Anstrengung statt Pfingstferien

Wie in jedem spätem Frühjahr fand auch am Pfingstdienstag und den Mittwoch darauf eine Regatta in Kassel statt. Durch zunächst einer simplen Verspätung einer Zugverbindung, später aber durch einen kompletten Ausfall dieser, kamen die Mitglieder der Ruderriege erst um 23 Uhr am Bootshaus der Gastgeberruderriege an. Überraschend zu dem ist, dass vorher alle Einerrennen abgesagt wurden, Grund dafür soll eine übermäßige Anzahl an gemeldeten Einerrennen sein. Jedoch folgt bekanntlicherweise nach jedem Tief ein Hoch, so war die Ruderriege Recht erfolgreich. Lennart Schneider und Lukas Norman im Doppelzweier konnten durch das geleistete Training im Frühjahr mühelos die Führung übernehmen. Schlussendlich gewannen sie es auch. Auch das Rennvierer Rennen der jungen Mädchen um Frieda und Mathilda Henning, Frida Wehrmann und Lia Erneke besiegten ihre Konkurrenten. Trotz dessen, dass sie sich zweimal im ersten Rennen einen Krebs gefangen haben besiegten sie ihre Gegner mit drei Bootslängen Abstand. Auch das zweite Rennen gewannen sie, diesmal auch Haushoch mit 5 Bootslängen Abstand. Nach einem solchen ereignisreichen Tag ging es dann am Mittwoch Abend, erschöpft und müde zum Bahnhof und dann Richtung Heimat.

Share this Post