Albert-Schweitzer-Schule gibt Orientierung für den beruflichen Werdegang

Albert-Schweitzer-Schule gibt Orientierung für den beruflichen Werdegang

Berufsorientierungsseminar der ASS in Mardorf – 11. Klassen erhalten Einblicke in Ausbildung und Berufsleben Nur noch zwei Jahre bis zum Abitur! Nur noch wenige Wochen bis zu den Kurswahlen für die entscheidenden Jahre der Oberstufe! Doch wie geht es dann weiter?  Ein Teil der Schülerinnen und Schüler hat bereits Antworten auf diese Frage durch Praktika, durch Beratung seitens der Lehrer und durch Berufsbildungsmessen parat. So manche Schüler der Oberstufe jedoch haben sich noch nicht entschieden, welchen Weg sie einschlagen werden. Aus diesem Grund reisten in der vergangenen Woche die etwa 100 Schülerinnen und Schüler des 11. Jahrgangs der Albert-Schweitzer-Schule Nienburg für eine Übernachtung in die Jugendherberge Mardorf. Dort fand nämlich das an der ASS fest etablierte zweitägige ‚Berufsorientierungsseminar‘ statt, auf dem sich die Schülerinnen und Schüler über verschiedene Berufe und Studiengänge informieren konnten. Auswahlmöglichkeiten hatten die ASSler genug. Gleich 15 unterschiedliche Referenten stellten Berufe und Laufbahnen in je drei Durchgängen vor, aus denen die Schülerinnen und Schüler neun Veranstaltungen, die sie am meisten interessierten, auswählen konnten. Und die Bandbreite an Berufsfeldern war beachtlich: Von medizinischen Berufen (Helios Kliniken) über Bundeswehr, Polizei, Finanzamt, Volksbank  und Justizministerium, von Karrieren bei Continental und Ardagh Glass bis zu denen

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ASSler trotzen Niedrigzins mit erfolgreicher Anlagestrategie

ASSler trotzen Niedrigzins mit erfolgreicher Anlagestrategie

ASS-Spielgruppe 'Windelbusch' belegt 5. Platz beim 34. Planspiel Börse 2016 der Sparkasse Nienburg   Du möchtest etwas Geld ansparen und weißt nicht, wie? Leg dir doch ein Sparkonto an – na klar, das wäre der typische Ratschlag früher gewesen. Heute in Zeiten von niedrigen Zinsen jedoch ist guter Rat teuer. Oder ihr fragt Schulkameraden, zum Beispiel Nele Hasselbusch aus der 10e oder Cord Lindwedel aus der 10d. Diese ASSler haben nämlich beim34. Planspiel Börse der Sparkasse Nienburg teilgenommen und einen erfolgreichen 5. Platz belegt. Zusammen formten sie das Spielteam 'Windelbusch' – und machten aus einem fiktiven Startkapital von 50.000 Euro binnen 10 Wochen 53.456,22 Euro. Lohn ihres Engagements? Im Rahmen einer Siegerehrung in der Sparkasse Nienburg am 17. Januar 2017 erhielten Cord Lindwedel und Nele Hasselbusch im Beisein des Politiklehrers Marc Leseberg  einen Geldpreis über 100 Euro. Doch wie macht man innerhalb so kurzer Zeit ein fettes Plus von 3456,22 Euro? Eure Mitschüler meldeten sich beim Online-Wettbewerb an und eröffneten ein Anlagedepot. Dieses war mit 50.000 Euro Startkapital gefüllt. Eine solch riesige Summe mussten  Nele und Cord selbstverständlich nicht selbst einzahlen, das Startkapital für einen fiktiven Wertpapierhandel war sozusagen virtuelles Spielgeld, das es zu vermehren

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Einladung

Liebe Eltern der 10. Klassen, Ihre Kinder haben gerade viele neue Erfahrungen im diesjährigen Betriebspraktikum gemacht und den Schulalltag mit dem Arbeitsalltag getauscht. Auf das Praktikum folgt ein Projektzeitraum in der Schule, an dessen Ende alle Schülerinnen und Schüler durch eine 20-minütige Gruppen-Präsentation den Vertretern der Betriebe, ihren Eltern, Mitschülern und Lehrern Einblicke in das absolvierte Praktikum geben. Zu dieser Präsentation möchten wir Sie herzlich einladen. Sie findet statt am 03. Februar zwischen 13.30 Uhr und 17.00 Uhr in der Albert-Schweitzer-Schule, Friedrichstr. 2, 31582 Nienburg Die genaue Uhrzeit der Präsentation erfahren Sie von Ihren Kindern. Für das leibliche Wohl sorgt der 11. Jahrgang, der einen Kaffee- und Kuchenverkauf organisiert. Wir würden uns sehr freuen, Sie an der ASS begrüßen zu dürfen. Mit freundlichen Grüßen   Karolin Timke  

Orientierung für den beruflichen Werdegang

Orientierung für den beruflichen Werdegang

Berufsorientierungsseminar der ASS in Mardorf/135 Schüler erhalten Einblicke in das Berufsleben In der vergangenen Woche reisten die 135 Schülerinnen und Schüler des 10. Jahrgangs der Albert-Schweitzer-Schule Nienburg für eine Übernachtung in die Jugendherberge Mardorf, um sich dort im Rahmen des traditionellen berufsorientierenden Seminars über verschiedene Berufe und Studiengänge zu informieren. Hier stellten Referenten ihre Berufe und Werdegänge in 18 Vorträgen vor, aus denen die Schülerinnen und Schüler neun Veranstaltungen auswählen konnten, um mehr über die sie interessierenden Berufe zu erfahren. „Es ist wirklich sehr erfreulich, dass wieder zahlreiche Vertreter aus örtlichen Unternehmen und vor allem viele Ehemalige der ASS bereit waren, ihre Erfahrungen aus dem Berufsalltag an die Zehntklässler weiterzugeben“,  betonte Studienrätin Karolin Timke, die das Seminar organisiert hatte. Das Berufsorientierungsseminar hat den Schülern die Möglichkeit gegeben, in verschiedene Bereiche, die sie nach ihrem Schulabschluss womöglich in Betracht ziehen, Einblicke zu gewinnen und kann sicherlich vielen Schülern auf dem Weg zur richtigen Berufswahl und dem damit verbundenen Entscheidungsprozess eine große Hilfe sein. Das Seminar schließt sich an ein zweiwöchiges Schulpraktikum an, in dem die Schülerinnen und Schüler des 10. Jahrgangs schon Gelegenheit hatten, direkt in den Alltag verschiedener Berufe hineinschnuppern zu können. Folgende Berufe/Berufsfelder und

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„Die Euro-WG“: Klischee schlägt Witz

„Die Euro-WG“: Klischee schlägt Witz

Theateraufführung über die Euro-Krise an der ASS – 11. Jahrgang erlebt den etwas anderen Politikunterricht als Bühnenstück

Wie lässt sich jungen Menschen das komplizierte und sperrige Thema Euro-Krise vermitteln? Regisseur Thomas Nufer und Projektentwickler Dirk Schubert aus Münster hatten eine Idee:
Sie schrieben ein witziges, schräges Bühnenstück mit dem Titel „Die Euro-WG – wo Geld ist, ist es schön“, das am 20.11.2015 in der Pausenhalle der ASS für den 11. Jahrgang im Rahmen des Politikunterrichts aufgeführt wurde.
Eine Wohngemeinschaft als kleinstmöglicher Wirtschaftsraum (neben der Ehe) solle dazu dienen, die komplexe Euro-Krise zu erklären. Die vier WG-Bewohner unterschiedlicher Nationalität stehen stellvertretend für vier europäische Länder und deren Probleme mit der Schulden-Krise.
Paul, der deutsche Hauptmieter, hat sich die neuen WG-Bewohner ausgesucht, um sein WG-Leben bunter zu gestalten – und um die Miete aufzubringen. Aber es wird unablässig gestritten, diskutiert, gekocht und geliebt, denn seine neuen Mitbewohner sind sehr unterschiedlich: Gigolo Antonio hat in Italien seinen Job verloren, muss nun in Deutschland Arbeit finden. Er trifft auf die gut organisierte Sirii aus Finnland, die ihr Stipendium für ein Maschinenbaustudium nutzt und gleich die ersten Monatsmieten parat hat. Anders ist die sinnlich-lebenslustige Xenia aus Griechenland: Sie ist chronisch klamm, findet keinen Job, feiert gerne und schläft durch bis mittags um zwölf. Sie ist das schwarze Schaf der WG. Die unterschiedlichen Lebenseinstellungen und Geldmentalitäten führen zu oftmals grotesken Verrenkungen und Erklärungsmustern: Wer zahlt was in der WG – und bekommt welches Zimmer? Wer bringt Geld mit in die Gemeinschaft und wer muss für seinen Mietanteil zusätzlich arbeiten? Wer ist Sparfuchs und Spaßbremse in der WG?

Exkursion in die Bonbonfabrik Sulingen

Exkursion in die Bonbonfabrik Sulingen

Bei schönstem Sommerwetter unternahmen die 20 Schülerinnen und Schüler des Politikkurses PW21 am 20. Juni 2013 eine Tagesexkursion in die Fischer Fine Sweets GmbH & Co. KG nach Sulingen. Unter Leitung von Frau Wiemann und Herrn Töpfer erhielten die Kursteilnehmer einen interessanten Einblick in die Herstellung von Bonbons.


Die Gruppe wurde vom Juniorchef des Familienunternehmens durch das Werk geführt und durfte dabei selbst einmal „Hand anlegen“ bei der Herstellung von fruchtigen Himbeerbonbons.
Im Vordergrund stand allerdings die Verknüpfung von theoretischem Wissen aus dem Politikunter-richt mit den praktischen Erfahrungen des Unternehmens, das je nach Saison ungefähr 30 bis 40 Mitarbeiter beschäftigt. Der stellvertretende Geschäftsführer beantwortete dabei die zahlreichen Fragen der Kursteilnehmer zur Positionierung des Unternehmens auf dem deutschen Süßwaren-markt sowie seinen Wettbewerbsstrategien. Dabei wurde deutlich, dass sich das Unternehmen vor allem durch Nischenprodukte von den großen Marktteilnehmern wie Storck oder Katjes abgrenzt und sich durch die Herstellung von qualitativ hochwertigen und nach individuellen Wünschen kre-ierten Bonbons auszeichnet.
Zum Abschluss der Exkursion erhielten die Kursteilnehmer die Möglichkeit, sich im Werksverkauf mit zahlreichen außergewöhnlichen Bonbonspezialitäten einzudecken.

Angehende Abiturienten zu Gast in Brüssel

„Vor 20 Uhr ist selten Arbeitsschluss und richtigen Urlaub mache ich gar nicht!” – So hatten sich die 38 Schülerinnen und Schüler das nicht vorgestellt, als sie die Ausführungen der Europa-Abgeordneten Frau Erika Mann mit ihren Vorstellungen von Europa – Politikern verglichen. Anlässlich eines Projektes zur Demokratisierung weilte Ende Januar eine Schülergruppe des 13. Jahrgangs der Albert-Schweitzer-Schule in Brüssel. Unter der Leitung von ihren Schwerpunktkurslehrern Frau Schulte in den Bäumen und Herrn Dr. Beckmann besuchten die angehenden Abiturienten Institutionen wie das Europäische Parlament, die Europäische Kommission, den Bund der Industrie sowie den Verband der Automobilindustrie und führten Gespräche mit zwei Abgeordneten des Europäischen Parlaments. So konnte die Gruppe vor Ort Einblick in die Arbeitsfelder der verschiedenen Interessensvertretungen nehmen und gleichzeitig Anregungen für eigene berufliche Perspektiven oder für Praktika erhalten. Auf Einladung von MdEP Frau Ewa Klamt (siehe Foto) lauschten die Schülerinnen und Schüler auf der Besuchertribüne des Europäischen Parlamentes u.a. so bekannten Politikern wie Javier Solana. Plötzlich war Politik alles anderes als langweilig und manch einer hätte gern noch länger den Verlauf der Debatte verfolgt. In einer anschließenden einstündigen Diskussion stand Frau Klamt jedoch nicht nur Rede und Antwort, sondern wusste auch die Komplexität politischer

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