Handglockenensemble Viva la BELL begeistert in Liebenau und Nienburg Ein Jubiläumskonzert der ganz besonderen Art konnten die Zuhörerinnen und Zuhörer in der St. Laurentiuskirche in Liebenau sowie in der Kirche St. Martin in Nienburg miterleben. Das Handglockenensemble Viva la BELL der Albert-Schweitzer-Schule Nienburg unter der Leitung von Diemut Eickhoff dem Publikum ein sehr vielseitiges und abwechselungsreiches Programm, das vom barocken Kanon von Johann Pachelbel über schwungvolle Originalkompositionen für Handglocken bis hin zu mitreißenden Poparrangements unter anderem von Dancing Queen, Happy und Golden reichte, bei denen auch Peer Bartz an der Cajon und Moritz Jüngling am Bass mitwirkten. Dazwischen ließ das Ensemble in seinen Ansagen und einem sehr bewegenden Kurzfilm die letzten 10 Jahre Revue passieren. Die Zuhörerinnen und Zuhörer bedankten sich mit Wow-Rufen und Standing Ovations. Passend zum Titel Firework von Katy Perry regnete es dann noch silberne und goldene Luftschlangen herab, so dass das Konzert nicht nur für das Publikum, sondern auch für die Musikerinnen und Musiker zu einem unvergesslichen Konzerterlebnis wurde.
Viva la BELL lädt zu Handglockenkonzerten am 6.6. und 21.6.26 ein Mit gleich zwei Konzerten feiert das Handglockenensemble Viva la BELL in diesem Jahr sein Jubiläum. Die Jubiläumskonzerte finden am 6.6.26 in der St. Laurentius-Kirche in Liebenau sowie am 21.6.26 in der Kirche St. Martin in Nienburg statt. Der Beginn ist jeweils um 17 Uhr. Freuen können sich die Zuhörer auf eine bunte Mischung aus klangvollen Originalkompositionen, mitreißenden Popsongs und bekannten Melodien von Pachelbel bis ABBA, gespielt auf Handglocken, Belleplates, Cajon und Bass. Gleichzeitig präsentieren die mehr als 20 Handglöcknerinnen und Handglöckner der Albert-Schweitzer-Schule Nienburg ein ganzes Bündel verschiedener Handglockentechniken und blicken auf bewegende 10 Jahre zurück. Der Eintritt ist frei. Am Ende wird um eine Spende gebeten.
Albert-Schweitzer Projekt der Klasse 6e Baumpflanzaktion im Rahmen der Aktion 1000 Jahre 1000 Bäume Am 20 März 2026 haben wir, die Klasse 6e, einen Projekttag zu Albert-Schweitzer gemacht. Ein Teil des Projekte war eine Baumpflanzaktion auf dem Schulhof. Die Idee hatten wir bereits im letzten Schuljahr während der Projektwoche zu unserem Schuljubiläuum. Weil zu der Zeit in Nienburg auch das 1000 jährige Stadtjubiläum gefeiert wurde und zu der Aktion „1000 Jahre – 1000 Bäume“ aufgerufen wurde, wollten wir gerne einen Baum auf dem Schulhof pflanzen. Um Geld für den Baum zusammen zu bekommen, haben wir in der Projektwoche Buchstabenfotos in Nienburg gemacht und diese verkauft. So konnten wir genug Geld sammeln um einen Baum zu kaufen. Jetzt am Tag der Pflanzaktion haben wir uns auf dem Schulgelände getroffen. Dann haben wir gemeinsam angefangen zu arbeiten. Wir hatten verschiedene Arbeitsgruppen gebildet. Eine Gruppe hat auf dem Schulhof ein Loch gegraben und den Baum in die Erde gesetzt. Eine weitere Gruppe hat viel Wasser herbeigeschleppt und den Baum gegossen. Ein Onkel und ein Vater von zwei unserer Mitschülen haben dabei mitgeholfen. Dafür möchten wir uns herzlich bedanken – ohne die Unterstützung hätten wir dass nicht geschafft. Während
Projektausstellung „Erfindungen, die die Welt veränder(te)n“ des Kooperationsverbundes Begabung an ASS – Talente von Albert-Schweitzer-Schule, Friedrich-Ebert-Schule und IGS „Und hier sehen wir das erste Perpetuum Mobile, ein Fahrzeug, das sich ohne Benzin, Diesel, Wasserstoff oder Batterie ohne Unterbrechung antreibt, praktisch keine Reichweitenbeschränkung hat und keinen Tankstopp benötigt.“ – Ja, wer würde sich das nicht in Zeiten teuren Kraftstoffs und Stroms wünschen? Ganz so weit ist es noch nicht, doch was besonders begabte Schüler dreier Schulen an Projekten zum Thema „Erfindungen“‘ der interessierten Öffentlichkeit zeigten, konnte sich sehen lassen. Am Dienstag, dem 10. 03. nämlich, fand die Ausstellung „Erfindungen, die die Welt veränder(te)n‘‘ des Kooperationsverbundes Begabung in den Räumen der Außenstelle der Albert-Schweitzer-Schule statt. Die Ausstellung bildet den Abschluss des diesjährigen Projektes, dem eine Arbeitsphase von Dezember bis Anfang März vorausgegangen war, in der ausgewählte, besonders begabte Schüler dreier Schulen – der Friedrich-Ebert-Schule, der Albert-Schweitzer-Schule und der IGS Nienburg – an Erfindungen tüftelten. Ergebnis der Projektentwicklungsphase: Etwa 25 Projekte – Erfindungen, die bei den vielen Gästen, darunter Schüler, Eltern und ganz grundsätzlich Interessierte, für mitunter große Augen sorgten. Oder haben Sie schon einmal selbstgießende Blumen zu Gesicht bekommen? Würde der Fußballschuh der Zukunft den Kickern von
Sehr gut besuchter Musik- und Kulturabend der Albert-Schweitzer-Schule/Eindrucksvolles Repertoire macht Giebelsaal zum Konzerthaus Zu Beginn wurde kaum ein Ton richtig getroffen. Es ist Freitag, der 06. März, 18:00h. Auftakt des angesehenen Musik- und Kulturabends der Albert-Schweitzer-Schule im wunderschönen Giebelsaal. Kein Auftakt nach Maß! Wie kann es dann sein, dass kein Zuhörer eines Musikkonzerts mit Höhen und Tiefen am Schluss – Achtung: Wortspiel! – verstimmt war? Die einleuchtende Erklärung: Weil auf die anfänglichen Tiefen anschließend nur noch Höhen folgten! Tonprobleme der Mikrophonanlage waren es nämlich, die die charmante, schnörkellose, auf das Wesentliche – die Musik – konzentrierte Moderation der Oberstufenschülerinnen Sophie Burgdorf und Anna Schütz kurzzeitig ein wenig sehr zwischen laut und leise – pianissimo und fortissimo – changieren ließ. Aber die waren ‚presto‘, sehr zügig, behoben. Beweis: Als Sophie das erste Stück – die Bläsergruppe unter dem Dirigat von Musiklehrerin Elisabeth Vogels spielte >The Parting Glass< – ankündigte und mit einem Lachen bemerkte, dies heiße übersetzt ,Das Glas zum Abschied‘, verließ niemand im Publikum den Saal. Statt dessen ließ man die Bläsergruppe nach diesem und ihren weiteren Stücken ,Firework‘, ‚Cinema Paradiso‘ und ‚Libertango‘ hochleben. Und damit war der Ton gesetzt für ein eindrucksvolles Repertoire klassischer
ein Text von Hanna Pietrowska, Belina Greilich und Ronja Wieneke Am 15.1.2026 ging es für das Handglockenensemble Viva la BELL und für die Bläser-AG der Albert-Schweitzer-Schule auf die jährlich stattfindende Probenfahrt nach Petershagen. Die Reise begann mit dem traditionellen „Koffer-Tetris“, da der Bus voll beladen war. Mit an Bord waren Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 5 bis 13 sowie engagierte und ehemalige Schüler der ASS. Das Ziel war das Jugendgästehaus Petershagen, welches wegen des guten Essens und des großen Probenraumes sehr beliebt ist. Wie durch einen glücklichen Zufall ergab es sich dann doch noch, dass das Handglockenensemble wie in den letzten Jahren zuvor in der Weseraue proben und dabei während der Proben den tollen Rundumblick auf die Natur und die Weser genießen konnte. Morgens wurde das Ensemble so mit einem malerischen Sonnenaufgang und abends mit einem Sonnenuntergang begrüßt. Die Handglöcknerinnen und Handglöckner nutzten die intensive Probenzeit sehr produktiv, um neue Stücke wie „Firework“ und „Dancing Queen“ einzuüben und sich auf die anstehenden Auftritte und Konzerte vorzubereiten. Mit dabei waren auch eigene Choreografieideen, die sofort eingeübt und umgesetzt wurden. Am letzten Tag hatten alle Beteiligten dann einen Ohrwurm von „Universität 1“ oder „so schön ja“, deren
Musikgruppen der Albert-Schweitzer-Schule bringen Zuschauer in festliche Stimmung/Musikveranstaltung sorgt am 12.12.2025 für vollbesetzte Zuschauerreihen und sogar Gedränge auf den ‚Stehrängen‘ „Das haben Sie toll gemacht!“ – nein, Rechtschreibfans werden es schon vermuten, dieses Lob galt ausnahmsweise nicht jungen Musikern und Sängern auf der Bühne. Angesprochen fühlen durften sich vielmehr die Zuschauer. Mit einem rhythmischen Stampfen hatten sie das abschließende Stück aller Bläser begleitet und waren so Teil der Performance geworden. „Zumba zumbale“ und „Jingle Bells“ bildeten das Finale eines Musikevents an der ASS, das den Namen eines Heißgetränks trägt und wieder einmal niemanden kaltgelassen hatte. Ort des Geschehens – wie kann es anders sein – war nämlich an diesem Freitag, dem 12. Dezember 2025, die traditionsreiche Veranstaltung 17.00h-Tee im Forum des Triftwegsgebäudes der Albert-Schweitzer-Schule! Und wie üblich war die von Schülerinnen und Schülern veranstaltete Musikveranstaltung kein müder Aufguss, sondern erfrischend, anregend, äußerst bekömmlich! Und da ein wirklich guter Tee auch ziehen muss, dauerte sie nicht, wie üblich, eine Stunde, sondern gleich eineinhalb – und das ohne Längen! Zur ersten Tasse Tee lud die Bläsergruppe Jahrgang 5, die, unter der Leitung von Elisabeth Vogels, mit Stücken wie >Mit dem Strom< oder >Go tell Aunt Rhodie< für
