Am Samstag, den 24.01.2026, ging es für die Ruder-Riege der Albert-Schweitzer-Schule erneut zu einer Ergometerregatta. Dieses Mal führte der Weg zum DRC-ErgoCup nach Hannover. Die neun Ruderinnen und Ruderer machten sich bereits um 7:50 Uhr mit dem Zug auf den Weg in die Landeshauptstadt. Das erste Rennen des Tages begann um 10:10 Uhr. Hier gingen Timofei Shechelov und Tom Küpke an den Start. Mit einem Zeitversatz von nur einer Sekunde überquerte Timofei als Zweitplatzierter hinter dem Sieger die Ziellinie – ein großer Erfolg für Nienburg. In einem weiteren Rennen trat Constantin Treu gegen neun Konkurrenten an. In einem spannenden Lauf verfehlte er das Podium nur knapp und belegte den vierten Platz, konnte jedoch eine starke Leistung zeigen. Wenige Minuten später startete auch sein Bruder Benedict Treu für die RRASS. Er erreichte ebenfalls einen respektablen vierten Platz. Nach einer kurzen Mittagspause ging Arne Germer an den Start. Von Beginn an behauptete er seinen dritten Rang und überquerte das Ziel rund 60 Meter vor dem Viertplatzierten souverän. Auch Lukas Normann und Lennart Schneider bestritten gemeinsam ein Rennen. Beide wurden jedoch in das Hinterfeld gedrängt und mussten sich mit dem achten beziehungsweise neunten Platz zufriedengeben. Sophie Weber nahm
Hinter der Ruderriege der Albert-Schweitzer-Schule Nienburg liegt ein tolles, erfolgreiches und vor allem schönes Jahr 2025. Von diversen Ergometerwettkämpfen und Basketballturnieren über Regatten bis hin zu einer Wanderfahrt nach Dörpen sowie einer Wanderfahrt mit Seehund-Safari war alles dabei. Verabschiedet wurde das vergangene Jahr mit einem sehr spannenden und emotionalen internen Basketballturnier, um am 01.01.2026 auch gleich wieder zum Basketball zu greifen und das nächste Spiel zu beginnen. Aber auch das Zirkeltraining in der alten ASS-Halle kam in den Winterferien nicht zu kurz, sodass fleißig für die ersten Wettkämpfe im Jahr 2026 trainiert wurde. Der erste Wettkampf ließ dann nicht lange auf sich warten: Vom 16. auf den 17.01.2026 stand ein ganz besonderer Wettbewerb an – über Nacht. Wie bereits im letzten Jahr nahmen acht Mitglieder der Nienburger Ruderriege zum dritten Mal an der Rats-Ergo-Nacht in Osnabrück teil. Acht Stunden lang galt es, sich im Wechsel – ohne Stillstand und mit mehr oder weniger kurzen Pausen – auf einem gemeinsamen Ergometer zu verausgaben. Nachdem die acht Schüler*innen gemeinsam mit vier Begleitpersonen per Zug und Bus gut in Osnabrück angekommen waren und sich mental wie physisch auf die kommenden Stunden vorbereitet hatten, ertönte um 18:00 Uhr bereits
Am 13.12.25 hieß es für elf Ruderinneni und Ruderer der Albert-Schweitzer-Schule Nienburg, am 10. (M)Indoorcup in Minden teilzunehmen. Nachdem sie, begleitet von drei Personen, mit zwei Bussen gut angekommen waren, starteten auch schon die ersten Rennen. Lennart Schneider und Lukas Normann bestritten eine Strecke von 2000 Metern. Nach dem Startsignal lagen die beiden Ruderer zunächst auf den Plätzen sieben und acht. Schon nach kurzer Zeit holte Lukas Normann jedoch auf und lag nun auf dem vierten Platz, dicht gefolgt von Lennart Schneider, der sich auf den fünften Platz schob. Knapp 1500 Meter lagen aber noch vor ihnen. Lange Zeit änderte sich nichts an ihren Platzierungen, bis Lennart Schneider schließlich seinen Mitruderer aus Nienburg überholte und somit nun auf dem vierten Platz lag. Schnell stand dann das letzte Viertel des Rennens bevor. Der Abstand zu den vor ihnen rudernden Gegnern war zwar leider zu groß, um sich noch einen Podestplatz zu sichern, dennoch belegte Lennart Schneider schlussendlich den vierten Platz und Lukas Normann – mit geringem Abstand zu dem zuvor noch eingeholten Fünftplatzierten – den sechsten Platz. Ein von der Strecke her entspannteres Rennen fuhren daraufhin Zoé Gohlke, Tessa Reichard und Sophie Weber. Die drei ASS-Ruderinnen
Das traditionelle Nikolausrudern der Ruderriege der Albert-Schweitzer-Schule Nienburg stand wieder vor der Tür. Doch dieses Jahr fand es einmal etwas anders statt. Anstelle der Ruderboote musste dieses Jahr nun zu den Ergometern gegriffen werden, da sich der Steg momentan nicht im Wasser befindet, um ein wenig aufgebessert zu werden.Doch auch im Warmen ließ es sich gut mit den Weihnachtsmützen auf dem Kopf rudern. 18 Mitglieder der RRASS trafen sich am 06.12.25, um sich gemeinsam auf die Weihnachtszeit einzustimmen, und gegen kurz nach eins hörte man im Aufenthaltsraum schon die ersten Ergometer und auch das erste Weihnachtslied erklingen.Um halb zwei bereiteten sich die Ruderinnen und Ruderer auf das erste von zwei spannenden Staffelrennen vor.Die zwei Mannschaften, bestehend aus vier Personen, bestritten eine Strecke von 1.000 Metern. Sie lieferten sich ein spannendes Rennen und erreichten kurz nacheinander das Ziel. Im darauffolgenden zweiten Staffelrennen starteten dann drei Vierermannschaften und eine Dreiermannschaft. Alle beendeten das wieder 1.000 Meter lange Rennen fast gleichzeitig, trotz des Vorsprungs der kräftemäßig unterlegenen Mannschaften. Im Anschluss startete das ersehnte Backen der Muffins, mit denen es sich nach den anstrengenden Rennen gut stärken ließ.Somit verging ein schöner Tag für alle Beteiligten: Es wurde gemeinsam gesungen,
Viele denken, dass das Jahr 2025 wie im Flug vergangen ist – so richtig merkt man das aber erst, wenn es wieder heißt: „Ruderriege der Albert-Schweitzer-Schule trainierte am Bootshaus der Uni Göttingen.“ Am Sonntag, den 12. Oktober 2025, startete das traditionelle Herbstruderlager der Ruderriege der ASS mit der Anreise, wie gewohnt per Bus und Bahn.Nach der Ankunft begannen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sofort mit dem Aufriggern der Boote, sodass bereits am Nachmittag gegen 16 Uhr die ersten Kilometer auf der Fulda zurückgelegt werden konnten – sowohl in den Großbooten als auch in den Kleinbooten.Der Abend verlief ruhig, was wohl auch daran lag, dass die Bahnfahrer noch rund acht Kilometer vom Bahnhof zum Bootshaus laufen mussten. Der Montag begann um 8:45 Uhr mit dem Frühstück. Anschließend ging es mit den Großbooten aufs Wasser, um bei den Anfängern besonders auf die Technik zu achten. Nach einer Stunde wurde in Kleinboote gewechselt, bevor die Mittagspause begann – mit selbst organisierter Verpflegung und reichlich Spaß in Kajaks und Kanadiern.Am Abend stand eine Ausfahrt zur flussaufwärts gelegenen Schleuse auf dem Programm, insgesamt rund 15 Kilometer. Auch der Dienstag begann ähnlich: Training am Vormittag, gemeinsames Mittagessen und am Nachmittag wieder Rudern.
Hinter den Ruderinnen und Ruderern der Ruderriege der Albert-Schweitzer-Schule Nienburg liegen einige ereignisreiche Tage.Am 23.09. und 24.09.2025 nahmen zehn von ihnen zum ersten Mal am Schülerinnen-Ruder-Cup teil, der aufgrund der massiven Kürzungen beim Bundesfinale des Wettbewerbs der Schulen Jugend trainiert für Olympia zusätzlich zum Schülerinnen-Achtercup ausgetragen wurde. Zwei Gig-Doppelvierermannschaften machten sich mit zwei begleitenden Lehrkräften am Montagmorgen auf den Weg nach Berlin-Grünau, um dort am darauffolgenden Tag auf der Strecke zu starten, auf der 1936 die Ruder- und Kanuwettbewerbe der Olympischen Spiele stattfanden. Nach der langen Anreise und einer Übernachtung nahe der Regattastrecke rückten die Rennen, die sich über 500 Meter erstreckten, nun immer näher.Das erste Rennen startete um 10:30 Uhr für die Jungenmannschaft mit Johannes Thomforde, Arne Germer, Lennart Schneider und Lukas Normann mit Steuermann Louis Riemer. Neben ihnen lagen drei weitere Boote am Start. Dann kam das Startsignal. Die ASS-Ruderer konnten sich von Beginn an im vorderen Feld behaupten und an zwei Gegnern „dranbleiben“. Somit lagen sie auf dem dritten Platz und griffen auf den letzten 150 Metern die Mannschaft auf Platz zwei an. Mit einem starken Endspurt rückten sie Schlag für Schlag näher heran, überholten das Boot und setzten sich auf den
Am vergangenen Wochenende nahm die Ruderriege der Albert-Schweitzer-Schule Nienburg an den ersten beiden von insgesamt vier Maschseeregatten teil. Am Samstagmorgen in Hannover angekommen, riggerten die Ruderinnen und Ruderer die Boote auf, die mit dem Busanhänger transportiert worden waren. Um 11:15 Uhr startete bereits das erste Rennen mit der Mädchen-Gig-Doppelvierermannschaft. Danach folgten im 15-Minuten-Takt bis 12:10 Uhr weitere Rennen, die von der Ruderriege bestritten wurden – darunter auch das Einer-Rennen von Lukas Normann. Mit einem starken Start setzte er sich etwa eine Bootslänge vor seine beiden Gegner, hielt diesen Vorsprung bis ins Ziel und entschied das Rennen mit einem spannenden Endspurt in 1:46 Minuten für sich. Damit holte er den ersten von insgesamt drei Siegen für Nienburg. Von 12:10 Uhr bis 13:30 Uhr nutzte die RRASS die Mittagspause, bevor das nächste Highlight folgte: Der Gig-Doppelvierer mit Johannes Thomforde, Arne Germer, Lennart Schneider und Lukas Normann, gesteuert von Oke Warda, gewann sein Rennen souverän mit einem Vorsprung von sieben Sekunden. Anschließend wurden noch verschiedene Kleinbootrennen gefahren, die jedoch ohne weitere Siege blieben. Insgesamt endete der erste Regattatag mit einem soliden Ergebnis: zwei erste Plätze sowie mehrere schöne zweite und dritte Plätze. Am Sonntag reiste die RRASS mit
