Ein unvergessliches Wiedersehen: Deutsch-Französische Freundschaft in Yvetot vertieft!

Eine Woche spannender Eindrücke, neuer Freundschaften und unvergesslicher Momente: Die diesjährige Austauschfahrt nach Yvetot / Frankreich war ein lebendiges Zeugnis der deutsch-französischen Freundschaft. 25 unserer Schülerinnen und Schüler verbrachten zusammen mit den begleitenden Lehrkräften Frau Brosch und Frau Reuter zehn aufregende und eindrucksvolle Tage an unserer Partnerschule in der Normandie, dem Lycée Raymond Quenau.

Bereits im November letzten Jahres begann das Abenteuer, als unsere französischen Partner Deutschland besuchten. Die Freude über das Wiedersehen im März in Frankreich war daher riesig! Schnell knüpften die Jugendlichen an die bereits entstandenen Bande an und vertieften diese bei gemeinsamen Erlebnissen.

Bei gemeinsamen Ausflügen lernten sie den typischen normannischen Regen in der beeidruckenden Altstadt Rouens kennen. Danach begleitete Sonnenschein sie nach Paris und bis hin zur atemberaubenden Küste in Étretat. In den Gastfamilien bekamen unsere Schülerinnen und Schüler authentische Einblicke in das französische Leben, die weit über jedes Klassenzimmer hinaus gehen.

Ein besonderer Fokus lag auf der gemeinsamen Projektarbeit im Rahmen des europäischen Erasmus+-Programms, das einen Großteil der Reise finanzierte. Hier setzten sich die Teilnehmenden nicht nur mit den Unterschieden und Gemeinsamkeiten im Unterricht – etwa beim Einsatz digitaler Medien – auseinander, sondern beleuchteten auch die facettenreichen historischen und aktuellen Beziehungen zwischen Deutschland und Frankreich oder verfolgten interessiert die Kommunalwahlen.

Wie wertvoll diese Verbindungen sind, bestätigte u.a. Francis Alabert, der Bürgermeister von Yvetot. Er teilte seine eigenen Erfahrungen mit Deutschland und betonte die immense Bedeutung solcher Begegnungen: „Der Austausch ist für junge Menschen eine große persönliche Bereicherung. Er hilft ihnen, andere Kulturen zu verstehen und selbst zu einem friedlichen und solidarischen Europa beizutragen.“

Bewegende Geschichten über deutsch-französische Begegnungen zum Beispiel während des zweiten Weltkrieges gab es auch von Lehrkräften und Gastfamilien zu hören. Sie zeigten eindrucksvoll, wie prägend diese über Generationen hinweg wirken können.

Neben all der inhaltlichen Arbeit kam der Spaß natürlich nicht zu kurz! Ein eigens komponiertes Lied über den Austausch und ein gemeinsam einstudierter Tanz sorgten für ausgelassene und verbindende Momente. Ein Abschlussnachmittag mit Besuch der Bowlingbahn, Kostproben der französischen Küche und weiteren gemeinsamen Tanzeinlagen sprechen für die tolle Atmosphäre in der Gruppe.

Neugierig geworden?
Erfahrt mehr über die Erlebnisse und Ergebnisse des Austauschs am Tag der offenen Tür am 15. April und lasst die deutsch-französische Freundschaft mit uns erneut lebendig werden

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