4. Drachenbootcup – gelebte Gemeinschaft

4. Drachenbootcup – gelebte Gemeinschaft

Die Albert-Schweitzer-Schule hat am 28.08.2026 zum 2. Mal am Drachenbootcup der Schulen teilgenommen und als Novum für unsere Schule gleich 2 Mannschaften gestellt: die wASSerdrachen, ein Team bestehend aus Lehrerinnen und Lehrern der ASS und die ASSpiranten, eine Schülermannschaft des 12. und 13. Jahrgangs. Unter großartiger Anleitung und lautstarker Motivation der Organisatorin, Kapitänin und Drachenbootsportlerin Carina Rudolph gelang es dem Lehrerteam, das Halbfinale zu erreichen. Waren sie in ihrer Erstauflage 2025 noch auf Platz 6 von 8 teilnehmenden Booten gelandet, paddelte das Team nun um den 3. Platz der 11 teilnehmenden Mannschaften. Dieses Leistungsvermögen konnte maßgeblich durch den starken Gegner Rübendrachen der BBS Neustadt abgerufen werden, gegen den alle drei Läufe bestritten werden mussten. Die Rübendrachen gewannen alle Rennen, verhalfen den ASS Paukern aber zu hervorragenden Zeiten um die 50 Sekunden, sodass das kleine Finale anstand. Hier musste sich die 21 Teilnehmenden der BBS Nienburg – wie auch im letzten Jahr ein gut organisierter und motivierter Ausrichter der Veranstaltung – geschlagen geben. Dennoch waren alle äußerst zufrieden über und stolz auf diese Leistungssteigerung. Wie nah sich paddelnde Lehrkräfte und spontan seetaugliche, trainingsfreie Schülerinnen und Schüler kommen können, zeigte sich am schnellen Wechsel der Trikots, die

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Arien in Stall und Scheune: ASS-Chor beim Musikfestival “Concerts à la ferme“

Arien in Stall und Scheune: ASS-Chor beim Musikfestival “Concerts à la ferme“

ASS-Chor beim deutsch-französischem Musikprojekt in der Normandie/ ’Konzerte auf dem Bauernhof’ lässt jugendliche Sänger zu deutsch-französischem Chor zusammenwachsen Klingen französische Bauernhöfe anders? Wer sich im Sommer in der Normandie einem Bauernhof näherte, der vernahm mitunter nicht Traktorengeräusch oder das Muhen von Kühen, sondern stimmgewaltige Arien: ‘L’amour est un oiseau rebelle que nul ne peut apprivoiser, et c’est bien en vain qu’on l’appelle, s’il lui convient de refuser.‘ Nicht Rind? Nicht Schwein? Und auch kein Huhn? Richtig, der wilde Vogel Liebe ist es, der hier als unbezähmbar besungen wird. Bizet statt Bauer, Carmen statt Kuhstall also. Begeistert und voller Eindrücke waren nämlich 14 Sängerinnen und Sänger des ASS-Chores von einem besonderen deutsch-französischen Musikprojekt in den Sommerferien zurückgekehrt. Im Mittelpunkt stand das Musikfestival „Concerts à la ferme“, zu deutsch: Konzerte auf dem Bauernhof, bei dem seit 2023 in ländlichen Gebieten Frankreichs Konzerte auf Bauernhöfen, Landgütern, in Ställen und Scheunen Besucher in Scharen anziehen. Die künstlerische Leiterin des Festivals, Hélène Paillette, kam für die Konzertreihe im Juli 2026 auf den Gedanken, einen deutsch-französischen Jugendchor einzubeziehen. Über den Schulleiter des Gymnasiums R. Queneau in Yvetot wurde auch der Chor der ASS als Partnerschule eingeladen. ASS-Chorleiterin Antje Falldorf-Podehl war von

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Wenn Physik die Evolution und Pilleneinnahme erklärt.

Wenn Physik die Evolution und Pilleneinnahme erklärt.

2. Platz im 32. Bundesweiten Wettbewerb Physik für ASS-Schüler Christian Suin de Boutemard/ Herausragende Leistungen bei den Themen Dreh- und Trägheitsmomente sowie Wärme Charles Darwin, der Begründer der modernen Evolutionstheorie, hatte 1859 in seinem Hauptwerk „Über den Ursprung der Arten“ auf die stammesgeschichtliche Verwandtschaft der Wirbeltiere, aber auch auf ihre durch Anpassung entstandenen Unterschiede hingewiesen. So laufen z.B. Pferde nicht wie der Mensch auf fünf Zehen, sondern allein auf der dritten Zehe, der Mittelzehe, und die anderen Fingerglieder sind miteinander verwachsen oder zurückgebildet. Erklären lässt sich dies mit physikalischen Gesetzen. Und um genau diese ging es beim 32. Bundesweiten Wettbewerb Physik. Dieser wird vom Verband zur Förderung des MINT-Unterrichts (MNU), der Deutschen Physikalischen Gesellschaft und der Carl-Zeiss-Stiftung durchgeführt. Dreh- und Trägheitsmomente hießen die Stichworte. Es galt zu berechnen, bei welchen Massen, Längen und Auflagen wie viel Energie für eine Bewegung aufgewendet werden muss. Und da haben Fluchttiere, wie Pferde, die auf festem Steppengras schnell fliehen müssen, mit ihrer schmalen, leichten Fußkonstruktion den geringsten Energieaufwand zu leisten und somit einen Vorteil. Schweine, die sich mehr auf weichem Untergrund bewegen, haben folglich eine ganz andere, ihrer Umwelt angepasste Fußkonstruktion. Herausgefunden und mathematisch belegt hat dies im zweiten

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Luftschlangenfeuerwerk zum Jubiläum

Luftschlangenfeuerwerk zum Jubiläum

Handglockenensemble Viva la BELL begeistert in Liebenau und Nienburg Ein Jubiläumskonzert der ganz besonderen Art konnten die Zuhörerinnen und Zuhörer in der St. Laurentiuskirche in Liebenau sowie in der Kirche St. Martin in Nienburg miterleben. Das Handglockenensemble Viva la BELL der Albert-Schweitzer-Schule Nienburg unter der Leitung von Diemut Eickhoff dem Publikum ein sehr vielseitiges und abwechselungsreiches Programm, das vom barocken Kanon von Johann Pachelbel über schwungvolle Originalkompositionen für Handglocken bis hin zu mitreißenden Poparrangements unter anderem von Dancing Queen, Happy und Golden reichte, bei denen auch Peer Bartz an der Cajon und Moritz Jüngling am Bass mitwirkten. Dazwischen ließ das Ensemble in seinen Ansagen und einem sehr bewegenden Kurzfilm die letzten 10 Jahre Revue passieren. Die Zuhörerinnen und Zuhörer bedankten sich mit Wow-Rufen und Standing Ovations. Passend zum Titel Firework von Katy Perry regnete es dann noch silberne und goldene Luftschlangen herab, so dass das Konzert nicht nur für das Publikum, sondern auch für die Musikerinnen und Musiker zu einem unvergesslichen Konzerterlebnis wurde.

Musikgruppen der ASS heizen dem Publikum bei tropischen Temperaturen zusätzlich ein

Musikgruppen der ASS heizen dem Publikum bei tropischen Temperaturen zusätzlich ein

17.00h-Tee an der ASS – Zuschauer erleben bei kühlenden Getränken und tropischen Temperaturen erfrischende Musikstücke Am Freitag, 19.06.2026, lud die Albert-Schweitzer-Schule zum traditionellen Sommer-17.00h-Tee ein. Trotz hoher Temperaturen strömte viel Publikum in die Pausenhalle am Nordertorstriftweg. Die Indien-AG – ebenfalls immer dabei – sorgte mit kühlen Getränken, Wassermelone und Eis dafür, dass niemand überhitzte. Das war auch gut so, denn gleich am Beginn zeigte die Bläsergruppe Jg. 5 unter der Leitung von Elisabeth Vogels, dass sie nach nur einem Jahr Unterricht schon große Fortschritte gemacht hat. Mit den bekannten Stücken „Kumbaya my Lord“, „Bananaboat-Song“ und „Aura Lee“ sorgten sie gleich für eine entspannte Stimmung. Besonders das Volkslied „Alle Vögel sind schon da“, dass nur von den Querflöten dargeboten und am Klavier von Elisabeth Vogels begleitet wurde, kam gut beim Publikum an, ebenso wie das Trio aus zwei Klarinetten und einem Saxofon mit einem „Bauerntanz“. Anschließend ging es mit kleinen Besetzungen weiter. Die Bläsergruppe Jg. 6 spielte in kleinen Gruppen ebenfalls bekannte Stücke, wechselte jedoch das Genre. Niklas Rüffer spielte am Schlagzeug den „Ungarischen Tanz“ von Johannes Brahms. Er wurde, ebenso wie die nächsten Duos, von Christina Hinzmann-Suckel am Klavier begleitet. Es folgte von Wolfgang Amadeus

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Eastbourne 2026 – der Film

Eastbourne 2026 – der Film

Auch im Jahr 2026 ist eine Gruppe des achten Jahrgangs der ASS im Juni nach Eastbourne gefahren. Einen kleinen Eindruck von der Reise vermittelt dieses Video.

Anstrengung statt Pfingstferien

Anstrengung statt Pfingstferien

Wie in jedem spätem Frühjahr fand auch am Pfingstdienstag und den Mittwoch darauf eine Regatta in Kassel statt. Durch zunächst einer simplen Verspätung einer Zugverbindung, später aber durch einen kompletten Ausfall dieser, kamen die Mitglieder der Ruderriege erst um 23 Uhr am Bootshaus der Gastgeberruderriege an. Überraschend zu dem ist, dass vorher alle Einerrennen abgesagt wurden, Grund dafür soll eine übermäßige Anzahl an gemeldeten Einerrennen sein. Jedoch folgt bekanntlicherweise nach jedem Tief ein Hoch, so war die Ruderriege Recht erfolgreich. Lennart Schneider und Lukas Norman im Doppelzweier konnten durch das geleistete Training im Frühjahr mühelos die Führung übernehmen. Schlussendlich gewannen sie es auch. Auch das Rennvierer Rennen der jungen Mädchen um Frieda und Mathilda Henning, Frida Wehrmann und Lia Erneke besiegten ihre Konkurrenten. Trotz dessen, dass sie sich zweimal im ersten Rennen einen Krebs gefangen haben besiegten sie ihre Gegner mit drei Bootslängen Abstand. Auch das zweite Rennen gewannen sie, diesmal auch Haushoch mit 5 Bootslängen Abstand. Nach einem solchen ereignisreichen Tag ging es dann am Mittwoch Abend, erschöpft und müde zum Bahnhof und dann Richtung Heimat.