Am Freitag, den 6. Dezember, machten sich 47 Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgangsstufen 9 und 10, begleitet von Eltern und Lehrkräften, mit dem Bus auf den Weg zur ZAG Arena. Dort erwartete sie ein packendes Handballspiel der Burgdorfer Recken gegen die Rhein-Neckar Löwen. Die Albert-Schweitzer-Schule war als „Schule des Spieltages“ besonders geehrt: Wir wurden persönlich begrüßt und erhielten einen Artikel im „Reckenboten“. Zweieinhalb Stunden voller Spannung und Emotionen! Mit einem souveränen 35:30-Sieg sicherten sich die Recken den Platz an der Tabellenspitze – zumindest für den Nikolaustag. Ein wahrhaft unvergessliches Spiel – ein unvergessliches Erlebnis!
Blick über den Tellerrand – Portraits internationaler Gäste an der ASS Gesprächspartner: Omar Morzenti, Italien Schüler aus vier sehr verschiedenen Ländern sind derzeit zu Gast in der Klasse 11d: Omar Morzenti aus Italien, Livia Stromková aus der Slowakei, Alejandro Peraza aus Mexiko und Iga Tworek aus Polen. Alle vier stellen sich in der nächsten Zeit in einer Portraitserie hier auf der Homepage vor. Dabei schildern sie uns ihre Eindrücke als Gastschüler in Deutschland – ihre Eindrücke von Nienburg und dem Schulleben an der ASS, welche Unterschiede oder auch Gemeinsamkeiten sie am Leben in Deutschland im Vergleich zu ihrer jeweiligen Heimat bemerken, weshalb sie überhaupt in Nienburg sind und, am wichtigsten, wer sie selbst eigentlich sind. Unser heutiger Gesprächspartner: Omar Morzenti! Omar hat 3 Monate an unserer Schule verbracht und kehrt nun wieder zurück nach Italien. Leider. Wir würden ihn gerne behalten. Gerne würde auch er das ganze Jahr bleiben, aber an seiner sehr strengen Schule in Bozen müsste er dann das Jahr wiederholen. Aber im Herzen nimmt er Freunde für die Ewigkeit mit – und Erlebnisse, über die Omar, der Redegewandte, doch eigentlich sehr breit Auskunft geben könnte. Doch lesen wir selbst über Omar und
Am Mittwoch, den 4. Dezember 2024, fand der Schulentscheid des Vorlesewettbewerbs der sechsten Jahrgangsstufe statt. In diesem Jahr hatten sich vier Schüler und eine Schülerin als Klassensieger aus den Klassenentscheiden qualifiziert. Sie stellten ihr Können vor einer Jury unter Beweis, die aus drei Deutschlehrkräften bestand. Die Klassensieger waren: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mussten zunächst einen selbst gewählten Text vortragen. Anschließend lasen sie einen Auszug aus einem ihnen unbekannten Werk vor, der in diesem Jahr aus Erich Kästners Kinderroman „Emil und die Detektive“ stammte. Der Text war von Frau Halle, die den Schulentscheid organisierte, sorgfältig ausgewählt worden. Während die mitgebrachten Texte zu Hause mit der Familie und Freunden geübt werden konnten, mussten die Kinder im zweiten Teil des Wettbewerbs ihre Fähigkeiten im spontanen Umgang mit unbekannten Texten unter Beweis stellen. Die Jury bestand aus Frau Eggers, Herrn Lieders und Herrn Henkel, die die Vorträge genau und fair bewerteten. Zusätzlich war auch ein aufmerksames Publikum anwesend: Frau Wesemann hatte ihre Klasse 5e mitgebracht, um den Klassensiegern zuzuhören. „Auch in diesem Jahr ist es wieder schwierig, den Schulsieger zu bestimmen“, kommentierte Frau Eggers den Auswahlprozess. „Das Niveau war insgesamt sehr hoch, doch ein Schüler hat uns letztlich besonders
Besuch der Klassen 9a und 9c in der Staatsoper Hannover/ Leoncavallos >Der Bajazzo< sorgt für ein positives erstes Opernerlebnis ‚Zieh‘ dir die Jacke an!‘ , ‚Vesti la giubba‘ hieß es Ende vergangener Woche für zahlreiche Schüler. Und dabei war doch eigentlich längst Schulschluss! Am Freitag, dem 29.11.2024, machten sich die beiden neunten Klassen 9a und 9c auf, um sich in der Staatsoper Hannover die Oper „Der Bajazzo“ von Ruggero Leoncavallo anzusehen. Dieses Drama ist mit einer Spieldauer von eineinviertel Stunden eher untypisch für eine Oper und besteht aus einem Prolog und zwei Akten, die ineinander übergehen. Dass an diesem Abend noch ein dritter Akt in Eigenregie einiger Schüler hinzugefügt wurde, war eher überraschend. Gespannt betraten die Schülerinnen und Schüler das Opernhaus, war es doch für viele das erste Mal, dass sie eine Oper besuchten. Im Musikunterricht steht das Thema „Musiktheater“ auf dem Lehrplan, sodass sich das Live-Erlebnis hier natürlich anbietet. Die Sitzplätze in den Reihen vier bis acht im Parkett erlaubten einen guten Blick auf die Bühne und ein relativ unmittelbares Miterleben. Einige Schüler konnten sich sogar auf freie Plätze in der zweiten Reihe setzen und so auch noch den Blick in den Orchestergraben werfen.
Adventskonzert in St. Martin mit dem Handglockenchor Wiedensahl und dem Handglockenensemble der ASS Nienburg. Mehr als 200 Besucher nahmen am ersten Advent in der weihnachtlich beleuchteten Kirche St. Martin an einem ganz besonderen Adventskonzert teil: Der Handglockenchor Wiedensahl und das Handglockenensemble der Albert-Schweitzer-Schule (ASS) läuteten im wahrsten Sinne des Wortes mit über 100 Glocken die Vorweihnachtszeit ein. Als frisch gekürte Preisträger des 11. Niedersächsischen Orchesterwettbewerbs konnte der Wiedensahler Handglockenchor unter der Leitung von Thomas Eickhoff an diesem Nachmittag den Konzertbesuchern zeigen, womit er die Fachjury überzeugt hatte. Auf langen Tischen waren große und kleine Glocken ausgebreitet, die von den 30 Musikern durch Anschlagen und mit Schlägeln, genannt Mallets, zum Klingen gebracht wurden. Ein vielfältiges Programm aus Originalkompositionen, weihnachtlichen Melodien und bekannten Stücken aus Klassik und Pop unterhielt das Publikum: Der Wiedensaler Handglockenchor erfreute die Zuschauer mit einem musikalisch perfekten und präzisen Zusammenspiel und dem enormen Tonumfang von sieben Oktaven. Einen besonderen Eindruck hinterließ beim Publikum die Darbietung der „Farandole“ von George Bizet, bei der das Ensemble, das in den letzten Jahren bereits dreimal in Folge den Deutschen Orchesterwettbewerb gewonnen hatte, zeigen konnte, wie vielseitig es ist Und als die Ensembles Weihnachtslieder wie „Vom Himmel hoch,
Gibt es jemanden, der keine Angst kennt? Der immer mutig bleibt, auch wenn es im Wald dunkel ist? Ja, diesen Jemand gibt es – und die Schülerinnen und Schüler des fünften Jahrgangs der Albert-Schweitzer-Schule hatten am vergangenen Montag die Gelegenheit, ihn kennenzulernen – im Marionettentheater im Giebelsaal. Die Rede ist von Peter, der Hauptfigur aus dem Grimm’schen Märchen „Von einem, der auszog, das Fürchten zu lernen“. Für 90 Minuten vergaßen die Kinder den Schulalltag und tauchten in die zauberhafte Märchenwelt des Marionettentheaters Bille ein. Wie in jedem Jahr begeisterte Andreas Bille die jüngsten Schülerinnen und Schüler der ASS mit seinem Marionettenspiel. Dabei übernahm er nicht nur die Rollen von Regisseur, Bühnenbauer und Puppenspieler, sondern auch von Tourmanager, Beleuchter und Theaterdirektor – alles in einer Person. Die liebevoll gestalteten Kulissen und die sich wie von Geisterhand bewegenden Figuren ließen die Kinder schnell vergessen, dass sie „nur“ Puppen aus Holz und Stoff sahen. Spannung, Witz und ein wenig Grusel Während der Vorstellung wechselte das Bühnenbild mehrfach. Dies gab den Kindern Gelegenheit, sich in den kurzen Umbaupausen über das Stück auszutauschen und die lustigen Sprüche der Figuren zu wiederholen. Doch sobald das Stück fortgesetzt wurde, kehrte sofort konzentrierte
Blick über den Tellerrand – Porträts internationaler Gäste an der ASS Gesprächspartnerin: Livia Stromková, Slowakei Schüler aus vier sehr verschiedenen Ländern sind derzeit zu Gast in der Klasse 11d: Omar Morzenti aus Italien, Livia Stromková aus der Slowakei, Alejandro Peraza aus Mexiko und Iga Tworek aus Polen. Alle vier stellen sich in der nächsten Zeit in einer Porträtserie hier auf der Homepage vor. Dabei schildern sie uns ihre Eindrücke als Gastschüler in Deutschland – ihre Eindrücke von Nienburg und dem Schulleben an der ASS, welche Unterschiede oder auch Gemeinsamkeiten sie am Leben in Deutschland im Vergleich zu ihrer jeweiligen Heimat bemerken, weshalb sie überhaupt in Nienburg sind und, am wichtigsten, wer sie selbst eigentlich sind. Unsere erste Gesprächspartnerin: Livia Stromková! Livia ist schon zwei Jahre hier und bleibt noch ein weiteres, das aktuelle Schuljahr in der 11d. Sie kann also gar nicht genug von Nienburg und der ASS bekommen. Was dahinter steckt, warum sie manchmal für kurze Zeit in die Slowakei fährt, um dort Klassenarbeiten zu schreiben, wie sie Deutschland und die ASS wahrnimmt, verrät sie im Gespräch und nimmt uns zugleich auf eine kleine geistige Reise mit in die Slowakei. Viel Spaß beim Lesen