ASS International – Adelina in Neuseeland

ASS International – Adelina in Neuseeland

Hi! Ich bin gerade in der größten Stadt Neuseelands, Auckland. Hier lebe ich mit meinen Gasteltern und zwei kleinen Gastgeschwistern sowie einer anderen Auslandsschülerin aus Japan. Auch wenn ich in einer Großstadt lebe, gibt es hier, nur ein paar Kilometer entfernt, zahlreiche wunderschöne Orte. Es ist ziemlich komisch, Weihnachten im Sommer und direkt neben dem Strand zu feiern, aber genau das macht die Weihnachtszeit hier für mich so besonders. Trotzdem fehlt es mir nicht an Weihnachtsstimmung, da es hier überall Weihnachtsmärkte (sogar deutsche) und festliche Dekoration gibt. Neuseeland ist ein unglaublich schönes Land mit den nettesten Menschen, und ich würde jedem empfehlen auch ein Auslandsjahr hier zu machen. Liebe Grüße und schöne Weihnachten, Adelina Reh

ASS International – Lars in Neuseeland

ASS International – Lars in Neuseeland

Kia ora koutou, mein Name ist Lars. Einige von euch wissen wahrscheinlich bereits, dass ich mich aktuell auf der anderen Seite der Welt in Neuseeland befinde und hier zur Schule gehe. Momentan habe ich jedoch Sommerferien. Ich lebe im sonnigen Nelson und besuche das Nayland College. Auch hier in Neuseeland hat die Weihnachtszeit begonnen – für mich ist es jedoch eine ganz neue und teilweise ungewohnte Erfahrung, Weihnachten im Sommer zu feiern. Es ist Dezember, und die Temperaturen liegen zwischen 25 und 30 Grad. Entsprechend kommt der klassische Weihnachts- und Adventsspirit etwas zu kurz. Die Adventszeit verbringe ich mit meiner Gastfamilie, allerdings wird sie hier nicht so intensiv gefeiert wie in Deutschland. Es gibt zum Beispiel keinen Adventskranz, keine angezündeten Kerzen, und zum ersten Mal habe ich auch keinen Adventskalender. Über Weihnachten und Silvester werde ich jedoch Besuch aus Deutschland bekommen. In Nelson selbst gibt es zwar einige kleine Weihnachtsdekorationen, insgesamt ist alles jedoch deutlich zurückhaltender als in Deutschland. Da hier Sommer ist, läuft auch die Rudersaison weiter, und wir befinden uns mitten in den Vorbereitungen auf die nächsten Regatten. Trotz der Ferien beginnt mein Tag deshalb jeden Morgen bereits um 4:30 Uhr, damit ich

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ASS International – Jona in den USA

ASS International – Jona in den USA

Hallo aus den USA, genauer gesagt aus dem Bundesstatt Illinois. Carlyle ist eine Kleinstadt im Süden des Bundesstaates. Die nächst größere Stadt hier ist St. Louis, liegt aber in Missouri. Ich bin in einem Haushalt gelandet, der sich im letzten Jahr zwei Hunde zugelegt hat und das dritte Mal Austauschschüler aufnimmt – und davon gleich zwei. Meine Gastschwester kommt aus Belgien. Mein Ziel war und ist es, neben all den sprachlichen Herausforderungen und kulturellen Erlebnissen auch Sportliches zu meistern. Da trifft es sich ganz gut, dass mein Gastvater auch mein Basketballtrainer ist. Die Basketballsaison hat begonnen und wir haben an jedem Wochenende Spiel, mitunter auch eines in der Woche. Ich spiele in zwei Teams, denn die High School, an der ich gelandet bin, ist ziemlich klein. Was den Deutschen heilig ist an Weihnachten – Familie und Beisammensein – das scheint aktuell bei mir zweitrangig, denn es ordnet sich dem Sport unter. So habe ich beispielsweise zwischen dem 26. und 30.12. drei Basketballspiele. Gleich nach Halloween wurde hier alles umdekoriert und wenn man einmal beim Abnehmen von Spinnennetzen und Gruselfiguren ist, dann kann die Weihnachtsdeko auch aufgestellt werden. Demzufolge steht unser Weihnachtsbaum (künstlich) schon seit dem

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ASS International – Zara in Argentinien

ASS International – Zara in Argentinien

Ich verbringe die Weihnachtszeit in Tunuyán, einer Stadt in der Provinz Mendoza in Argentinien. Hier lebe ich mit meiner Gastfamilie, die aus meiner Gastmutter, meinem Gastvater, deren Tochter und Enkel besteht. Die Weihnachtstage verbringe ich meistens draußen – entweder im Freibad oder zu Hause im Pool, oft zusammen mit Freunden. Was für mich besonders anders und gleichzeitig ziemlich skurril ist: Weihnachten bei über 30 Grad und mit Sonne zu feiern. In Deutschland verbindet man die Weihnachtszeit eher mit Kälte, Winter und vielleicht sogar Schnee. Hier in Argentinien ist dagegen Hochsommer. Etwas, das mir besonders auffällt, ist die große Bedeutung der Familie. Für die Menschen hier ist die gemeinsame Zeit mit der Familie das Wichtigste, und eigentlich verbringt man die gesamte Weihnachtszeit miteinander. Natürlich vermisse ich meine eigene Familie sehr. Außerdem finde ich das Wetter an Weihnachten immer noch etwas ungewohnt – es fühlt sich komisch an, Weihnachten bei über 30 Grad zu feiern. Zara Kraiger

Wenn alle zuhören: Enno Stellmann (6e) gewinnt den Vorlesewettbewerb

Wenn alle zuhören: Enno Stellmann (6e) gewinnt den Vorlesewettbewerb

Am Montag, dem 8. Dezember, wurde beim Vorlesewettbewerb in der dritten und vierten Stunde deutlich, wie still ein Klassenraum werden kann, wenn Geschichten spannend vorgetragen werden. Die Klassensieger des sechsten Jahrgangs traten nacheinander vor der Klasse 5e und einer fachkundigen Jury aus Deutschlehrkräften an und stellten sich einer Situation, die Konzentration, Mut und Lesesicherheit verlangte. Enie Lausmohr aus der 6a eröffnete den Wettbewerb mit einem Auszug aus Culpa Mia von Mercedes Ron. Noel Köppel aus der 6b las aus dem Roman Harry Potter und der Feuerkelch. Frieda Wehrmann aus der 6c erweckte mit Kronenherz von Jana Hoch eine magische Welt zum Leben. Anschließend sorgte Pelin Osso aus der 6d mit dem Kinderkrimi Sushi Sabotage von Mira Sol für Spannung, bevor Enno Stellmann aus der 6e mit einem Auszug aus Die Chroniken von Mistle End – Der Greif erwacht von Benedict Mirow in eine düstere, von magischen Gefahren geprägte Welt führte. Die Wettbewerbssituation war für alle Beteiligten anspruchsvoll: Vor den gespitzten Ohren der Klasse 5e, unter den Blicken der Jury und mit der eigenen Nervosität kämpfend galt es, den Text sicher und verständlich vorzutragen. Anfangs war die Anspannung deutlich spürbar, doch mit den ersten Sätzen fanden

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Mit „Winter Rose“, „Christmas Bells“ und „Jolly old St. Nicholas“ wird 17.00h-Tee zur vorgezogenen Bescherung

Mit „Winter Rose“, „Christmas Bells“ und „Jolly old St. Nicholas“ wird 17.00h-Tee zur vorgezogenen Bescherung

Musikgruppen der Albert-Schweitzer-Schule bringen Zuschauer in festliche Stimmung/Musikveranstaltung sorgt am 12.12.2025 für vollbesetzte Zuschauerreihen und sogar Gedränge auf den ‚Stehrängen‘ „Das haben Sie toll gemacht!“ – nein, Rechtschreibfans werden es schon vermuten, dieses Lob galt ausnahmsweise nicht jungen Musikern und Sängern auf der Bühne. Angesprochen fühlen durften sich vielmehr die Zuschauer. Mit einem rhythmischen Stampfen hatten sie das abschließende Stück aller Bläser begleitet und waren so Teil der Performance geworden. „Zumba zumbale“ und „Jingle Bells“ bildeten das Finale eines Musikevents an der ASS, das den Namen eines Heißgetränks trägt und wieder einmal niemanden kaltgelassen hatte. Ort des Geschehens – wie kann es anders sein – war nämlich an diesem Freitag, dem 12. Dezember 2025, die traditionsreiche Veranstaltung 17.00h-Tee im Forum des Triftwegsgebäudes der Albert-Schweitzer-Schule! Und wie üblich war die von Schülerinnen und Schülern veranstaltete Musikveranstaltung kein müder Aufguss, sondern erfrischend, anregend, äußerst bekömmlich! Und da ein wirklich guter Tee auch ziehen muss, dauerte sie nicht, wie üblich, eine Stunde, sondern gleich eineinhalb – und das ohne Längen! Zur ersten Tasse Tee lud die Bläsergruppe Jahrgang 5, die, unter der Leitung von Elisabeth Vogels, mit Stücken wie >Mit dem Strom< oder >Go tell Aunt Rhodie< für

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Klasse 9c der ASS erlebt mit Kreuzfahrtkapriolen in Staatsoper keinen Schiffbruch

Klasse 9c der ASS erlebt mit Kreuzfahrtkapriolen in Staatsoper keinen Schiffbruch

Besuch der Klasse 9c in der Staatsoper Hannover/ Cole Porters Musical  >Anything goes< lässt Schülerinnen und Schüler in Opern- und Musicalwelt eintauchen ‚In olden days, a glimpse of stocking/Was looked on as something shocking./But now, God knows/ Anything goes!‘ Blicke auf seidige Beinstrümpfe? Auch das junge Publikum empfand dies an diesem Abend nicht als schockierend – aber dass ‚alles erlaubt‘ wäre, ‚anything goes‘? In Sachen Kleidung machten die 24 Teenager an diesem Abend in Hannover eine klare Ansage. Die Klasse 9c der Albert-.Schweitzer-Schule besuchte nämlich  am Freitag, dem 05. Dezember, die Staatsoper Hannover, in der das Musical >Anything goes< von Cole Porter gegeben wurde – und alle hatten sich richtig in Schale geworfen.  Im Musikunterricht stand das Thema „Musiktheater“ auf dem Lehrplan, sodass sich das Live-Erlebnis hier natürlich anbot. Organisiert von ihrer Musiklehrerin Christina Hinzmann-Suckel, begleitet zudem von ihrem Klassenlehrer Thomas Volkhausen und mit dabei auch ein opern- und bahnfahrterfahrener Zehnklässler, der für einen an diesem Abend verhinderten Mitschüler aus der 9c eingesprungen war, erlebten fast alle der Schüler den Besuch in einem großen Opernhaus zum ersten Mal. Entsprechend groß war die Freude und die Aufregung. Neben der festlichen Atmosphäre in Hannovers Staatsoper lernten sie

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