Handglockenensemble Viva la BELL begeistert in Liebenau und Nienburg Ein Jubiläumskonzert der ganz besonderen Art konnten die Zuhörerinnen und Zuhörer in der St. Laurentiuskirche in Liebenau sowie in der Kirche St. Martin in Nienburg miterleben. Das Handglockenensemble Viva la BELL der Albert-Schweitzer-Schule Nienburg unter der Leitung von Diemut Eickhoff dem Publikum ein sehr vielseitiges und abwechselungsreiches Programm, das vom barocken Kanon von Johann Pachelbel über schwungvolle Originalkompositionen für Handglocken bis hin zu mitreißenden Poparrangements unter anderem von Dancing Queen, Happy und Golden reichte, bei denen auch Peer Bartz an der Cajon und Moritz Jüngling am Bass mitwirkten. Dazwischen ließ das Ensemble in seinen Ansagen und einem sehr bewegenden Kurzfilm die letzten 10 Jahre Revue passieren. Die Zuhörerinnen und Zuhörer bedankten sich mit Wow-Rufen und Standing Ovations. Passend zum Titel Firework von Katy Perry regnete es dann noch silberne und goldene Luftschlangen herab, so dass das Konzert nicht nur für das Publikum, sondern auch für die Musikerinnen und Musiker zu einem unvergesslichen Konzerterlebnis wurde.
17.00h-Tee an der ASS – Zuschauer erleben bei kühlenden Getränken und tropischen Temperaturen erfrischende Musikstücke Am Freitag, 19.06.2026, lud die Albert-Schweitzer-Schule zum traditionellen Sommer-17.00h-Tee ein. Trotz hoher Temperaturen strömte viel Publikum in die Pausenhalle am Nordertorstriftweg. Die Indien-AG – ebenfalls immer dabei – sorgte mit kühlen Getränken, Wassermelone und Eis dafür, dass niemand überhitzte. Das war auch gut so, denn gleich am Beginn zeigte die Bläsergruppe Jg. 5 unter der Leitung von Elisabeth Vogels, dass sie nach nur einem Jahr Unterricht schon große Fortschritte gemacht hat. Mit den bekannten Stücken „Kumbaya my Lord“, „Bananaboat-Song“ und „Aura Lee“ sorgten sie gleich für eine entspannte Stimmung. Besonders das Volkslied „Alle Vögel sind schon da“, dass nur von den Querflöten dargeboten und am Klavier von Elisabeth Vogels begleitet wurde, kam gut beim Publikum an, ebenso wie das Trio aus zwei Klarinetten und einem Saxofon mit einem „Bauerntanz“. Anschließend ging es mit kleinen Besetzungen weiter. Die Bläsergruppe Jg. 6 spielte in kleinen Gruppen ebenfalls bekannte Stücke, wechselte jedoch das Genre. Niklas Rüffer spielte am Schlagzeug den „Ungarischen Tanz“ von Johannes Brahms. Er wurde, ebenso wie die nächsten Duos, von Christina Hinzmann-Suckel am Klavier begleitet. Es folgte von Wolfgang Amadeus
Albert-Schweitzer-Schule serviert ‚Das Apfelkomp(l)ott‘ von Andreas Schmittberger/ Musical-Aufführungen der Chor-AG der Klassen 5-8 bieten bei Frühsommerhitze fruchtig-frische Unterhaltung Aufhängen an einem Apfelbaum wollte man sie! Denn schon die Versuchung bei Adam und Eva begann mit einem Apfel! Und ein fauler Apfel verdirbt schließlich den ganzen Korb. Und hier war ganz sicher etwas faul im Staate! — Nein, in den sauren Apfel beißen musste das Publikum vergangene Woche nicht, als es zur Albert-Schweitzer-Schule strömte, um dort ein Musical mit einigen faulen Früchtchen und einem großen Zankapfel aufgetischt zu bekommen. Und nicht im Staate Dänemark war da etwas faul, sondern in den Dörfern Ober- und Unterapfelhausen, die zufällig im Theaterraum im Forum des Triftweggebäudes der Schule landschaftlich reizvoll gelegen waren. Am Mittwoch, dem 3. Juni, und Donnerstag, dem 4. Juni, wurde an der Albert-Schweitzer-Schule nämlich das Musical Das Apfelkomp(l)ott von Andreas Schmittberger in der Pausenhalle am Nordertorstriftweg aufgeführt. Die Chor-AG für Fünft- bis Achtklässler unter der Leitung von Christina Hinzmann-Suckel hatte schon in den vergangenen Wochen mit großem Eifer für das Musical über ein paradiesisches Dorfidyll, das durch eine teuflische Intrige, bei dem ein Apfelbaum eine wichtige Rolle einnimmt, fleißig geprobt und dabei reichlich Biss gezeigt für
Besuch des Orchestermusikers Christian Edelmann der NDR-Radiophilharmonie an der ASS Am Dienstag, dem 28.04.2026, besuchte auf Initiative von Musiklehrerin Dr. Diemut Eickhoff der Musiker Christian Edelmann, der seit mehr als 20 Jahren der Cello-Gruppe der NDR-Radiophilharmonie angehört, die ASS. Zwei siebte und zwei achte Klassen (7A & B und 8B & D) hatten die Gelegenheit, einen Orchestermusiker live zu erleben und dabei nicht nur sein Instrument, sondern auch die Geschichte zur berühmtesten Sinfonie Beethovens kennenzulernen. Christian Edelmann hat Erfahrung als Moderator: Fachkundig und zugleich unterhaltsam vermittelt er in der Einführungsveranstaltung „Edelmann & Cello“ vor den Sinfoniekonzerten Wissenswertes rund um das Programm des jeweiligen Abends. Besonders am Herzen liegen Christian Edelmann zudem Kinder- und Jugendprojekte. Im Education-Bereich ‚Discover Music!‘ der NDR-Radiophilharmonie ist er sehr aktiv tätig, u. a. geht er in Schulen und bringt den Schülerinnen und Schülern mit dem von ihm konzipierten Programm „Beethovens magische Fünf“ klassische Musik nahe. Einen besonderen Auftritt hatte Christian Edelmann 2010 außerdem im Fernsehen, als er mit seinem Cello in der „Sesamstraße“ zu Gast war und Ernie und Bert sein Instrument präsentierte. An der ASS hat er sein Instrument und verschiedene Spieltechniken vorgestellt, wobei hier einige erstaunt waren, welche Klänge
Sehr gut besuchter Musik- und Kulturabend der Albert-Schweitzer-Schule/Eindrucksvolles Repertoire macht Giebelsaal zum Konzerthaus Zu Beginn wurde kaum ein Ton richtig getroffen. Es ist Freitag, der 06. März, 18:00h. Auftakt des angesehenen Musik- und Kulturabends der Albert-Schweitzer-Schule im wunderschönen Giebelsaal. Kein Auftakt nach Maß! Wie kann es dann sein, dass kein Zuhörer eines Musikkonzerts mit Höhen und Tiefen am Schluss – Achtung: Wortspiel! – verstimmt war? Die einleuchtende Erklärung: Weil auf die anfänglichen Tiefen anschließend nur noch Höhen folgten! Tonprobleme der Mikrophonanlage waren es nämlich, die die charmante, schnörkellose, auf das Wesentliche – die Musik – konzentrierte Moderation der Oberstufenschülerinnen Sophie Burgdorf und Anna Schütz kurzzeitig ein wenig sehr zwischen laut und leise – pianissimo und fortissimo – changieren ließ. Aber die waren ‚presto‘, sehr zügig, behoben. Beweis: Als Sophie das erste Stück – die Bläsergruppe unter dem Dirigat von Musiklehrerin Elisabeth Vogels spielte >The Parting Glass< – ankündigte und mit einem Lachen bemerkte, dies heiße übersetzt ,Das Glas zum Abschied‘, verließ niemand im Publikum den Saal. Statt dessen ließ man die Bläsergruppe nach diesem und ihren weiteren Stücken ,Firework‘, ‚Cinema Paradiso‘ und ‚Libertango‘ hochleben. Und damit war der Ton gesetzt für ein eindrucksvolles Repertoire klassischer
ein Text von Hanna Pietrowska, Belina Greilich und Ronja Wieneke Am 15.1.2026 ging es für das Handglockenensemble Viva la BELL und für die Bläser-AG der Albert-Schweitzer-Schule auf die jährlich stattfindende Probenfahrt nach Petershagen. Die Reise begann mit dem traditionellen „Koffer-Tetris“, da der Bus voll beladen war. Mit an Bord waren Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 5 bis 13 sowie engagierte und ehemalige Schüler der ASS. Das Ziel war das Jugendgästehaus Petershagen, welches wegen des guten Essens und des großen Probenraumes sehr beliebt ist. Wie durch einen glücklichen Zufall ergab es sich dann doch noch, dass das Handglockenensemble wie in den letzten Jahren zuvor in der Weseraue proben und dabei während der Proben den tollen Rundumblick auf die Natur und die Weser genießen konnte. Morgens wurde das Ensemble so mit einem malerischen Sonnenaufgang und abends mit einem Sonnenuntergang begrüßt. Die Handglöcknerinnen und Handglöckner nutzten die intensive Probenzeit sehr produktiv, um neue Stücke wie „Firework“ und „Dancing Queen“ einzuüben und sich auf die anstehenden Auftritte und Konzerte vorzubereiten. Mit dabei waren auch eigene Choreografieideen, die sofort eingeübt und umgesetzt wurden. Am letzten Tag hatten alle Beteiligten dann einen Ohrwurm von „Universität 1“ oder „so schön ja“, deren
Musikgruppen der Albert-Schweitzer-Schule bringen Zuschauer in festliche Stimmung/Musikveranstaltung sorgt am 12.12.2025 für vollbesetzte Zuschauerreihen und sogar Gedränge auf den ‚Stehrängen‘ „Das haben Sie toll gemacht!“ – nein, Rechtschreibfans werden es schon vermuten, dieses Lob galt ausnahmsweise nicht jungen Musikern und Sängern auf der Bühne. Angesprochen fühlen durften sich vielmehr die Zuschauer. Mit einem rhythmischen Stampfen hatten sie das abschließende Stück aller Bläser begleitet und waren so Teil der Performance geworden. „Zumba zumbale“ und „Jingle Bells“ bildeten das Finale eines Musikevents an der ASS, das den Namen eines Heißgetränks trägt und wieder einmal niemanden kaltgelassen hatte. Ort des Geschehens – wie kann es anders sein – war nämlich an diesem Freitag, dem 12. Dezember 2025, die traditionsreiche Veranstaltung 17.00h-Tee im Forum des Triftwegsgebäudes der Albert-Schweitzer-Schule! Und wie üblich war die von Schülerinnen und Schülern veranstaltete Musikveranstaltung kein müder Aufguss, sondern erfrischend, anregend, äußerst bekömmlich! Und da ein wirklich guter Tee auch ziehen muss, dauerte sie nicht, wie üblich, eine Stunde, sondern gleich eineinhalb – und das ohne Längen! Zur ersten Tasse Tee lud die Bläsergruppe Jahrgang 5, die, unter der Leitung von Elisabeth Vogels, mit Stücken wie >Mit dem Strom< oder >Go tell Aunt Rhodie< für
