Schule erhält offizielle Erasmus+ – Akkreditierung/ Zweifache Zusagen ermöglichen Kurzzeitprojekt und Akkreditierung der Schule für 2-Jahres-Zeitraum Gelegenheit, Augenzeuge einer festlichen Zeremonie zu werden, bot sich am Freitag, dem 20. Februar 2026: Flaggen wehten, Urkunden wurden in die Höhe gereckt, feierliche Worte gesprochen. Nein, den langen Weg nach Italien zu den Olympischen Spielen musste man da gar nicht antreten. Der Schauplatz war nämlich kein Olympiastadion, sondern der Schulhof der Albert-Schweitzer-Schule! Gleichwohl war der Anlass nationenübergreifend! Die ASS ist nämlich jetzt offiziell Erasmus+-Schule! Nach erfolgreicher Bewerbung wurde das Nienburger Gymnasium von der Europäischen Union für das Programm Erasmus+ akkreditiert und erhält damit Fördermittel für internationale Bildungsprojekte bis zum 31. Dezember 2027. Die Akkreditierung ist eine besondere Auszeichnung, denn sie bestätigt ein langfristig angelegtes schulisches Entwicklungskonzept mit europäischer Perspektive. Und so fand an diesem Freitag die offizielle Präsentation der Erasmus+-Zertifizierung statt. Schulleiter Dr. Sebastian Wegener freute sich mit den Erasmus+-Koordinatoren der ASS, Birte Hembus und Dr. Lukas Steinbeck, und Schülern der Schule über eine Akkreditierung, für die die Schule bereits über viele Monate hinweg eine ganze Menge Engagement gezeigt und viel Arbeit investiert hat. Zum Hintergrund: Erasmus+ ist das Bildungsprogramm der Europäischen Union für allgemeine und berufliche Bildung,
ein Text von Hanna Pietrowska, Belina Greilich und Ronja Wieneke Am 15.1.2026 ging es für das Handglockenensemble Viva la BELL und für die Bläser-AG der Albert-Schweitzer-Schule auf die jährlich stattfindende Probenfahrt nach Petershagen. Die Reise begann mit dem traditionellen „Koffer-Tetris“, da der Bus voll beladen war. Mit an Bord waren Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 5 bis 13 sowie engagierte und ehemalige Schüler der ASS. Das Ziel war das Jugendgästehaus Petershagen, welches wegen des guten Essens und des großen Probenraumes sehr beliebt ist. Wie durch einen glücklichen Zufall ergab es sich dann doch noch, dass das Handglockenensemble wie in den letzten Jahren zuvor in der Weseraue proben und dabei während der Proben den tollen Rundumblick auf die Natur und die Weser genießen konnte. Morgens wurde das Ensemble so mit einem malerischen Sonnenaufgang und abends mit einem Sonnenuntergang begrüßt. Die Handglöcknerinnen und Handglöckner nutzten die intensive Probenzeit sehr produktiv, um neue Stücke wie „Firework“ und „Dancing Queen“ einzuüben und sich auf die anstehenden Auftritte und Konzerte vorzubereiten. Mit dabei waren auch eigene Choreografieideen, die sofort eingeübt und umgesetzt wurden. Am letzten Tag hatten alle Beteiligten dann einen Ohrwurm von „Universität 1“ oder „so schön ja“, deren
Spannung lag in der Luft – oder wenn Worte zum Film werden Kommentar zur Autorenlesung für die 8. Klassen von Ida Reinfeld Am Mittwoch, dem 11.02.26 wurde der Giebelsaal der Albert-Schweitzer-Schule in Nienburg zu einem Geschichten-Kino. Die Autorin Antje Wagner las aus ihrem Buch „Vakuum“ – und schon nach wenigen Minuten wurde es totenstill, so dass man eine Stecknadel hätte fallen hören können. Antje Wagner erzählte nicht nur, sie zog den Raum voller lauschender Ohren in die Geschichte hinein wie in einen Tornado. Es fühlte sich an, als würde im Kopf ein Film ablaufen, der immer spannender wird, wie eine immer höher werdende Welle. Alle warteten gespannt darauf, was als Nächstes passiert. Niemand flüsterte, niemand raschelte – alle waren komplett in der Story gefangen. Am Ende der Lesung wurde deutlich: Bücher sind nicht langweilig oder verstaubt. Sie können genauso mitreißend sein wie eine gute Serie – nur dass man selbst im Kopf kreativ werden muss. Das Jugendbuch – „Unland“ von Antje Wagner Von Mizgin Gürses Stell dir einen Ort vor, an dem kein Vogel singt, kein Baum wächst und selbst der Wind scheint zu schweigen.Ein Ort, der wie ein schwarzer Fleck auf der Landkarte liegt.
Klasse 10c der Albert-Schweitzer-Schule organisiert Kuchenverkauf/ Erlös fließt an Kinderhospiz Löwenherz Klasse Aktion der Klasse 10c! Die Klasse hatte Kuchen gebacken und einen Kuchenverkauf organisiert. Die gespendeten Einnahmen aber sollten nicht der Klasse selbst, sondern einem guten Zweck zugutekommen. Am Donnerstag, dem 22. Januar 2026, fand deshalb eine Spendenübergabe vor dem Schulgebäude der Albert-Schweitzer-Schule an der Friedrichstraße statt. Stellevertretend für die gesamte Klasse 10c, übergaben die Klassensprecher Esila Özkan und Keke Frede in Anwesenheit ihrer Klassenlehrerin Dirtje Reuter und ihres Religionslehrers Dr. Lukas Steinbeck die Spende in Form eines riesigen Schecks an das Kinderhospiz Löwenherz. Für das Kinderhospiz Löwenherz e.V. nahm Detlef Mauritz, Mitglied des Löwenherz-Vereinsrats, den Scheck entgegen. Das Kinderhospiz Löwenherz e.V. unterstützt und begleitet Familien mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit lebensverkürzend verlaufenden Krankheiten, die nach derzeitigem medizinischen Stand nicht geheilt werden können. Klassenlehrerin Dirtje Reuter zollte ihrer Klasse Lob: ,, Die Klasse 10c hat als wirkliche Gemeinschaftsaktion in Eigenregie einen Kuchenverkauf organisiert und in diesem Rahmen einen Überschuss erwirtschaftet. In demokratischer Abstimmung haben sich die Klassenmitglieder für die Spende an das Hospiz Löwenherz entschieden.“ Detlef Mauritz vom Kinderhospiz Löwenherz zeigte sich sehr erfreut über das Engagement der Klasse, das von einer
24.-30.11.2025ein Bericht von Monja Rößler und Franziska Teichert, Jahrgang 11 Dzień dobry (zu Deutsch „Guten Tag“)! Ein Satz, den Schülerinnen und Schüler der Nienburger Schulen ASS, IGS, MDG, OBS und OBS Marklohe in der vergangenen Woche in Oświęcim lernten. Der evangelisch-lutherische Kirchenkreis Nienburg lud die Jugendlichen zu einer Gedenkstättenfahrt ein. Nachdem die Bewerbung über die Schulen erfolgt war, lernten sich alle bei zwei Vortreffen kennen. Im Mittelpunkt standen die Präsentationen zu den verschiedenen Opfergruppen des Holocaust. Am 24.11.2025 machten sich die 44 Jugendlichen zusammen mit den Begleitpersonen Annette Heydorn (ASS), Vivien Mikos (IGS), Elmar Rux (MDG), Christina Chantzi (OBS) und Andrzej Bojarski (OBS Marklohe) auf den Weg nach Polen. Zudem begleiteten Torsten Rötschke und Martin Lechler aus dem Kirchenkreis die Gruppe. Sicher durch Polen navigierte sie ihr Busfahrer Mariusz. Nach einem kurzen Zwischenstopp in einem Hotel zog die Gruppe am Dienstagmorgen in die Internationale Jugendbegegnungsstätte in Oświęcim. Das Programm startete mit einem Besuch im jüdischen Zentrum der Stadt. Dort wurde der Einfluss der jüdischen Gemeinde über die Jahrzehnte erklärt. Hinzu kam ein Besuch der örtlichen Synagoge. Ergänzt wurde das neu Gelernte durch einen Stadtrundgang. Am Nachmittag wurden die Teilnehmenden über die Geschichte der Internationalen Jugendbegegnungsstätte
Premiere des Spanisch-Vorlesewettbewerbs an der ASS/Felix Runschke wird Schulsieger ‚Me gustaría presentarles mis habilidades de lectura en español.‘ Na, wem das ein wenig spanisch vorkommt, der liegt vollkommen richtig. Im aktuellen Schuljahr fand vor kurzem am Gymnasium Albert-Schweitzer-Schule nämlich erstmals ein Vorlesewettbewerb im Fach Spanisch statt. Teilgenommen haben die Schülerinnen und Schüler des 7. Jahrgangs, die mit großem Engagement und Freude ihre Lesekompetenz in der zweiten Fremdsprache unter Beweis stellten und sich intensiv mit dem vom Deutschen Spanischlehrkräfteverband bereitgestellten Material auseinandersetzten. Zunächst mussten sich die Teilnehmer in einem Klassenentscheid behaupten, bevor die besten Vorleser im anschließenden Schulentscheid gegeneinander antraten. Die Jury, bestehend aus Schülern höherer Jahrgänge mit muttersprachlichem Hintergrund, der Fachobfrau Spanisch, Fr. Dr. Bermejo, sowie den betreuenden Lehrkräften Frau Pohl und Herrn Zetzsche, bewertete das Vorlesen nach Aussprache, Intonation und Textvortrag. Am Ende belegten zwei Jungen und ein Mädchen die Plätze 1 bis 3: Felix Runschke stand schließlich ganz oben auf dem Siegerpodest, gefolgt von Andrei Shmidt und Maria Funkner. Der Schulsieger Felix Runschke hat sich damit für den Landesentscheid qualifiziert und wird dort die Albert-Schweitzer-Schule vertreten. Wir gratulieren ihm und allen Vorleserinnen und Vorlesern zu den großartigen Leistungen! Florian Zetzsche/Vh
Die Wilde Bühne Bremen gastierte Ende November im Giebelsaal der Albert-Schweitzer-Schule und zeigte interaktive Kurzstücke zu Themen wie digitaler Selbstdarstellung, Drogenkonsum, Gruppendruck und familiären Belastungen. Das Ensemble besteht aus Schauspielern, die in ihrem eigenen Leben Suchterfahrungen gemacht haben und heute ohne Substanzen leben. Diese Offenheit prägte auch die Gespräche im Anschluss an die Aufführungen. Für den 7. Jahrgang standen die Stücke „Maria im Netz“ und „Guck mal, wer ich bin“ auf dem Programm. Der 11. Jahrgang sah „Guck mal, wer ich bin“ sowie „Cannabis auf der Klassenfahrt“. Die Szenen dauerten jeweils sieben bis zehn Minuten und wurden durch Gesprächsphasen unterbrochen, in denen die Jugendlichen direkt auf das Geschehen reagierten. Die Schüler konnten Alternativhandlungen vorschlagen und einzelne Ideen gemeinsam mit den Schauspielern auf der Bühne ausprobieren. Die erste Szene, „Cannabis auf der Klassenfahrt“, zeigte eine Schülergruppe während einer Freizeitstunde. Kevin und Finja konsumieren Cannabis und versuchen, Dennis zum Mitmachen zu bewegen. Der Lehrer, Herr Sommer, entdeckt die Gruppe und schickt alle drei nach Hause – auch Dennis, der nichts konsumiert hat. Die Mutter von Finja reagiert im Anschluss wütend und vermutet eine Verletzung der Aufsichtspflicht. Gleichzeitig betont sie, dass sie sich ein Fehlverhalten ihrer Tochter nicht
