Letzte Regatten der Saison

Am Wochenende vom 12. bis 13. September war auf dem Maschsee einiges los. Bereits um 11:05 Uhr startete am Samstag das erste von insgesamt sechs Einerrennen.
Für die RRASS lief es dabei leider nicht ganz nach Plan. Am Ende mussten sich die Teilnehmer mit mehreren Platzierungen im Mittelfeld zufriedengeben.
Doch nicht nur die Kleinboote waren auf dem Wasser unterwegs: Auch die Großboote wurden auf dem Maschsee auf Höchstgeschwindigkeit gebracht. Mit dabei war die Mannschaft um Lars Niehold in „Abraham“. Trotz einer noch nicht ganz eingespielten Mannschaft erreichten sie einen starken zweiten Platz.
Am Sonntag stand zunächst wieder das gleiche Programm auf dem Plan. Zusätzlich gab es diesmal eine Geschicklichkeitsprüfung. Dabei mussten die Konkurrenten möglichst schnell einen Parcours bewältigen. Finja Niehold konnte sich dabei in ihrer Altersgruppe den zweiten Platz sichern.
Die Sensation des Tages folgte anschließend: Frieda und Mathilda Hennig, Lotta Hinrichs und Emilia Niemeyer überquerten im Gig-Doppelvierer als Erste die Ziellinie.
Nach einem ereignisreichen Regattawochenende hieß es schließlich noch: Boote sauber machen und ab nach Hause.
Auch am Wochenende zwei Wochen später standen wieder Regatten auf dem Maschsee an.
Der erste Tag, Samstag, der 26.09.2026, war ähnlich strukturiert wie der Samstag zuvor. Im Vordergrund standen die größeren Boote, also die Vierer sowie die Doppelzweier. Ab und zu gab es auch ein Einerrennen.
Zwischen zahlreichen Platzierungen im Mittelfeld gab es an diesem Tag verdiente zweite Plätze und einen ersten Platz.
Den zweiten Platz belegten Marie und Sophie Weber im Geschwisterrennen, Timofei Shechelov im Zweier mit Emilia Niemeyer, die dankenswerterweise kurzfristig eingesprungen ist, sowie Friedericke Weber, die auch mit ihrem Vierer die zweite Platzierung erreichte.
Den ersten Platz belegten Mathilda und Frieda Henning in einem Geschwisterrennen.
Am nächsten Regattatag lag der Fokus jedoch auf den Kleinbooten.
Hier hatte man ungefähr den gleichen Durchschnitt erlangt wie am Vortag, jedoch waren die Extreme viel stärker vertreten.
Den einzigen zweiten Platz erreichten Tessa Reichard und Sophie Weber im Doppelzweier. Hier war der Erstplatzierte leider wesentlich schneller. Dennoch konnten sie sich deutlich von den weiteren Konkurrenten absetzen.
Aber auch erste Plätze sollen gefeiert werden, denn Mathilda und Frieda Henning konnten sich erneut im Geschwisterrennen durchsetzen und gewannen den ersten Platz.
Auch Sophie Weber und Lars Niehold ließen ihre Gegner hinter sich.
Der junge Mädchenvierer mit Emilia Niemeyer, Fieke Rudolph, Mathilda und Frieda Henning sowie Janne Altmann gewann ebenfalls sein Rennen am Sonntag, obwohl er am Vortag Dritter geworden war – eine klare Steigerung der Leistung.
Mit vielen verschiedenen Ergebnissen aus dieser Saison ist mit den Regatten auf dem Wasser für diese Saison Schluss.
So heißt es erst im nächsten Jahr wieder:
„Schnellstart – Achtung – Los!“





