Musical-Aufführung ‚Die chinesische Nachtigall‘ an Albert-Schweitzer-Schule reißt Zuschauer und Darsteller mit/ Humor- und schwungvolle Inszenierung der Chor-AG der Klassen 5-7 sorgt zweimal für ein volles Haus
[caption id="attachment_931" align="alignright" width="1200"]Untertanen des Kaisers von China demonstrieren für die Rückkehr ihrer natürlichen ‚Chinesischen Nachtigall‘[/caption]Aufgepasst beim Sommerurlaub! Im Schwarzwald durchstreifen Sie Nadelwälder voll Christbaumkkugeln und Lametta. Im Hintergrund hören Sie die Nachtigall bellen. Aus jedem Baum tönt das ‚Jingle Bells‘. Und beim Blick in die Höhe sehen Sie kein Eichhörnchen, sondern Schwarzwälder Kuckucksuhren aus Polen in den Wipfeln thronen. Wer sich das ‚Raus in die Natur!‘ ganz anders vorgestellt hatte, musste sich hier wie im falschen Film fühlen. Oder, genau richtig, in der Musical-Aufführung ‚Die Chinesische Nachtigall‘, frei nach Hans Christian Andersen! Dieses Musical-Märchen von Andreas Schmittberger wurde nämlich in der letzten Woche gleich zweimal in der Pausenhalle der ASS am Nordertorstriftweg aufgeführt.Gemessen an dem überwältigenden Zuspruch und donnerndem Schlussapplaus seitens der Zuschauer in beiden Vorführungen darf man dem Publikum zweierlei bescheinigen: Ein natürliches Missfallen an der im Stück kritisierten Künstlichkeit – und ein feines Gespür für echte, unverstellte und natürliche Freude an Musik und Spiel der jungen Darsteller!

„Top Secret“ – unter diesem Siegel war die Inszenierung von Johann Strauss‘ Operette >Die Fledermaus< auf dem Intendantentreffen behandelt worden, das die Teilnehmer der AG ‚Tatort Oper‘ der ASS unter Leitung von Christina Hinzmann-Suckel im März besucht hatten. Nun aber stand sie an – die Operette >Die Fledermaus< von Johann Strauss – , und mit Spannung blickten die Schülerinnen und Schüler der lange erwarteten Inszenierung entgegen. Diese Operette sollte den Abschluss bilden für eine Opern-AG, die sich bereits mit 5 Inszenierungen in dieser Saison beschäftigt hat.
Stolz halten die Bilingualschüler der Klasse 7e ihre Zertifikate. Gerade haben sie erfolgreich eine Projektwoche voller aufregender Aktivitäten und mit interaktivem Sprachtraining absolviert – komplett auf englisch und angeleitet durch Muttersprachler. Vorne links der Amerikaner Ali Hassan aus Illinois, vorne rechts die Engländerin Bidie Gane aus Bristol. Vorn in der Mitte Angelika Eser, Fachobfrau für das Fach Englisch an der ASS.[/caption]Was haben das blutige Ende einer Strandparty, ein katastrophaler Wetterbericht und der sensationelle, aber fluguntaugliche Jet namens Street Plane gemein? Das wissen Sie nicht? Ganz klar – die englische Sprache! An der Albert-Schweitzer-Schule fand nämlich von Montag bis Freitag eine englischsprachige Projektwoche mit dem Anbieter LinguaProjects statt. Und zum Abschluss präsentierten die Schülerinnen und Schüler eine ganze Reihe lustiger Sketche, zu denen auch diese äußerst kreativen Darbietungen gehörten. In den Genuss der Projektwoche waren die Schülerinnen und Schüler der Klasse 7e gekommen, die an der Albert-Schweitzer-Schule zu den bilingualen Klassen gehört. Das Besondere an dem Angebot? Eine Woche tauschten die Siebtklässler ihre vertrauten Lehrerinnen und Lehrer gegen zwei Muttersprachler aus England bzw. Amerika ein und ihren guten, aber doch gewohnten Unterricht gegen ein Abenteuer. Dieses Abenteuer bestand darin, dass sie eine Schulwoche lang sehr viele schuluntypische Dinge ausprobieren duften. Wer baut in der Schule sonst schon eine Murmelbahn? Wer veranstaltet eine Stadtführung? Wer führt in einer fremden Sprache durch das Regel-Wirrwarr von Football oder Völkerball? Bei all diesen Möglichkeiten durften die Siebtklässler eines in der Woche jedoch nicht: deutsch sprechen!
55 Schülerinnen und Schüler lernten England hautnah kennen. In Eastbourne verbrachten sie etwa eine Woche in Gastfamilien – und konnten so die englische Sprache praxisnah ausprobieren.[/caption]uhr eine Schülergruppe des achten Jahrgangs der ASS Anfang Juni für eine Woche ins südenglische Seebad Eastbourne. Die Reise, an der in diesem Jahr 55 Schülerinnen und Schüler und vier Lehrkräfte teilnahmen, ist Teil des Fremdsprachenkonzepts der Albert-Schweitzer-Schule. „Wir glauben, dass es im achten Jahrgang an der Zeit ist, den Jugendlichen die Möglichkeit zu geben, die Sprache vor Ort auszuprobieren“, erklärt Oberstudienrätin Claudia Dunker, die die Fahrt organisiert. Die Jugendlichen leben bei englischen Gastfamilien und erhalten an den Vormittagen mehrere Stunden Englischunterricht, der von muttersprachlichen Lehrkräften erteilt wird.