Farben, Kreativität und viel Engagement unserer Schülerinnen und Schüler prägen derzeit die Flure des Helios Klinikums Nienburg. Im Rahmen des Projekts „KiK – Kunst im Krankenhaus“ wurden erneut zahlreiche Kunstwerke von Schulen aus der Region ausgestellt – darunter auch Arbeiten der Albert-Schweitzer-Schule (ASS). Insgesamt wurden in diesem Jahr rund 280 Werke in 91 Rahmen präsentiert. Die Ausstellung verwandelt Stationsflure und Wartebereiche in eine lebendige Galerie und sorgt so für farbenfrohe Akzente im Klinikalltag. Schülerinnen und Schüler aus sieben Schulen aus Stadt und Landkreis beteiligen sich an dem Projekt und zeigen eine beeindruckende Vielfalt an Techniken und Ideen – von Malerei über Collagen bis hin zu plastischen Arbeiten. Kreativität und Engagement der ASS-Schülerinnen und -Schüler Besonders stolz ist die Albert-Schweitzer-Schule auf die Beiträge ihrer Schülerinnen und Schüler. Mit viel Fantasie, handwerklichem Geschick und künstlerischer Experimentierfreude entstanden Werke, die sich teilweise auch mit berühmten Künstlerinnen und Künstlern auseinandersetzen. Inspiration lieferten unter anderem David Hockney, James Rizzi und Niki de Saint Phalle, deren Stilrichtungen im Unterricht kreativ aufgegriffen und weiterentwickelt wurden. Die ausgestellten Arbeiten zeigen eindrucksvoll, wie intensiv sich unsere Schülerinnen und Schüler mit Kunst beschäftigen und wie sie eigene Ideen und Perspektiven entwickeln. Gleichzeitig erleben sie, wie
Team der ASS belegt 3. Platz in Altersklasse 2011 und jünger Mit großem Einsatz und sportlichem Ehrgeiz trat das Badminton-Team der Albert-Schweitzer-Schule beim diesjährigen Landesentscheid von „Jugend trainiert für Olympia“ an. In einem stark besetzten Teilnehmerfeld lieferten sich unsere Schülerinnen und Schüler zahlreiche knappe und intensive Spiele, bei denen jeder Punkt hart umkämpft war. Gestartet wurde in der Altersklasse 2011 und jünger – bemerkenswert dabei: Ein Großteil unseres Teams hätte sogar noch eine Altersklasse tiefer antreten dürfen, zeigte aber dennoch auf diesem höheren Niveau großartige Leistungen. Am Ende stand ein hervorragender 3. Platz, auf den das gesamte Team sehr stolz sein kann. Dieser Erfolg zeigt, dass die Albert-Schweitzer-Schule auch auf Landesebene sportlich mithalten kann – und macht Lust auf mehr. Wir hoffen, dass unsere Schule auch bei zukünftigen sportlichen Wettbewerben wieder mit so viel Leidenschaft und Teamgeist vertreten sein wird! Zt
Beim 23. Landeswettbewerb „Jugend gestaltet“ haben auch in diesem Jahr zahlreiche junge Menschen aus Niedersachsen ihre künstlerischen Arbeiten eingereicht. Der Wettbewerb richtet sich an Schülerinnen und Schüler im Alter von 10 bis 20 Jahren, die jeweils bis zu drei Werke einreichen können. Inhaltlich ist der Wettbewerb themenoffen und bietet damit Raum für eine große Vielfalt an Ausdrucksformen und persönlichen Themen. Insgesamt wurden in diesem Jahr rund 1000 Arbeiten eingereicht. Eine Jury wählte daraus 118 Werke aus, die nun in einer Ausstellung in der Städtischen Galerie KUBUS in Hannover präsentiert werden. Die Ausstellung ist noch bis zum 5. April 2026 zu sehen. Die Werkschau zeigt eindrucksvoll die Bandbreite künstlerischer Perspektiven junger Menschen: von Tierdarstellungen und Landschaftsbildern bis hin zu sehr persönlichen Positionen und Auseinandersetzungen mit Themen wie Körperbild, Diversität, Politik, Gesellschaft und Spiritualität. Auch eine Schülerin und zwei Schüler der Albert-Schweitzer-Schule sind in der Ausstellung vertreten: Piet Zube (Klasse 6b), Emma Runge (Klasse 7c) und Frederick Meyer (Klasse 9b). Ihre Arbeiten wurden von der Jury ausgewählt und sind nun Teil der Ausstellung in Hannover. Wir gratulieren den drei jungen Künstlerinnen und Künstlern herzlich zu diesem Erfolg und freuen uns sehr über diese besondere Anerkennung ihres künstlerischen
Sehr gut besuchter Musik- und Kulturabend der Albert-Schweitzer-Schule/Eindrucksvolles Repertoire macht Giebelsaal zum Konzerthaus Zu Beginn wurde kaum ein Ton richtig getroffen. Es ist Freitag, der 06. März, 18:00h. Auftakt des angesehenen Musik- und Kulturabends der Albert-Schweitzer-Schule im wunderschönen Giebelsaal. Kein Auftakt nach Maß! Wie kann es dann sein, dass kein Zuhörer eines Musikkonzerts mit Höhen und Tiefen am Schluss – Achtung: Wortspiel! – verstimmt war? Die einleuchtende Erklärung: Weil auf die anfänglichen Tiefen anschließend nur noch Höhen folgten! Tonprobleme der Mikrophonanlage waren es nämlich, die die charmante, schnörkellose, auf das Wesentliche – die Musik – konzentrierte Moderation der Oberstufenschülerinnen Sophie Burgdorf und Anna Schütz kurzzeitig ein wenig sehr zwischen laut und leise – pianissimo und fortissimo – changieren ließ. Aber die waren ‚presto‘, sehr zügig, behoben. Beweis: Als Sophie das erste Stück – die Bläsergruppe unter dem Dirigat von Musiklehrerin Elisabeth Vogels spielte >The Parting Glass< – ankündigte und mit einem Lachen bemerkte, dies heiße übersetzt ,Das Glas zum Abschied‘, verließ niemand im Publikum den Saal. Statt dessen ließ man die Bläsergruppe nach diesem und ihren weiteren Stücken ,Firework‘, ‚Cinema Paradiso‘ und ‚Libertango‘ hochleben. Und damit war der Ton gesetzt für ein eindrucksvolles Repertoire klassischer
Schule erhält offizielle Erasmus+ – Akkreditierung/ Zweifache Zusagen ermöglichen Kurzzeitprojekt und Akkreditierung der Schule für 2-Jahres-Zeitraum Gelegenheit, Augenzeuge einer festlichen Zeremonie zu werden, bot sich am Freitag, dem 20. Februar 2026: Flaggen wehten, Urkunden wurden in die Höhe gereckt, feierliche Worte gesprochen. Nein, den langen Weg nach Italien zu den Olympischen Spielen musste man da gar nicht antreten. Der Schauplatz war nämlich kein Olympiastadion, sondern der Schulhof der Albert-Schweitzer-Schule! Gleichwohl war der Anlass nationenübergreifend! Die ASS ist nämlich jetzt offiziell Erasmus+-Schule! Nach erfolgreicher Bewerbung wurde das Nienburger Gymnasium von der Europäischen Union für das Programm Erasmus+ akkreditiert und erhält damit Fördermittel für internationale Bildungsprojekte bis zum 31. Dezember 2027. Die Akkreditierung ist eine besondere Auszeichnung, denn sie bestätigt ein langfristig angelegtes schulisches Entwicklungskonzept mit europäischer Perspektive. Und so fand an diesem Freitag die offizielle Präsentation der Erasmus+-Zertifizierung statt. Schulleiter Dr. Sebastian Wegener freute sich mit den Erasmus+-Koordinatoren der ASS, Birte Hembus und Dr. Lukas Steinbeck, und Schülern der Schule über eine Akkreditierung, für die die Schule bereits über viele Monate hinweg eine ganze Menge Engagement gezeigt und viel Arbeit investiert hat. Zum Hintergrund: Erasmus+ ist das Bildungsprogramm der Europäischen Union für allgemeine und berufliche Bildung,
ein Text von Hanna Pietrowska, Belina Greilich und Ronja Wieneke Am 15.1.2026 ging es für das Handglockenensemble Viva la BELL und für die Bläser-AG der Albert-Schweitzer-Schule auf die jährlich stattfindende Probenfahrt nach Petershagen. Die Reise begann mit dem traditionellen „Koffer-Tetris“, da der Bus voll beladen war. Mit an Bord waren Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 5 bis 13 sowie engagierte und ehemalige Schüler der ASS. Das Ziel war das Jugendgästehaus Petershagen, welches wegen des guten Essens und des großen Probenraumes sehr beliebt ist. Wie durch einen glücklichen Zufall ergab es sich dann doch noch, dass das Handglockenensemble wie in den letzten Jahren zuvor in der Weseraue proben und dabei während der Proben den tollen Rundumblick auf die Natur und die Weser genießen konnte. Morgens wurde das Ensemble so mit einem malerischen Sonnenaufgang und abends mit einem Sonnenuntergang begrüßt. Die Handglöcknerinnen und Handglöckner nutzten die intensive Probenzeit sehr produktiv, um neue Stücke wie „Firework“ und „Dancing Queen“ einzuüben und sich auf die anstehenden Auftritte und Konzerte vorzubereiten. Mit dabei waren auch eigene Choreografieideen, die sofort eingeübt und umgesetzt wurden. Am letzten Tag hatten alle Beteiligten dann einen Ohrwurm von „Universität 1“ oder „so schön ja“, deren
Spannung lag in der Luft – oder wenn Worte zum Film werden Kommentar zur Autorenlesung für die 8. Klassen von Ida Reinfeld Am Mittwoch, dem 11.02.26 wurde der Giebelsaal der Albert-Schweitzer-Schule in Nienburg zu einem Geschichten-Kino. Die Autorin Antje Wagner las aus ihrem Buch „Vakuum“ – und schon nach wenigen Minuten wurde es totenstill, so dass man eine Stecknadel hätte fallen hören können. Antje Wagner erzählte nicht nur, sie zog den Raum voller lauschender Ohren in die Geschichte hinein wie in einen Tornado. Es fühlte sich an, als würde im Kopf ein Film ablaufen, der immer spannender wird, wie eine immer höher werdende Welle. Alle warteten gespannt darauf, was als Nächstes passiert. Niemand flüsterte, niemand raschelte – alle waren komplett in der Story gefangen. Am Ende der Lesung wurde deutlich: Bücher sind nicht langweilig oder verstaubt. Sie können genauso mitreißend sein wie eine gute Serie – nur dass man selbst im Kopf kreativ werden muss. Das Jugendbuch – „Unland“ von Antje Wagner Von Mizgin Gürses Stell dir einen Ort vor, an dem kein Vogel singt, kein Baum wächst und selbst der Wind scheint zu schweigen.Ein Ort, der wie ein schwarzer Fleck auf der Landkarte liegt.
