Erfolgreiches auspowern auf dem Maschsee
Am Sonntag, den 21. Juni, startete die Ruderriege der Albert-Schweitzer-Schule bei der SRVN-Regatta in Hannover. Nach einem kurzen Gewitter am Morgen konnte der Wettkampftag wie geplant beginnen.
Die RRASS zeigte dabei starke Leistungen. Finja Niehold belegte im Einer einen zweiten Platz. Frida und Mathilda Henning gewannen ihren Doppelzweier souverän, ebenso fuhren Lukas Normann und Lennart Schneider ihr Rennen mit Kampfgeist. Auch Marie und Sophie Weber entschieden ihr Rennen im Doppelzweier knapp für sich. Der Ehemaligen-Vierer fuhr ebenfalls zum Sieg.
Ein besonderes Highlight war das A-Finale der Schüler-Finals: Frieda Wehrmann, Lia Oyola Erneke, Mathilda Henning und Frieda Henning setzten sich in einem spannenden Rennen durch und sicherten sich den ersten Platz. Auch der Mädchenvierer im B-Finale um Finja Niehold, Mayra Husmann, Emilia Niemeyer und Neo Peters, der dankenswerterweise als Ersatz aufgrund eines Krankheitsfalles mitfuhr, zeigte eine starke Leistung.
Zum Abschluss des Tages konnten sich Finja Niehold und Tom Küpke zusätzlich über den Sieg in der Geschicklichkeitswertung ihrer Altersklasse freuen.
Nach diesem erfolgreichen Auftakt ging es bereits am nächsten Tag mit der JtfO-Regatta auf dem Maschsee weiter.
Auch die Jugend-trainiert-für-Olympia-Regatta am Folgetag war ein Erfolg. An diesem Tag standen vor allem die Großboote und Doppelzweier im Vordergrund.
An diesem heißen Montag fuhren insgesamt sechs verschiedene Besetzungen. Aber auch die Doppelzweier-Rennen wurden durch die RRASS mit fünf Mannschaften bestritten. Zudem gab es bei den meisten Läufen einen Vorlauf oder ein Bahnverteilungsrennen.
Alle Teilnehmer zeigten gute Leistungen an diesem Tag, denn hydriert zu bleiben, war an solch einem Tag eine Herausforderung sondergleichen.
Ganz erfolgreich war der Doppelvierer um Lia Oyola Erneke, Frida Wehrmann, Frieda Henning und Mathilda Henning sowie Mayra Husmann als Steuerfrau. Bereits im Bahnverteilungsrennen, also dem Rennen vor dem eigentlichen Rennen, schnitten sie sehr gut ab und belegten den ersten Platz, allerdings noch ohne Medaille. Um 15:30 Uhr ging es dann Richtung Finale. Gut vom Start weggekommen, verloren sie im Mittelteil etwas an Tempo. Aber die Steuerfrau gab nicht auf. Sie heizte ihre Mannschaft bis an ihre Grenzen an. So gelang es der Mannschaft, aus dem Rennboot alles herauszuholen. Sie überholten nicht nur die gegnerische Mannschaft, sondern alle. Auf den letzten 150 Metern gelang es ihnen, den ersten Platz zu ergattern. Danach ging es erschöpft und mit einigen Hitzeschlägen zurück nach Nienburg, wo alles für die anstehende Wanderfahrt vorbereitet wurde.





