Schüler der Albert-Schweitzer-Schule engagieren sich am "Sozialen Tag" / Erste-Hilfe-Kurs, Einblicke in soziale Einrichtungen und Arbeiten für einen guten Zweck stärkt soziale Kompetenz
Mitte Mai fanden an der ASS die mündlichen Abiturprüfungen statt. Fast alle Lehrer waren darin involviert, so dass einer der Prüfungstage zu einem unterrichtsfreien Tag ernannt wurde. Kein Unterricht, keine Schule – also ein Tag zum Rumhängen und Faulenzen? Nicht so an der Albert-Schweitzer-Schule! Statt wie Garfield auf dem Sofa alle viere von sich zu strecken, haben die Schülerinnen und Schüler der ASS den Tag genutzt. So absolvierten gut 100 ASSler einen Erste-Hilfe-Kurs, den das Deutsche Rote Kreuz jedes Jahr für die ASS anbietet. Auf diese Weise erlernten sie eine von allzu vielen Zeitgenossen sträflich vernachlässigte Kompetenz und können nun anderen Menschen in kleineren oder größeren Notfällen Hilfe zukommen lassen.
Manch andere halfen, die Sammlungen der Fächer Sport und Biologie aufzuräumen – was manchmal kuriose Dinge zu Tage förderte. Wieder andere, nämlich 20 Mitglieder der Ruderriege, machten im Bootshaus 'klar Schiff', weil für sie auch aufräumen echt sinnvoll ist.

Schulleiter Dr. Weghöft und heißt die zahlreichen Besucher herzlich willkommen an der ASS.[/caption]e fanden sich alle selbst mit verbundenen Augen spielend zurecht. Und dabei gab es doch so viel zu entdecken und auch zu sehen an der ASS, wer würde sich da auch noch freiwillig die Sicht nehmen lassen? Dazu später mehr! Die Albert-Schweitzer-Schule, 1525 erstmals urkundlich erwähnt, seit 1949 nach Albert Schweitzer benannt, macht sich heutzutage mit frischen Konzepten wie dem Bilingualen Angebot einen Namen – und öffnete am letzten Mittwoch, dem 26. April, ihre Pforten. Anlass war der alljährliche 'Tag der offenen Tür' – und der Besucherandrang sorgte an so manchem Ort für lange Schlangen.
