Kunst der Albert-Schweitzer-Schule im Krankenhaus ausgestellt

Foto: Helios Kliniken

Farben, Kreativität und viel Engagement unserer Schülerinnen und Schüler prägen derzeit die Flure des Helios Klinikums Nienburg. Im Rahmen des Projekts „KiK – Kunst im Krankenhaus“ wurden erneut zahlreiche Kunstwerke von Schulen aus der Region ausgestellt – darunter auch Arbeiten der Albert-Schweitzer-Schule (ASS).

Insgesamt wurden in diesem Jahr rund 280 Werke in 91 Rahmen präsentiert. Die Ausstellung verwandelt Stationsflure und Wartebereiche in eine lebendige Galerie und sorgt so für farbenfrohe Akzente im Klinikalltag. Schülerinnen und Schüler aus sieben Schulen aus Stadt und Landkreis beteiligen sich an dem Projekt und zeigen eine beeindruckende Vielfalt an Techniken und Ideen – von Malerei über Collagen bis hin zu plastischen Arbeiten.

Kreativität und Engagement der ASS-Schülerinnen und -Schüler

Besonders stolz ist die Albert-Schweitzer-Schule auf die Beiträge ihrer Schülerinnen und Schüler. Mit viel Fantasie, handwerklichem Geschick und künstlerischer Experimentierfreude entstanden Werke, die sich teilweise auch mit berühmten Künstlerinnen und Künstlern auseinandersetzen. Inspiration lieferten unter anderem David Hockney, James Rizzi und Niki de Saint Phalle, deren Stilrichtungen im Unterricht kreativ aufgegriffen und weiterentwickelt wurden.

Die ausgestellten Arbeiten zeigen eindrucksvoll, wie intensiv sich unsere Schülerinnen und Schüler mit Kunst beschäftigen und wie sie eigene Ideen und Perspektiven entwickeln. Gleichzeitig erleben sie, wie ihre Werke außerhalb der Schule öffentlich wahrgenommen und wertgeschätzt werden – eine besondere Motivation für junge Künstlerinnen und Künstler.

Großer Einsatz von Projektleiterin Franziska Frey

Foto: Dennis Holtz, kaufmännischer Standortleiter (1.v.l.) und Projektleiterin Franziska Frey (6.v.l.) mit
beteiligten Lehrkräften und Schülerinnen und Schülerin vor den Mini-Nanas der OBS Marklohe

Ein besonderer Dank gilt Franziska Frey, Kunstlehrerin an der Albert-Schweitzer-Schule und langjährige Projektleiterin von „KiK – Kunst im Krankenhaus“. Mit großem Engagement organisiert und begleitet sie das Projekt seit vielen Jahren und ermöglicht es den Schülerinnen und Schülern, ihre Kunstwerke in einem außergewöhnlichen Umfeld zu präsentieren.

Sie betont, wie wertvoll diese Erfahrung für die Jugendlichen ist: Die Ausstellung mache sichtbar, mit welcher Offenheit und Kreativität Schülerinnen und Schüler arbeiten und wie intensiv sie sich im Unterricht mit Kunst und künstlerischen Vorbildern auseinandersetzen.

Kunst, die gut tut

Auch für das Krankenhaus selbst hat die Ausstellung eine besondere Bedeutung. Die farbenfrohen Bilder und Objekte bringen Abwechslung in den Klinikalltag, schenken Patientinnen und Patienten sowie Besucherinnen und Besuchern ein Stück Leichtigkeit und sorgen häufig für ein Lächeln auf den Fluren.

Für die Albert-Schweitzer-Schule ist die Teilnahme an diesem Projekt daher nicht nur eine Auszeichnung für die Leistungen ihrer Schülerinnen und Schüler, sondern auch ein schönes Beispiel dafür, wie Schule, Kunst und gesellschaftliches Engagement zusammenwirken können.

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