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### Neuigkeiten aus der ASS ###

Ungedopt zum Sieg: Klasse 9e gewinnt Deutscholympiade an der ASS

Nach den Winterspielen in Sotschi: Deutscholympiade an der Albert-Schweitzer-Schule

 

a0e93992466aa86f5b26dc0066cab8a6.jpgDie Schülerinnen und Schüler der 9. Jahrgangsstufe der Albert-Schweitzer-Schule hatten in den letzten Wochen viel im Deutschunterricht zu tun, um ihre Teams für die diesjährige Deutsch-Olympiade an der Albert-Schweitzer-Schule fit zu machen.

Die Deutsch-Olympiade ist ein Projekt, das Schülerinnen und Schülern einen sportlichen Rahmen dafür bieten soll, mit der deutschen Sprache zu spielen und in Teams und Gruppen kreativ zusammenzuarbeiten. Alle Teilnehmer mussten sich an den Gedanken gewöhnen, auf der Bühne des Giebelsaals frei vor Mitschülern und Lehrern zu sprechen. Vor den Augen des 9. Jahrgangs und einer strengen Jury, die aus Deutschlehrkräften und den Siegern des vergangenen Jahres bestand, durchliefen die fünf Klassenteams mit je vier Teilnehmern einen mehrstündigen germanistischen Fünfkampf.

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Geheimnis um Adventskalender öffnet Türchen zum Sieg

3.	Die Klassensieger des Vorlesewettbewerbs an der ASS: Ole Brandt, Thorge Achmus (3. Platz), Mareike Laue, Schulsiegerin Neeltje Lohmeier und Ann-Kathrin Klages (2. Platz) Neeltje Lohmeier (6c) gewinnt diesjährigen Vorlesewettbewerb der sechsten Klassen an der Albert-Schweitzer-Schule

 

Geheimnisvolle Adventskalender, gespenstische Abenteuer oder aber ein merkwürdig schwadronierendes Schneewittchen zogen Publikum und Jury beim diesjährigen Vorlesewettbewerb an der Albert-Schweitzer-Schule in ihren Bann. In den vergangenen Wochen hatten sich zahlreiche Schülerinnen und Schüler aller 6. Klassen der ASS dem klasseninternen Wettbewerb gestellt, aus dem die ausdrucksvollsten Vorleser hervorgehen sollten.

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Auf Goethes Spuren

Die Nienburger Schülergruppe vor dem Goethe-Schiller-Denkmal in Weimar

Exkursion von Schülerinnen und Schülern der ASS nach Weimar

 

 „Was du ererbt von deinen Vätern hast, erwirb es, um es zu besitzen.“ – Diese Worte Fausts aus Johann Wolfgang Goethes gleichnamiger Tragödie nahmen sich fast vierzig Schülerinnen und Schüler der Albert-Schweitzer-Schule Nienburg (ASS) zu Herzen: Bei einer Exkursion nach Weimar lernten sie beide, Faust und Goethe, auf verschiedenen Wegen besser kennen.

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Cover-Collage: Ein Titelblatt für Emilia Galotti

„Emilia Galotti“ von Gotthold Ephraim Lessing ist ein Klassiker im Deutschunterricht, wenn es darum geht, das Drama der Aufklärung kennenzulernen. Weniger „klassisch“ war die Cover-Gestaltung des Buches, das die Schülerinnen und Schüler der Klasse 10a eines Morgens auf ihren Tischen vorfanden: Es war grau. Grüngrau. Mit schwarzer Schrift. Leselust entsteht anders. (Dafür schonte diese Ausgabe den Geldbeutel...)

Die Optik dieses Buches musste also „aufgehübscht“ werden: Alle brachten Zeitungen und Zeitschriften mit und so entstanden in nur einer Doppelstunde neue, farbenfrohe und thematisch passende Einbände. Eine Auswahl zeigen die folgenden Fotos... (TOE)

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Bankraub auf der Bühne

Deutsch-Olympiade als Sprachwettbewerb an der Albert-Schweitzer-Schule

Eine Liebesgeschichte, einen Banküberfall und einen Flugzeugabsturz – das und viel mehr bekamen die Zuhörerinnen und Zuhörer der diesjährigen Deutsch-Olympiade an der Albert-Schweitzer-Schule Nienburg (ASS) geboten. Alle Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen hatten sich in den letzten drei Wochen auf diesen Sprachwettbewerb vorbereitet, der bei allen Beteiligten Spontaneität, Kreativität und Teamgeist fordert – und fördert. Dabei waren fünf Disziplinen zu absolvieren: Reimen, Umschreiben, Erzählen, Erklären und Darstellen. Den Teams standen jeweils nur zwei Minuten Vorbereitungszeit zur Verfügung. Danach mussten die Sprachkünstler ihr Können vor rund 130 Zuschauern im Giebelsaal unter Beweis stellen. Das allein war für viele schon sehr aufregend, für zusätzliche Spannung sorgten aber die teilweise skurrilen Wettbewerbsvorgaben.

Das Team der Klasse 9b reimte zwei Minuten lang, was das Zeug hält: Dem Publikum wurde auf den vorgegebenen Satz „Der Förster fand das Tier im Moos“ hin eine blutrünstige Reimgeschichte präsentiert, die starke Nerven erforderte. Im „Umschreiben“ war genaues Zuhören gefragt: Nach nur drei vollständigen Sätzen der drei Teammitglieder musste das vierte bereits den Suchbegriff erraten – bei Wörtern wie „Dosensuppe“, „Kniescheibe“ oder „Jahrhundert“ kein leichtes Unterfangen. Die Klasse 9a schickte vier Schüler ins Rennen, die die Jury beim „Erzählen“ – Anfangs- und Endsatz sind vorgegeben, das Team muss reihum eine Geschichte präsentieren –  überzeugte. Die Jugendlichen nahmen die Anwesenden mit auf eine abenteuerliche Flugreise, die trotz Notlandung noch ein Happy-End hatte. Was ein „Sprungfinger“ ist, erklärte anschließend die Auswahl der Klasse 9c und wies auch auf Gefahren dieser Süßigkeit hin, schließlich können Kinder nach dem Genuss mehrere Meter hoch springen. Auch die Vier der Klasse 9d, die nach Startschwierigkeiten noch gut ins Rennen gekommen sind, konnten plausibel erläutern, was es eigentlich nicht gibt: den „Piratenzieher“.

Die Jury, bestehend aus den Siegern des letzten Jahres, Lukas Blunk, Sabine Latikan und Jonas Kernein, dem Deutschlehrer Stefan Bank sowie je einer Deutschlehrkraft der 9. Klassen, ermittelte nach diesen sprachlichen Herausforderungen die beiden Bestplatzierten: Es waren die Teams der Klassen 9b und 9e. Sie traten dann in der Königsdisziplin, dem Darstellen, gegeneinander an. Aus der Vorgabe des Stichworts „Zugenäht!“ und den Figuren „Bankräuber und Schneiderin“ entwickelten Paul Bonas, Laurin Rösemeier, Johanna Schneider und Raphael Urbaniak eine rasante Szene, in der Johanna als Schneiderin einen Bankraub vereitelt und den Verbrecher der Polizei überstellt.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der diesjährigen Deutsch-Olympiade, das Siegerteam vorne (v.l.n.r.): Paul Bonas, Raphael Urbaniak, Johanna Schneider, Laurin Rösemeier.

Die Jury kürte schließlich das Team der Klasse 9e, das sich mit seiner Deutschlehrerin Sylke Linke auf diesen Tag vorbereitet hatte, zum Schulsieger des diesjährigen Sprachkunst-Wettbewerbs an der ASS. Fachobmann Sebastian Toepfer zog erneut ein positives Fazit der Veranstaltung, die das Gymnasium bereits seit 2008 ausrichtet: „Dass der Spaß am Umgang mit der Sprache derart in den Vordergrund gerückt wird, ist eine tolle Sache. Und wenn die Jugendlichen dabei merken, dass man erst im Team anspruchsvolle Aufgaben meistern kann – umso besser.“

Sebastian Toepfer

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