Klasse 10c der Albert-Schweitzer-Schule organisiert Kuchenverkauf/ Erlös fließt an Kinderhospiz Löwenherz Klasse Aktion der Klasse 10c! Die Klasse hatte Kuchen gebacken und einen Kuchenverkauf organisiert. Die gespendeten Einnahmen aber sollten nicht der Klasse selbst, sondern einem guten Zweck zugutekommen. Am Donnerstag, dem 22. Januar 2026, fand deshalb eine Spendenübergabe vor dem Schulgebäude der Albert-Schweitzer-Schule an der Friedrichstraße statt. Stellevertretend für die gesamte Klasse 10c, übergaben die Klassensprecher Esila Özkan und Keke Frede in Anwesenheit ihrer Klassenlehrerin Dirtje Reuter und ihres Religionslehrers Dr. Lukas Steinbeck die Spende in Form eines riesigen Schecks an das Kinderhospiz Löwenherz. Für das Kinderhospiz Löwenherz e.V. nahm Detlef Mauritz, Mitglied des Löwenherz-Vereinsrats, den Scheck entgegen. Das Kinderhospiz Löwenherz e.V. unterstützt und begleitet Familien mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit lebensverkürzend verlaufenden Krankheiten, die nach derzeitigem medizinischen Stand nicht geheilt werden können. Klassenlehrerin Dirtje Reuter zollte ihrer Klasse Lob: ,, Die Klasse 10c hat als wirkliche Gemeinschaftsaktion in Eigenregie einen Kuchenverkauf organisiert und in diesem Rahmen einen Überschuss erwirtschaftet. In demokratischer Abstimmung haben sich die Klassenmitglieder für die Spende an das Hospiz Löwenherz entschieden.“ Detlef Mauritz vom Kinderhospiz Löwenherz zeigte sich sehr erfreut über das Engagement der Klasse, das von einer
24.-30.11.2025ein Bericht von Monja Rößler und Franziska Teichert, Jahrgang 11 Dzień dobry (zu Deutsch „Guten Tag“)! Ein Satz, den Schülerinnen und Schüler der Nienburger Schulen ASS, IGS, MDG, OBS und OBS Marklohe in der vergangenen Woche in Oświęcim lernten. Der evangelisch-lutherische Kirchenkreis Nienburg lud die Jugendlichen zu einer Gedenkstättenfahrt ein. Nachdem die Bewerbung über die Schulen erfolgt war, lernten sich alle bei zwei Vortreffen kennen. Im Mittelpunkt standen die Präsentationen zu den verschiedenen Opfergruppen des Holocaust. Am 24.11.2025 machten sich die 44 Jugendlichen zusammen mit den Begleitpersonen Annette Heydorn (ASS), Vivien Mikos (IGS), Elmar Rux (MDG), Christina Chantzi (OBS) und Andrzej Bojarski (OBS Marklohe) auf den Weg nach Polen. Zudem begleiteten Torsten Rötschke und Martin Lechler aus dem Kirchenkreis die Gruppe. Sicher durch Polen navigierte sie ihr Busfahrer Mariusz. Nach einem kurzen Zwischenstopp in einem Hotel zog die Gruppe am Dienstagmorgen in die Internationale Jugendbegegnungsstätte in Oświęcim. Das Programm startete mit einem Besuch im jüdischen Zentrum der Stadt. Dort wurde der Einfluss der jüdischen Gemeinde über die Jahrzehnte erklärt. Hinzu kam ein Besuch der örtlichen Synagoge. Ergänzt wurde das neu Gelernte durch einen Stadtrundgang. Am Nachmittag wurden die Teilnehmenden über die Geschichte der Internationalen Jugendbegegnungsstätte
„Mit oder ohne Puderzucker?“ Diese Frage konnte man letzte Woche Freitag, am 12. Dezember 2025, häufig aus der Bude 15 auf dem Nienburger Adventszauber vernehmen.Im Rahmen der Kooperation von Albert-Schweitzer-Schule und dem Kinder- und Jugendhospiz Löwenherz fand an diesem Nachmittag erneut das Waffelbacken gegen eine Spende für den guten Zweck statt. Schülerinnen und Schüler des Religionsleistungskurses aus dem Jahrgang 12 engagierten sich den ganzen Nachmittag lang zusammen mit ihrem Kursleiter, Lukas Steinbeck, und Ronny Lorenz und Martin Sellmann vom Kinder- und Jugendhospiz Löwenherz, um die wertvolle Arbeit des Hospizes weiter bekannt zu machen und zu unterstützen.Lachen und laute Weihnachtsmusik waren dabei ebenso essentiell wie Aufklärung und Information über die Arbeit der Einrichtung.Ab 15:00 Uhr hielten zunächst Viktoria Dewald, Zoe Hoyndorff, Eva Podehl, Lotta Reinfeld und Liza Weise die Waffeleisen am Glühen, bevor später zusätzlich Jan Kappe zur Unterstützung dazustieß. Letztlich buken Janna Renke und Viktoria Sabelfeld bis deutlich nach 18:00 Uhr den Waffelteig aus und ließen keine Waffelwünsche unerhört.So manch vertrautes Gesicht war am Stand zu sehen und im nächsten Jahr werden es hoffentlich noch viele mehr.Denn ob mit Puderzucker oder ohne, Waffeln sollen auch in Zukunft für das Löwenherz gebacken werden.
Umrahmt von Musikbeiträgen der Bläser-AG, dem Handglocken- und dem Streicherensemble, dem Chor und dem Schulleiter an der Orgel wurde in dem Gottesdienst die Seligpreisungen als Wegweiser für ein gelingendes Leben dargestellt. Tobias Jentsch, Lilly Köpke, Greta Kunst, Hanna Szykora aus dem Leistungskurs Religion bei Frau Renn des kommenden Abiturjahrganges begaben sich in liebevoll gebastelten Autos auf dem Spielfeld des Lebens auf eine Reise nach dem Abitur und zeigten die Bedeutung der Seligpreisungen anhand lustiger und ernster Beispiele, teils mit einem Augenzwinkern. In der Predigt stellte Pastorin Schmid-Wassmuth die Frage, ob die Abiturient*Innen glücklich seien und legte Gottes Angebot von Seligkeit dar. Ein weiterer Höhepunkt des Gottesdienstes war sicherlich der Moment, als zu Katie Kays Solo„Keep looking up“ riesige Luftballone mit den Seligpreisungen auf die Gemeinde fielen.
Die Luft ist kühl, Lichter glänzen im Dunkeln, weihnachtliche Töne klingen durch das bunte Treiben und der Duft von frisch gebackenen Waffeln schwebt über den Nienburger Kirchplatz. Es ist Adventszauber – und die ASS ist mittendrin. Am Freitag, 15.12.2023 haben Schülerinnen der ASS bis in den Abend hinein großen Einsatz am Stand des Kinder- und Jugendhospizes Löwenherz gezeigt. Im Rahmen der neuen Kooperation der ASS und dem Löwenherz backten Charlotta Gräwe, Emma Rümper, Luise Püschel und Talina Mete was der selbstgemachte Teig hergab – und zwar eine Menge Waffeln, die gegen Spende für das Hospiz über den Tresen der kleinen Holzhütte gingen. Die Verantwortlichen des Löwenherzes zeigten sich begeistert vom Engagement der Schülerinnen und nutzten die Gelegenheit, um mit dem hungrigen und interessierten Publikum ins Gespräch über die beeindruckende Arbeit der Hilfseinrichtung zu kommen. Auch die unterstützenden ASS-Lehrkräfte Carina Rudolph und Lukas Steinbeck freuten sich am Stand über die vielen bekannten Gesichter aus der Schule und der Stadt. Mit einem Lächeln im Gesicht und einer gut gefüllten Spendendose im Gepäck waren sich die Beteiligten am Ende einig, dass derartige Aktionen auch in Zukunft wieder stattfinden dürfen.
Unser traditioneller Weihnachtsgottesdienst fand wie immer am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien statt und natürlich gab es statt romantischem Schnee wieder windiges, regnerisches Wetter, aber das ist in Nienburg üblich. Genauso üblich ist der vorweihnachtliche Stress, der mit dem Herannahen der Festtage stetig zunimmt. Trotzdem nahmen auch in diesem Jahr wieder viele Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer sowie Eltern die Einladung zum gemeinsamen Schulgottesdienst in St Martin an. Die Andacht unter dem Thema „Irgendwas bleibt“ wurde mit viel Herzblut vom Leistungskurs Religion RE31 und Schülerinnen und Schülern des Religionskurses 7re1 unter der Leitung von Frau Renn geplant und organisiert. Und wie in jedem Jahr ist dann doch noch alles rechtzeitig fertig geworden. Im Zentrum des Gottesdienstes stand das bekannte Lied „Irgendwas bleibt“ von der Gruppe „Silbermond“, welches vom „kleinen ASS-Chor“ gesungen wurde. Das Lied stellt die Frage nach Halt und Sicherheit in einer Welt, die uns Menschen immer unsicherer erscheint: Seien es gegenwärtige Kriege, Pandemien, Wirtschaftskrisen, Umweltbedrohungen oder religiöser Fanatismus im Großen, aber auch persönliche Unsicherheiten, wie Ängste vor Schulversagen, Probleme in der Familie oder mit Freunden oder das Gefühl einsam und unverstanden zu sein im Kleinen. In einem Rollenspiel setzten sich die Schülerinnen
Glaube, Hoffnung, Frieden: Möge die Macht mit dir sein! Kommt mit in das Star-Wars-Universum. Am 18. November um 18:00 Uhr findet in der Kirche St. Martin ein großer Star-Wars-Gottesdienst statt. Die Predigt wird Vikar Patrick Haase von der Gemeinde St.Martin Nienburg halten. Das Jugendsinfonieorchester unter Leitung von Ralf Winkelmann (Musikschule Nienburg), die Bläser-AG unter Leitung von Elisabeth Vogels und ein Ensemble der Chor- AG unter Leitung von Antje Falldorf-Podehl (Albert-Schweitzer-Schule) werden den Gottesdienst musikalisch gestalten. Letztere werden den Song Astronaut präsentieren (Gesangssolo: Katie McKay, Hanna Groeger, Begleitung: Tobias Jentsch und Colja Busch). Darüber hinaus wird es auch einen Überraschungsgast aus dem Star-Wars-Universum geben. Glaube, Hoffnung und Friede – Davon ist die Star-Wars-Welt geprägt. Besonders der Orden der Jedi verkörpert diese Vorstellungen. In Kreativ-Workshops am 01. November, 08. November (Gemeindehaus St. Michael) und 15. November (Gemeindehaus St. Martin) von 16:00 bis 18:00 Uhr schauen wir uns passend dazu Szenen aus der Star-Wars-Welt an und kommen darüber ins Gespräch. Was verbinden Christen und Christinnen mit Glauben, Hoffnung und Frieden? Was verbinden die Jedi damit? Danach wird es verschiedene Stationen geben. An einigen wird kreativ gearbeitet: Droiden, Jeditempel-Deko und Lichtschwerter werden für den Gottesdienst am 18. November gebastelt.
