ASS wird Umweltschule 2014 – 2016

ASS wird Umweltschule 2014 – 2016

Albert-Schweitzer-Schule erhält vierte Auszeichnung in Folge

„Umweltschule in Europa“, so heißt die Auszeichnung, die von der „Deutschen Gesellschaft für Umwelterziehung“ vergeben wird. Die begehrte Auszeichnung wird verliehen, wenn die Schule ein selbstentwickeltes Konzept zur Verbesserung ihrer Umweltverträglichkeit erfolgreich umsetzen konnte.

Den Lohn ihrer Bemühungen heimste die Albert-Schweitzer-Schule Nienburg in der vergangenen Woche in Hildesheim ein:

Bereits zum vierten Mal in Folge erhielt die Albert-Schweitzer-Schule als einzige Schule im Landkreis die Auszeichnung als Umweltschule in Europa und dazu das Zertifikat „Internationale Agenda 21-Schule“.

Die Jury vergab diese Doppelauszeichnung an die ASS als eine von 35 der insgesamt 145 teilnehmenden Schulen in Niedersachsen.

Überwinterung von Tieren – Messergebnisse vom Tag der offenen Tür

Überwinterung von Tieren – Messergebnisse vom Tag der offenen Tür

1. Ist die Größe des Tieres entscheidend?
Simuliert mit einem großen und einem kleineren Wasserkolben. Auf der Y-Achse findet sich die Temperatur und auf der X-Achse die Uhrzeit.


Unser Ergebnis: Der kleinere Wasserkolben kühlt schneller ab, als der größere. Daraus können wir schlussfolgern, dass größere Tiere im Wintermöglicherweise auch nicht so schnell auskühlen wie kleine Tiere.

Albert-Schweitzer-Schule forscht im X-Lab

Albert-Schweitzer-Schule forscht im X-Lab

Mitte Mai unternahm ein Biologiekurs der ASS mit ihrem Lehrer, Herrn Busch, eine beinahe 13stündige Exkursion in das X-Lab in Göttingen, um sich praxisnah mit ökologischen Untersuchungen zu beschäftigen. Professor Doktor Gries und mehrerer wissenschaftlicher Mitarbeiter von der Georg-August-Universität leiteten die Schülerinnen und Schüler an, die zuerst eine einstündige Vorlesung zur Auffrischung der Grundlagen in der Gewässerökologie erhielten, bevor sie dann mit einer großen Menge an Untersuchungsmaterial zur Northeimer Seenplatte fuhren. Dort wurden sie in die Methodik der ökologischen Untersuchungen eingeführt und konnten an mehreren Stellen auf dem großen Northeimer See Wasserproben nehmen, um Sauerstoffgehalte, Temperatur und Kohlenstoffdioxidgehalte zu messen, pH-Werte zu überprüfen oder aber Plankton- und Wasserproben zu nehmen. Nach der Aufnahme der Werte führte der Weg zurück ins Labor, wo es an die Bestimmung der verschiedenen planktischen Lebensformen ging und außerdem eine ganze Reihe chemischer Parameter untersucht wurden. Mit Unterstützung der Mitarbeiter des X-Lab werteten die Schüler die Daten aus, versuchten Erklärungen für Besonderheiten zu finden und erstellten ein umfassendes Tiefenprofil des untersuchten Sees. „Das sind Möglichkeiten, die wir den Jugendlichen an der Schule so nicht bieten können“, freut sich der betreuende Lehrer, Herr Busch. „Sie können im X-Lab unter professionellen Bedingungen arbeiten,

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