Handglockenensemble der Albert-Schweitzer-Schule begeistert beim ROSA 25 Wettbewerb

Handglockenensemble der Albert-Schweitzer-Schule begeistert beim ROSA 25 Wettbewerb

Am 7. März 2025 trat das Handglockenensemble der Albert-Schweitzer-Schule aus Nienburg beim ROSA 25 Wettbewerb in Bruchhausen-Vilsen auf. Dem Finale des vom Rotary Club ausgerichteten Musikwettbewerbs waren wochenlange Proben vorausgegangen, und viele kreative Ideen der Schülerinnen und Schüler hatten die Performance verfeinert. Die Vorbereitungen waren intensiv, berichtet die Ensembleleiterin Diemut Eickhoff: Eine vierstündige Generalprobe am Mittwoch, ein Auftritt am Donnerstag bei der Eröffnung einer Kunstausstellung im Nienburger Krankenhaus und schließlich der große Finaltag am Freitag. Mit jeder Probe und jedem Auftritt stieg die Vorfreude auf das Finale. Bereits am Freitagmittag fuhren die Musikerinnen und Musiker zum Soundcheck nach Bruchhausen-Vilsen. Dort wurden sie herzlich empfangen: Ein eigener Backstage-Raum und kostenlose Getränke sorgten für eine angenehme Atmosphäre – die Gastgeber vom Rotary Club hatten an alles gedacht. Nach der technischen Probe gab es Pizza, und um die Zeit bis zum abendlichen Auftritt zu überbrücken, wurden gemeinsam Spiele gespielt. „Es fühlt sich fast an wie auf einer Klassenfahrt“, beschrieb eine Schülerin die Stunden vor der großen Darbietung. Ein Auftritt voller Emotionen und Überraschungen Schon mit den ersten Klängen von „Viva la Vida“ sprang der Funke auf das Publikum über. Die Kombination aus den filigranen Glockenklängen, die sowohl fröhlich

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Rosa 25-Wettbewerb: ASS unter den Finalisten – Kommt alle zum Anfeuern!

Rosa 25-Wettbewerb: ASS unter den Finalisten – Kommt alle zum Anfeuern!

Kreativität, Teamgeist und musikalische Leidenschaft – unser Handglockenensemble der ASS hat sich im Herbst letzten Jahres für das Finale des Rosa 25-Wettbewerbs qualifiziert. Organisiert vom Rotary-Club Bruchhausen-Vilsen, bietet der Wettbewerb unseren Musikerinnen und Musikern unter der Leitung von Diemut Eickhoff erneut die Möglichkeit, ihre musikalische Kreativität und ihr Können unter Beweis zu stellen. Ein erfolgreicher Vorentscheid Im Herbst besuchten Jurymitglieder unsere Schulen und bewerteten die Leistungen der teilnehmenden Ensembles. Unser Handglockenensemble konnte die Jury bereits im Vorentscheid überzeugen. In einem Schreiben hieß es dazu: „Können, Ausführung und Engagement – alle Aspekte in herausragendem Maße – haben uns überzeugt!“ Diese positive Rückmeldung stärkt das Selbstvertrauen unserer Musiker und lässt auf eine spannende Endausscheidung hoffen. Das große Finale Die Endrunde findet in der Mensa-Halle des Schulzentrums Bruchhausen-Vilsen statt. Hier messen sich die Finalisten – unser Ensemble tritt dabei gegen drei Schulbands sowie eine Rockband-Klasse an. Alle am Abend vorgetragenen Stücke stammen aus den Bereichen Rock, Pop und/oder Musical. Auch wenn das genaue Programm noch ein gut gehütetes Geheimnis bleibt, steht fest, dass neben der musikalischen Leistung auch Kreativität, Bühnenpräsenz und Entertainment im Bewertungsmaßstab eine wichtige Rolle spielen. Der Finalabend ist für den 7. März 2025 um 18:00

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Handglockenensemble und Bläser-AG der ASS in Petershagen

Handglockenensemble und Bläser-AG der ASS in Petershagen

Anfang Januar ging es zum intensiven Proben für das Hanglockenensemble und die Bläser-AG wie schon im letzten Jahr ins Jugendgästehaus nach Petershagen. Am Donnerstag, dem 09.01.25, starteten wir gleich morgens gegen 8:15Uhr mit dem Bus Richtung Petershagen. Das Beladen des Busses war eine Puzzlearbeit, schließlich mussten alle Instrumente verstaut werden, darunter Schlagzeug, alle Handglocken, zwei Tuben und alle weiteren große und kleine Instrumentenkoffer sowie unsere Reisetaschen. Während des Aufenthalts von Donnerstag bis Samstag wurde intensiv geprobt – und das ganz ohne an die Schule denken zu müssen! Nebenbei wurden Freundschaften geknüpft und ausgebaut. „Das Schöne an einer Probenfahrt ist, dass man sich ganz anders kennenlernt und viel miteinander lacht“ so eine Schülerin. Aber auch die Freizeit kam nicht zu kurz. So waren die Abende mit Filmen und Spielen immer gut gefüllt. Die Probenergebnisse können sich sehen lassen: So konnte die Bläser-AG kürzlich ihr neues Repertoire erfolgreich in einem Konzert mit dem Motto „Filmmusik“ präsentieren. Für das Handglockenensemble wird es dann Anfang März spannend, wenn die Gruppe bei dem Musikwettbewerb ROSA auftreten wird.

Cineastische Wohlklänge im Giebelsaal

Cineastische Wohlklänge im Giebelsaal

Dass Filmmusik auch unabhängig von Filmen genossen werden kann, bewiesen die Bläser der ASS am 21. Januar 2025 bei einem eindrucksvollen Konzert im Giebelsaal.Schülerinnen und Schüler der Bläser-AG sowie des Seminarfachs „Bläser“ verwandelten den altehrwürdigen Giebelsaal mit klassischen und modernen Kompositionen aus bekannten und weniger bekannten Filmen in einen musikalischen Kinosaal. Dass die bewegten Bilder fehlten, machten die jungen Musikerinnen und Musiker durch ihre engagierte Live-Darbietung mehr als wett. Die 15 Soundtracks waren im Januar auf einer gemeinsamen Probenfahrt unter der Leitung von Elisabeth Vogels einstudiert worden. Die Konzertbesucher erlebten eine cineastische Reise durch unterschiedlichste Filmgenres. Die Musikerinnen und Musiker eröffneten den vollbesetzten Saal mit dem klassischen James-Bond-Theme und leiteten damit zwei Stunden voller musikalischer Highlights ein. Auf den Auftakt folgte ein Höhepunkt nach dem anderen: Neben Actionklassikern aus verschiedenen Bond-Filmen, darunter der oscarprämierte Song No Time to Die, erklangen auch Stücke aus Komödien wie What Was I Made For? aus dem Barbie-Film sowie das Feather Theme aus der Tragikomödie Forrest Gump – letzteres überraschenderweise in einer ungewöhnlichen Version für Tuba und Klavier. Eine besonders emotionale und verträumte Atmosphäre entstand, als die Schülerinnen und Schüler des Seminarfachs den Valse d’Amélie aus dem gleichnamigen französischen Film

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ASS denkt an Senioren – Adventsonzert im DRK-Heim

ASS denkt an Senioren – Adventsonzert im DRK-Heim

Dass die Schülerinnen und Schüler der ASS sich nicht nur aufs Lernen konzentrieren, sondern ihren Mitmenschen auch gerne eine Freude machen, bewies das Handglockenensemble unter der Leitung von Diemut Eickhoff bei dem inzwischen traditionellen Adventskonzert im DRK Altenzentrum Nienburg. Zur Freude der Bewohner und Bewohnerinnen spielte das Ensemble ganz unterschiedliche Stücke, u.a. die beiden Stücke „Largo“ aus dem Winter von Antonio Vivaldi sowie den bekannten Shanty „Wellerman“ von Santiano Nathan Evans (arr. Kathleen Wissinger), bei denen viele Senioren mitsummten. Auch die anderen Stücke aus den Bereichen Pop und Musical kamen bei den Zuhörern gut an. Besonders aufregend war das Konzert natürlich für einige Fünftklässlerinnen, die erst seit diesem Sommer das Glockenspiel erlernen und nun vor Publikum zeigen konnten, was sie gelernt hatten. Sie wurden von einer älteren Dame besonders gelobt und darin bestärkt, „unbedingt beim Handglockenspiel dabeizubleiben.“ Am Ende des 45-minütigen Konzerts bedankten sich die Zuhörer mit Applaus und vielen netten Worten. Es sei ein tolles Erlebnis gewesen, den Handglocken zuzuhören und man freue sich, dass die ASS einmal wieder an sie gedacht habe. Als Dankeschön erhielten die Schülerinnen und Schüler leckere Weihnachtsschokolade. So zeigte sich bei dem rundum gelungenen Konzert erneut, dass es immer

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Vorweihnachtlicher 17.00h-Tee an der ASS

Vorweihnachtlicher 17.00h-Tee an der ASS

Musikgruppen der Albert-Schweitzer-Schule bringen Zuschauer in festliche Stimmung/Musikveranstaltung sorgt am 11.12.2024 für vollbesetzte Zuschauerreihen „Wir wünschen Ihnen eine schöne Adventszeit, eine besinnliches Weihnachtfest und ein hoffentlich friedliches Jahr 2025!“ Angestoßen auf diese guten Wünsche wurde aber nicht, wie mancher nun vermutet, mit Kinderpunch und Glühwein, sondern mit einem Tee um 17 Uhr. Ort des Geschehens – wie kann es anders sein – war nämlich an diesem Mittwoch, dem 11. Dezember 2024, die traditionsreiche Veranstaltung 17.00h-Tee im Forum des Triftweggebäudes der Albert-Schweitzer-Schule! Und wie üblich war die etwa einstündige, von Schülerinnen und Schülern veranstaltete Musikveranstaltung kein müder Aufguss, sondern erfrischend, anregend, äußerst bekömmlich! An diesem Nachmittag gab es gleich zwei Premieren, denn die Bläsergruppe Jahrgang 5 und die Bellplates-AG hatten ihre ersten Auftritte. Den Auftakt machte die Bläsergruppe unter der Leitung von Christina Hinzmann-Suckel, die auch gleich mit einem Wettstreit begann: „Conductor´s Battle“ des Komponisten Adam David Gal. Wie er endete? Unentschieden, folgten die jungen Musikerinnen und Musiker doch mit bemerkenswerter Sicherheit dem Dirigat, begleitet von Elisabeth Vogels am Klavier. Bereits nach diesem ersten Stück bekam die Gruppe begeisterten Applaus. „Es ist erstaunlich, was die Kinder in der kurzen Zeit gelernt haben!“, so die Rückmeldungen der

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Das Publikum zahlt, und will hier lachen – durfte staunen und fast die Nacht durchmachen!

Das Publikum zahlt, und will hier lachen – durfte staunen und fast die Nacht durchmachen!

Besuch der Klassen 9a und 9c in der Staatsoper Hannover/ Leoncavallos >Der Bajazzo< sorgt für ein positives erstes Opernerlebnis ‚Zieh‘ dir die Jacke an!‘ , ‚Vesti la giubba‘ hieß es Ende vergangener Woche für zahlreiche Schüler. Und dabei war doch eigentlich längst Schulschluss! Am Freitag, dem 29.11.2024, machten sich die beiden neunten Klassen 9a und 9c auf, um sich in der Staatsoper Hannover die Oper „Der Bajazzo“ von Ruggero Leoncavallo anzusehen. Dieses Drama ist mit einer Spieldauer von eineinviertel Stunden eher untypisch für eine Oper und besteht aus einem Prolog und zwei Akten, die ineinander übergehen. Dass an diesem Abend noch ein dritter Akt in Eigenregie einiger Schüler hinzugefügt wurde, war eher überraschend. Gespannt betraten die Schülerinnen und Schüler das Opernhaus, war es doch für viele das erste Mal, dass sie eine Oper besuchten. Im Musikunterricht steht das Thema „Musiktheater“ auf dem Lehrplan, sodass sich das Live-Erlebnis hier natürlich anbietet. Die Sitzplätze in den Reihen vier bis acht im Parkett erlaubten einen guten Blick auf die Bühne und ein relativ unmittelbares Miterleben. Einige Schüler konnten sich sogar auf freie Plätze in der zweiten Reihe setzen und so auch noch den Blick in den Orchestergraben werfen.

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