Albert-Schweitzer-Schule serviert ‚Das Apfelkomp(l)ott‘ von Andreas Schmittberger/ Musical-Aufführungen der Chor-AG der Klassen 5-8 bieten bei Frühsommerhitze fruchtig-frische Unterhaltung Aufhängen an einem Apfelbaum wollte man sie! Denn schon die Versuchung bei Adam und Eva begann mit einem Apfel! Und ein fauler Apfel verdirbt schließlich den ganzen Korb. Und hier war ganz sicher etwas faul im Staate! — Nein, in den sauren Apfel beißen musste das Publikum vergangene Woche nicht, als es zur Albert-Schweitzer-Schule strömte, um dort ein Musical mit einigen faulen Früchtchen und einem großen Zankapfel aufgetischt zu bekommen. Und nicht im Staate Dänemark war da etwas faul, sondern in den Dörfern Ober- und Unterapfelhausen, die zufällig im Theaterraum im Forum des Triftweggebäudes der Schule landschaftlich reizvoll gelegen waren. Am Mittwoch, dem 3. Juni, und Donnerstag, dem 4. Juni, wurde an der Albert-Schweitzer-Schule nämlich das Musical Das Apfelkomp(l)ott von Andreas Schmittberger in der Pausenhalle am Nordertorstriftweg aufgeführt. Die Chor-AG für Fünft- bis Achtklässler unter der Leitung von Christina Hinzmann-Suckel hatte schon in den vergangenen Wochen mit großem Eifer für das Musical über ein paradiesisches Dorfidyll, das durch eine teuflische Intrige, bei dem ein Apfelbaum eine wichtige Rolle einnimmt, fleißig geprobt und dabei reichlich Biss gezeigt für
Besuch des Orchestermusikers Christian Edelmann der NDR-Radiophilharmonie an der ASS Am Dienstag, dem 28.04.2026, besuchte auf Initiative von Musiklehrerin Dr. Diemut Eickhoff der Musiker Christian Edelmann, der seit mehr als 20 Jahren der Cello-Gruppe der NDR-Radiophilharmonie angehört, die ASS. Zwei siebte und zwei achte Klassen (7A & B und 8B & D) hatten die Gelegenheit, einen Orchestermusiker live zu erleben und dabei nicht nur sein Instrument, sondern auch die Geschichte zur berühmtesten Sinfonie Beethovens kennenzulernen. Christian Edelmann hat Erfahrung als Moderator: Fachkundig und zugleich unterhaltsam vermittelt er in der Einführungsveranstaltung „Edelmann & Cello“ vor den Sinfoniekonzerten Wissenswertes rund um das Programm des jeweiligen Abends. Besonders am Herzen liegen Christian Edelmann zudem Kinder- und Jugendprojekte. Im Education-Bereich ‚Discover Music!‘ der NDR-Radiophilharmonie ist er sehr aktiv tätig, u. a. geht er in Schulen und bringt den Schülerinnen und Schülern mit dem von ihm konzipierten Programm „Beethovens magische Fünf“ klassische Musik nahe. Einen besonderen Auftritt hatte Christian Edelmann 2010 außerdem im Fernsehen, als er mit seinem Cello in der „Sesamstraße“ zu Gast war und Ernie und Bert sein Instrument präsentierte. An der ASS hat er sein Instrument und verschiedene Spieltechniken vorgestellt, wobei hier einige erstaunt waren, welche Klänge
Interview mit einer ganz besonders sportlichen Albert-Schweitzer-Schülerin: Der Ju-Jutsu-Bronzemedaillengewinnerin Clara Malin Armbrecht! Unsere Schülerin Clara Armbrecht aus der Klasse 7e hat bei der Ju Jutsu-Europameisterschaft auf Kreta die Bronzemedaille in ihrer Alters- und Gewichtsklasse, U16 bis 40kg, gewonnen. Zuvor hatte sie sich über mehrere Kaderlehrgänge für die Teilnahme qualifiziert und wurde dafür in der Woche vor den Osterferien vom Unterricht freigestellt. Insgesamt wurde sie schon dreimal Landesmeisterin, zweimal Zweite und dieses Jahr Erste bei den Norddeutsche Meisterschaften, einmal Dritte und letztes Jahr Erste bei den Deutschen Meisterschaften. Und nun Dritte in Europa! Im Interview spricht sie über ihren Sport, die intensive Vorbereitung und ihre Erfahrungen bei der Europameisterschaft. Und wir lernen den Menschen Clara näher kennen! Gestatten: Armbrecht. Clara Malin Armbrecht! Clara, stell dich bitte kurz vor: Wer bist du? Clara: Ich heiße Clara Malin Armbrecht, bin 13 Jahre alt und wohne in Schessinghausen. Außerdem habe ich noch einen kleinen Bruder, Joris, der ist 10, und meine Eltern, Diana und Steffen. Ach, und Bailey, unseren Hund. Das ist ein Australian Shepherd Labrador-Mix. Welche Hobbys hast Du? Da wäre natürlich Ju Jutsu. Was machst Du noch gerne? Clara: Ich spiele auch noch Fußball im Verein. Beim
11.700 km trennen Nienburg von Córdoba, über 350 Höhenmeter, dazu die Sprachbarriere Spanisch-Deutsch. Für drei Schülerinnen aus Argentinien und drei Schülerinnen der Nienburger Albert-Schweitzer-Schule waren diese Distanzen und Barrieren jedoch überhaupt kein Problem. Im Gegenteil: Am Ende eines dreimonatigen Austausches zwischen dem Colegio Alemán Córdoba in Argentinien und der Albert-Schweitzer-Schule/ Nienburg waren die Gastschülerinnen Sol Respuela, María Paz González Weissbein und Jazmín Klinger del Valle und ihre deutschen Gastschwestern unzertrennlich. Von Januar bis März hatten die drei Schülerinnen aus der zentralargentinischen Millionenstadt Córdoba in der beschaulichen Weserstadt Nienburg verbracht und die Albert-Schweitzer-Schule besucht. Eine ereignisreiche Zeit!Untergebracht waren die drei in der Klasse 10b mit ihren deutschen Austauschpartnerinnen Aaliyah Frühauf und Lorena Duensing sowie in der Klasse 10d mit der Austauschpartnerin Anna-Olyvia Nitsch. Beide Klassen nahmen die Austauschschülerinnen während ihres Aufenthalts herzlich auf. Die argentinischen Schülerinnen nutzten ihren Besuch, um den Unterricht an der Albert-Schweitzer-Schule mitzuerleben, den deutschen (Schul-)Alltag kennenzulernen sowie generell Einblicke in die deutsche Kultur zu erhalten. Besonderes Highlight: Während ihres Aufenthaltes unternahmen die drei Argentinierinnen eine einwöchige kulturelle Klassenfahrt nach Berlin mit ihren argentinischen Mitschülerinnen, die überall in Deutschland verteilt waren. Ganz besonders im Gedächtnis bleiben wird den Argentinierinnen das Wetter hier in
Eine Woche spannender Eindrücke, neuer Freundschaften und unvergesslicher Momente: Die diesjährige Austauschfahrt nach Yvetot / Frankreich war ein lebendiges Zeugnis der deutsch-französischen Freundschaft. 25 unserer Schülerinnen und Schüler verbrachten zusammen mit den begleitenden Lehrkräften Frau Brosch und Frau Reuter zehn aufregende und eindrucksvolle Tage an unserer Partnerschule in der Normandie, dem Lycée Raymond Quenau. Bereits im November letzten Jahres begann das Abenteuer, als unsere französischen Partner Deutschland besuchten. Die Freude über das Wiedersehen im März in Frankreich war daher riesig! Schnell knüpften die Jugendlichen an die bereits entstandenen Bande an und vertieften diese bei gemeinsamen Erlebnissen. Bei gemeinsamen Ausflügen lernten sie den typischen normannischen Regen in der beeidruckenden Altstadt Rouens kennen. Danach begleitete Sonnenschein sie nach Paris und bis hin zur atemberaubenden Küste in Étretat. In den Gastfamilien bekamen unsere Schülerinnen und Schüler authentische Einblicke in das französische Leben, die weit über jedes Klassenzimmer hinaus gehen. Ein besonderer Fokus lag auf der gemeinsamen Projektarbeit im Rahmen des europäischen Erasmus+-Programms, das einen Großteil der Reise finanzierte. Hier setzten sich die Teilnehmenden nicht nur mit den Unterschieden und Gemeinsamkeiten im Unterricht – etwa beim Einsatz digitaler Medien – auseinander, sondern beleuchteten auch die facettenreichen historischen und aktuellen
Farben, Kreativität und viel Engagement unserer Schülerinnen und Schüler prägen derzeit die Flure des Helios Klinikums Nienburg. Im Rahmen des Projekts „KiK – Kunst im Krankenhaus“ wurden erneut zahlreiche Kunstwerke von Schulen aus der Region ausgestellt – darunter auch Arbeiten der Albert-Schweitzer-Schule (ASS). Insgesamt wurden in diesem Jahr rund 280 Werke in 91 Rahmen präsentiert. Die Ausstellung verwandelt Stationsflure und Wartebereiche in eine lebendige Galerie und sorgt so für farbenfrohe Akzente im Klinikalltag. Schülerinnen und Schüler aus sieben Schulen aus Stadt und Landkreis beteiligen sich an dem Projekt und zeigen eine beeindruckende Vielfalt an Techniken und Ideen – von Malerei über Collagen bis hin zu plastischen Arbeiten. Kreativität und Engagement der ASS-Schülerinnen und -Schüler Besonders stolz ist die Albert-Schweitzer-Schule auf die Beiträge ihrer Schülerinnen und Schüler. Mit viel Fantasie, handwerklichem Geschick und künstlerischer Experimentierfreude entstanden Werke, die sich teilweise auch mit berühmten Künstlerinnen und Künstlern auseinandersetzen. Inspiration lieferten unter anderem David Hockney, James Rizzi und Niki de Saint Phalle, deren Stilrichtungen im Unterricht kreativ aufgegriffen und weiterentwickelt wurden. Die ausgestellten Arbeiten zeigen eindrucksvoll, wie intensiv sich unsere Schülerinnen und Schüler mit Kunst beschäftigen und wie sie eigene Ideen und Perspektiven entwickeln. Gleichzeitig erleben sie, wie
