Farben, Kreativität und viel Engagement unserer Schülerinnen und Schüler prägen derzeit die Flure des Helios Klinikums Nienburg. Im Rahmen des Projekts „KiK – Kunst im Krankenhaus“ wurden erneut zahlreiche Kunstwerke von Schulen aus der Region ausgestellt – darunter auch Arbeiten der Albert-Schweitzer-Schule (ASS). Insgesamt wurden in diesem Jahr rund 280 Werke in 91 Rahmen präsentiert. Die Ausstellung verwandelt Stationsflure und Wartebereiche in eine lebendige Galerie und sorgt so für farbenfrohe Akzente im Klinikalltag. Schülerinnen und Schüler aus sieben Schulen aus Stadt und Landkreis beteiligen sich an dem Projekt und zeigen eine beeindruckende Vielfalt an Techniken und Ideen – von Malerei über Collagen bis hin zu plastischen Arbeiten. Kreativität und Engagement der ASS-Schülerinnen und -Schüler Besonders stolz ist die Albert-Schweitzer-Schule auf die Beiträge ihrer Schülerinnen und Schüler. Mit viel Fantasie, handwerklichem Geschick und künstlerischer Experimentierfreude entstanden Werke, die sich teilweise auch mit berühmten Künstlerinnen und Künstlern auseinandersetzen. Inspiration lieferten unter anderem David Hockney, James Rizzi und Niki de Saint Phalle, deren Stilrichtungen im Unterricht kreativ aufgegriffen und weiterentwickelt wurden. Die ausgestellten Arbeiten zeigen eindrucksvoll, wie intensiv sich unsere Schülerinnen und Schüler mit Kunst beschäftigen und wie sie eigene Ideen und Perspektiven entwickeln. Gleichzeitig erleben sie, wie
Beim 23. Landeswettbewerb „Jugend gestaltet“ haben auch in diesem Jahr zahlreiche junge Menschen aus Niedersachsen ihre künstlerischen Arbeiten eingereicht. Der Wettbewerb richtet sich an Schülerinnen und Schüler im Alter von 10 bis 20 Jahren, die jeweils bis zu drei Werke einreichen können. Inhaltlich ist der Wettbewerb themenoffen und bietet damit Raum für eine große Vielfalt an Ausdrucksformen und persönlichen Themen. Insgesamt wurden in diesem Jahr rund 1000 Arbeiten eingereicht. Eine Jury wählte daraus 118 Werke aus, die nun in einer Ausstellung in der Städtischen Galerie KUBUS in Hannover präsentiert werden. Die Ausstellung ist noch bis zum 5. April 2026 zu sehen. Die Werkschau zeigt eindrucksvoll die Bandbreite künstlerischer Perspektiven junger Menschen: von Tierdarstellungen und Landschaftsbildern bis hin zu sehr persönlichen Positionen und Auseinandersetzungen mit Themen wie Körperbild, Diversität, Politik, Gesellschaft und Spiritualität. Auch eine Schülerin und zwei Schüler der Albert-Schweitzer-Schule sind in der Ausstellung vertreten: Piet Zube (Klasse 6b), Emma Runge (Klasse 7c) und Frederick Meyer (Klasse 9b). Ihre Arbeiten wurden von der Jury ausgewählt und sind nun Teil der Ausstellung in Hannover. Wir gratulieren den drei jungen Künstlerinnen und Künstlern herzlich zu diesem Erfolg und freuen uns sehr über diese besondere Anerkennung ihres künstlerischen
Sehr gut besuchter Musik- und Kulturabend der Albert-Schweitzer-Schule/Eindrucksvolles Repertoire macht Giebelsaal zum Konzerthaus Zu Beginn wurde kaum ein Ton richtig getroffen. Es ist Freitag, der 06. März, 18:00h. Auftakt des angesehenen Musik- und Kulturabends der Albert-Schweitzer-Schule im wunderschönen Giebelsaal. Kein Auftakt nach Maß! Wie kann es dann sein, dass kein Zuhörer eines Musikkonzerts mit Höhen und Tiefen am Schluss – Achtung: Wortspiel! – verstimmt war? Die einleuchtende Erklärung: Weil auf die anfänglichen Tiefen anschließend nur noch Höhen folgten! Tonprobleme der Mikrophonanlage waren es nämlich, die die charmante, schnörkellose, auf das Wesentliche – die Musik – konzentrierte Moderation der Oberstufenschülerinnen Sophie Burgdorf und Anna Schütz kurzzeitig ein wenig sehr zwischen laut und leise – pianissimo und fortissimo – changieren ließ. Aber die waren ‚presto‘, sehr zügig, behoben. Beweis: Als Sophie das erste Stück – die Bläsergruppe unter dem Dirigat von Musiklehrerin Elisabeth Vogels spielte >The Parting Glass< – ankündigte und mit einem Lachen bemerkte, dies heiße übersetzt ,Das Glas zum Abschied‘, verließ niemand im Publikum den Saal. Statt dessen ließ man die Bläsergruppe nach diesem und ihren weiteren Stücken ,Firework‘, ‚Cinema Paradiso‘ und ‚Libertango‘ hochleben. Und damit war der Ton gesetzt für ein eindrucksvolles Repertoire klassischer
Seit 2008 bringt das beliebte Projekt „Kunst im Krankenhaus“ Farbe und Freude in die Flure der Helios Kliniken Mittelweser und bietet eine Möglichkeit der Kooperation verschiedener Schulen aus Nienburg und des Landkreises. Bereits zum 25. Mal präsentieren Schülerinnen und Schüler aller Schulformen – von der Grundschule über die Oberschule und berufsbildende Schule bis hin zum Gymnasium – ihre Kunstwerke im Krankenhaus. Die ausgestellten Bilder entstehen im Kunstunterricht oder in einer KunstAG und zeigen eindrucksvoll die Vielfalt und Kreativität junger Künstlerinnen und Künstler. Die Bedeutung von Kunst im Genesungsprozess ist wissenschaftlich belegt. Farben, Formen und Motive wirken positiv auf das Wohlbefinden und fördern nachweislich die Heilung. Für Patientinnen und Patienten, aber auch die Mitarbeitenden der Klinik bedeutet der Blick auf ein farbenfrohes Bild oft eine willkommene Ablenkung vom Klinikalltag. Kunst schafft emotionale Zugänge, regt die Fantasie an und kann Trost spenden. Für die jungen Künstlerinnen und Künstler bietet das Projekt zudem eine wertvolle Gelegenheit, ihre Arbeiten einem öffentlichen Publikum zu zeigen und gleichzeitig Gutes zu tun. So entstehen jedes Jahr neue kleine Meisterwerke zu verschiedenen Themen und in vielfältigen Techniken, die das Krankenhaus zu einem wärmeren und freundlicheren Ort machen. Das 25. Jubiläum von „Kunst im
Motive, Mischtechniken, Skizzen und Stillleben des Leistungskurs Kunst der Albert-Schweitzer-Schule begeistern Besucher bei Eröffnung der Vernissage „Eine Art Teaser“ am Samstag, 27.11. „Ich wusste, dass meine Tochter Kunst liebt, habe aber nicht geahnt, was alles in ihr steckt.“ Hat hier eine Schülerin den freien Samstagmorgen genutzt, ihrem Vater eine tolle Klassenarbeit zu zeigen? Viel besser! Die Szene spielte sich mitten in Nienburgs Innenstadt ab. Dort, in der Galerie N, fand am Samstag, dem 27. November, um 11 Uhr die Eröffnung der Kunstausstellung „Eine Art Teaser“ statt. Und dort waren natürlich nicht Klassenarbeiten zu bewundern, sondern Werke aus dem Oberstufenunterricht des Leistungskurses Kunst der Albert-Schweitzer-Schule unter der Leitung von Jutta von Rode-Diezelsky. So außergewöhnlich die Werke, so ungewöhnlich der Auftakt: Bedingt durch die gegenwärtigen Regeln handelte es sich um keine übliche Eröffnung, sondern, wie der Begriff ‚Soft-Opening‘ bereits erahnen lässt, um ein weicheres Prinzip der Vernissageeröffnung. Es fehlten Redner, klare Begrüßungen sowie ein typischer ‚Startschuss‘ in die Ausstellung. Stattdessen machten Musik, würziger Glühweingeruch und abgepacktes Gebäck Passanten neugierig und luden zum Näherkommen ein. Gut gelaunt und in herzlicher Stimmung empfingen die Schülerinnen des Kunstkurses sodann die Gäste. Es zeigte sich: Reden und Startschüsse brauchten die zahlreichen
Leistungskurs Kunst der Albert-Schweitzer-Schule zeigt Werke aus dem Oberstufenunterricht/ Ausstellung eröffnet am Samstag, 27.11., in der ‚Galerie N‘ Neugierig machen! Neugierig machen auf Kunst – das möchte der Leistungskurs Kunst der ASS ab Samstag! Dann nämlich, am 27. November, findet die Eröffnung einer Ausstellung in den Räumen der ‚Galerie N‘ statt. Kunstvoll dabei ist allein schon der Titel: Eine ‚Art Teaser‘ lautet das Wortspiel, das Kunst und Art mit dem englischen Begriff für ‚Anreißer‘ – oder eben für das ‚Neugierigmachen‘ – verbindet. Gezeigt wird eine Auswahl von Werken aus den vergangenen zwei Semestern und dem laufenden dritten Semester, die im Kunstunterricht des Leistungskurses der ASS entstanden sind – und an deren Entstehen neben ASSlern auch Schüler des MDG beteiligt waren. Thematisch konzentrieren sich diese einzigartigen Kunsteinblicke auf die Darstellungsform Plakat, daneben aber auch auf die perspektivische Gestaltungsform gesellschaftlicher Innenräume unter der Überschrift ‚Café-Bar-Restaurant‘. Stillleben ist der dritte Schwerpunkt. Malerei und Mischtechnik stehen hier im Zentrum. Die Schülerinnen und Schüler zeigten hier ein erstaunliches Maß an Kreativität. Da wurden Kastanien nicht nur von außen und innen, stachelig oder glatt interpretiert, sondern auch einer spannenden psychologischen Sichtweise zugeführt. Besondere Aufmerksamkeit dürfte auch die Umsetzung der Stilllebenreihe ‚Meine
Inspiriert von der „Getty Challenge“ des Getty Museums in Los Angeles im ersten Lockdown 2020, wurden nun auch die Schülerinnen und Schüler der ASS dazu aufgerufen sich mit ausgewählten Bildern der Kunstgeschichte zu befassen, ihren Bildaufbau, die Personen und deren Kleidung und Gestik genau zu beobachten und nachzuahmen. Eine kreative Zerstreuung während des Distanzlernens zu Beginn des Jahres 2021, bei der oftmals Eltern und Geschwister, aber auch Haustiere involviert wurden. Zu sehen ist eine Auswahl an hervorragenden Ergebnisse, die für sich sprechen und den Spaß an der Verkleidung und in das Hineinschlüpfen in eine Rolle zeigen.
