schülerkonzerten am Vormittag haben Schulklassen und Oberstufenkurse der ASS die Möglichkeit, echte Musikprofis auf Augenhöhe kennenzulernen!  Für den ASS-Chor wird der Workshop etwas Außergewöhnliches sein, da die beiden Musiker bereits im Schulchor erarbeitete Songs mit Laute und Saxofon begleiten, Themen aufgreifen und diese improvisativ weiterentwickeln werden. Die Schüler erleben somit hautnah ihre Musik mit den Instrumenten des Duo Flow und werden musikalisch in diesen besonderen Prozess mit einbezogen. „Die Förderung unserer Schülerinnen und Schüler durch regionale Kulturförderung gewinnt zunehmend an Bedeutung und ebnet den Weg

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Klangvoller Start ins neue Jahr an der ASS

Klangvoller Start ins neue Jahr an der ASS

Kirchengemeinde St. Martin dankt Volksbank Nienburg, VR-Stiftung der Volksbanken und Raiffeisenbanken Niedersachsen sowie der ASS für großzügige Spenden für Handglocken Schwärmerei an der Albert-Schweitzer-Schule. „Das Läuten klingt jetzt viel tiefer und viel länger“, bemerkt eine Schülerin begeistert. Nein, es ist keine neue Pausenglocke für das Jahr 2024, für die sich an dem Gymnasium Schüler begeistern. Bestaunt werden vielmehr Handglocken, Musikinstrumente, deren Töne den Musikraum in einen beeindruckenden Klangkörper verwandeln – und zukünftig gleich die Kirche St. Martin mit dazu. An diesem Mittwoch nämlich, dem 10. Januar, 14:15 Uhr, fand an der Albert-Schweitzer-Schule ein wichtiger Pressetermin statt. Anlass war ein offizieller Dank der Kirchengemeinde St. Martin bei der Volksbank Nienburg, der VR-Stiftung der Volksbanken und Raiffeisenbanken Niedersachsen sowie der ASS für die großzügige finanzielle Unterstützung bei der Anschaffung von Handglocken. Frau Konstanze Renn, die die Kirchengemeinde St. Martin vertrat, bedankte sich in Anwesenheit von Herrn Alexander Gragas (Volksbank Nienburg) und Schulleiter Dr. Sebastian Wegener (ASS) für die Zuwendungen in fünfstelliger Höhe. „Ohne die Volksbank Nienburg sowie die VR-Stiftung wäre die Finanzierung nicht zu stemmen gewesen.“ Neben der VR-Stifrung haben sich auch die Volksbank und die ASS an der Finazierung beteiligt. Frau Diemut Eickhoff, Leiterin des Handglocken-Ensembles

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ASS und Löwenherz – Waffelbacken für den guten Zweck

ASS und Löwenherz – Waffelbacken für den guten Zweck

Die Luft ist kühl, Lichter glänzen im Dunkeln, weihnachtliche Töne klingen durch das bunte Treiben und der Duft von frisch gebackenen Waffeln schwebt über den Nienburger Kirchplatz. Es ist Adventszauber – und die ASS ist mittendrin. Am Freitag, 15.12.2023 haben Schülerinnen der ASS bis in den Abend hinein großen Einsatz am Stand des Kinder- und Jugendhospizes Löwenherz gezeigt. Im Rahmen der neuen Kooperation der ASS und dem Löwenherz backten Charlotta Gräwe, Emma Rümper, Luise Püschel und Talina Mete was der selbstgemachte Teig hergab – und zwar eine Menge Waffeln, die gegen Spende für das Hospiz über den Tresen der kleinen Holzhütte gingen. Die Verantwortlichen des Löwenherzes zeigten sich begeistert vom Engagement der Schülerinnen und nutzten die Gelegenheit, um mit dem hungrigen und interessierten Publikum ins Gespräch über die beeindruckende Arbeit der Hilfseinrichtung zu kommen. Auch die unterstützenden ASS-Lehrkräfte Carina Rudolph und Lukas Steinbeck freuten sich am Stand über die vielen bekannten Gesichter aus der Schule und der Stadt. Mit einem Lächeln im Gesicht und einer gut gefüllten Spendendose im Gepäck waren sich die Beteiligten am Ende einig, dass derartige Aktionen auch in Zukunft wieder stattfinden dürfen.