Die SV wünscht Frohe Weihnachten

Die SV wünscht Frohe Weihnachten

Wir wissen nicht, ob alle Nikolauswünsche in Erfüllung gehen. Mit „Ich hoffe, Du magst Schokolade“ wird es ganz bestimmt klappen, bei „Lieber guter Nikolaus, lösch uns unsere Fünfen aus und mach Einsen draus“ sind wir schon wegen des eigenwilligen Reimschemas nicht so ganz sicher. Andere liebe Wünsche sind klarer. „Du bist meine BFFIUE, ich habe dich total lieb“ wird die beste Freundin für immer und ewig bestimmt genauso sehen und „Ich wollte dir nur mal danke sagen, weil du mir so toll geholfen hast“ liest jeder gern. Ob allerdings der forsche 11jährige mit „Wollen wir knutschen?“ von seiner Angebeteten erhört worden ist, können wir leider nicht überprüfen. Interessiert hätte es uns schon, was die so angeschriebene E. zu ihrem Nikolauszettel wohl gedacht hat und ob sie in der zweiten großen Pause zum geheimen Treffpunkt kam.

Schülervertretung

Schülervertretung

Die SV der ASS verfügt über eine eigene Homepage bei Facebook: https://www.facebook.com/schuelervertretung.ass Die derzeitige SV besteht aus folgenden Personen (Stand Schuljahr 2013/14): Beratungslehrer:  

ASS setzt Zeichen gegen Rassismus

ASS setzt Zeichen gegen Rassismus

[caption id="attachment_180" align="alignright" width="500"]Mo AsumangMo Asumang[/caption]

Regisseurin Mo Asumang zeigt Dokumentarfilm >Roots Germania< imGiebelsaal der Albert-Schweitzer-Schule/Nienburger Gymnasium nimmt an ‚Internationalen Wochen gegen Rassismus‘ teil.

In einem Lied wird zum Mord an einer bekannten Moderatorin aufgerufen. Was die Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen der Albert-Schweitzer-Schule dort auf der Leinwand im Giebelsaal erleben, macht sie sprachlos. Sprachlos war zunächst auch die Regisseurin und im Lied namentlich erwähnte Moderatorin Mo Asumang gewesen. Am Freitag, dem 23.3.2012, führte sie im Giebelsaal der Albert-Schweitzer-Schule vor den neunten Klassen des Gymnasiums ihren 2008 für den Grimme-Preis nominierten Dokumentarfilm >Roots Germania< vor, der seinen Ausgangspunkt in einem rassistisch motivierten Mordaufruf der Neonaziband „White Aryan Rebels“ hatte – und doch nie entstanden wäre, hätte die damals erste dunkelhäutige Moderatorin im deutschen Fernsehen sich einsch

üchtern und zu sprachloser Angst verdammen lassen. Im Rahmen der ‚Internationalen Wochen gegen Rassismus‘ zeigte sie auf Einladung der Schülervertretung der ASS und nach offizieller Begrüßung durch Schulleiter Dr. Ralf Weghöft nun, wie sie sich ihrer Angst und der existentiellen Bedrohung Rassismus stellte, der sie als Tochter eines Ghanaers und einer deutschen Mutter in unterschiedlichen Formen in ihrem Leben ausgesetzt war.