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### Neuigkeiten aus der ASS ###

Wettbewerb "Das Ist CHemie!" ist gestartet

c6b0ea526c3b2e643d6bf20f94491ece.pngLiebe Schülerinnen und Schüler der Klassen 5-10,

 

die Aufgaben für den Wettbewerb "Das Ist CHemie!", kurz DICH, sind herausgekommen. Sie sind zu finden unter

www.das-ist-chemie.nibis.de

Eine Kopiervorlage liegt auch sowohl bei Frau Brandhorst (Nordertorstriftweg) als auch bei Frau Deike (Friedrichstr.).

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Bengt Buchheister von der ASS im Anspitzer-Experiment absolute spitze!

Nachwuchschemiker der Albert-Schweitzer-Schule für bemerkenswerte Leistungen beim Wettbewerb "Das ist Chemie!" ausgezeichnet/ Bengt Buchheister aus 7a für ,sehr erfolgreiche Teilnahme' prämiert


WisBengt Buchheister (7a) wird für seine 'sehr erfolgreiche' Teilnahme beim Wettbewerb >Das ist Chemie< von der stellv. Schulleiterin Dr. Gudrun Gronewold ausgezeichnet.senschaftliche Tests? Untersuchung zu einem Schreibwerkzeug moderner Schüler? Na, klar – da denkt jeder unwillkürlich an Smartphones und Tablet-Computer. Doch weit gefehlt! Nicht kryptischen Chat-Symbolen oder digitalen Online-Verbindungen, sondern chemischen Formeln und Verbindungen galt das brennende Interesse von Nachwuchschemikern der Albert-Schweitzer-Schule. Und was rief diese lobenswerte 'chemische Reaktion' hervor? Der unverzichtbare, aber sonst im Federmäppchen kaum beachtete Anspitzer!
Elf Schülerinnen und Schüler, bei denen bei diesem Experiment sozusagen die Chemie besonders stimmte, wurden am Mittwoch, dem 22. Juli, für ihre engagierte Teilnahme am Wettbewerb ,Das ist Chemie!' in den Räumen der ASS mit Urkunden und Worten der Anerkennung ausgezeichnet. Besonders spitze war beim Anspitzer-Experiment Bengt Buchheister aus der Klasse 7a: Er erhielt aus den Händen der stellvertretenden Schulleiterin Dr. Gudrun Gronewold neben einer Urkunde für seine 'sehr erfolgreiche' Teilnahme zusätzlich noch den „Das ist Chemie!-Spatel“ und einen Büchergutschein über 5 Euro.

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Füllhorn an Formeln statt Flaute in Chemie

 Sage und schreibe 90 Nachwuchschemiker der Albert-Schweitzer-Schule für bemerkenswerte Leistungen beim Wettbewerb "Das ist Chemie" ausgezeichnet

Die ASS-Schülerin Caterina Bittendorf wird für ihre besonders gelungene Arbeit beim Wettbewerb >Das ist Chemie< in Bremerhavens Klimahaus ausgezeichnet.'Deutschland geht der naturwissenschaftliche Nachwuchs aus' - so oder ähnlich lauten in schöner Regelmäßigkeit Schlagzeilen in der Tagespresse. Zu einem ganz und gar gegenteiligen Urteil musste kommen, wer am Freitag um halb zehn am Schulhof des Gymnasiums Albert-Schweitzer-Schule vorbeiging. Nicht weniger als 90 Schülerinnen und Schüler drängten sich dort auf dem Schulhof um die stellvertretende Schulleiterin Frau Dr. Gudrun Gronewold. um von ihr Urkunden, Preise und manch anerkennendes Wort entgegenzunehmen. Die jungen Naturwissenschaftler hatten nämlich mit unbändigem Forscherdrang und großer Freude am Lösen kniffliger naturwissenschaftlicher Fragestellungen im Frühjahr an dem Experimentalwettbewerb "Das ist Chemie", kurz: DiCh, teilgenommen. Dieser unter der Schirmherrschaft des Kultusministeriums durchgeführte Wettbewerb richtet sich an Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 5 bis 10 in Niedersachsen. Ziel ist es, Neugierde und verborgene Talente bei Schülerinnen und Schülern im Bereich Chemie zu wecken und besondere Begabungen junger Naturwissenschaftler zu fördern.

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Schüler der Albert-Schweitzer-Schule experimentieren im Unilabor

ASS-Schüler Malte und Mattes Dührsen absolvieren Experimentiertag im Chemielabor der Leibniz Universität

War es das wert, einen kostbaren schulfreien Tag zu opfern, um zu einem Experimentiertag der Leibniz-Universität zu gehen? Zunächst waren wir uns auch nicht sicher, aber wie ein chinesisches Sprichwort sagt: „Mit einem guten Freund an der Seite ist ein Weg nur halb so lang.”
Insofern waren wir bestens gewappnet für jenes Horrorszenario, in dem unsere Hoffnungen auf ein exzellent ausgestattetes Uni-Labor enttäuscht werden würde, in dem verrückte Wissenschaftler hinter mit Iriskameras verschlossenen Sicherheitstüren Gene manipulierten, Bösewichte an neuen Bakterien arbeiteten, mit denen sie die Weltherrschaft zu erringen trachteten, Alchemisten Gold herstellten und ein kleines, schüchternes Mädchen nebenbei aus Versehen die Weltformel berechnete. 

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Weiblicher Nachwuchs an der ASS gegen den Ingenieurmangel

Vier Schülerinnen der Albert-Schweitzer-Schule erfolgreich bei der Internationalen Junior Science Olympiade

Vier Schülerinnen der Albert-Schweizer-Schule (ASS) in Nienburg haben die zweite landesweite Runde der 9. Internationalen Junior Science Olympiade (IJSO) erreicht. Für ihre erfolgreiche Teilnahme überreichte Schulleiter Dr. Weghöft vergangene Woche den Schülerinnen Pia Bensch, Svenja Franz, Anabell Runge und Sarah Stuwe eine Urkunde der Internationalen Junior Science Olympiade. Bei der IJSO müssen die Schülerinnen und Schüler Experimente und Fragen aus den Bereichen Biologie, Chemie und Physik beantworten. Ausrichter des naturwissenschaftlichen Wettbewerbs, der besonders herausragende Schüler nach erfolgreichem Absolvieren von vier Qualifikationsrunden bis zur ‚9th International Junior Science Olympiad’ nach Iran führt, ist das Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik. In der ersten Runde des Auswahlverfahrens ging es in diesem Jahr um Bäume, Holz und Papier.

Die Schülerinnen freuen sich sehr, dass sie die erste Runde erfolgreich abgeschlossen haben und warten gespannt auf das Ergebnis der zweiten Runde, in der eine 90-minütige Klausur geschrieben wurde. Zur Teilnahme ermutigt wurden die Schülerinnen von ihrem ehemaligen Biologielehrer Andreas Busch (Biologie und Englisch) und dem Studienreferendar Christoph Lehmann (Biologie und Chemie), der die Schülerinnen während des Wettbewerbs betreut hat.

„Ich bin sehr stolz, dass die vier Schülerinnen die nächste Runde des Wettbewerbs erreicht haben und hoffe, dass sie sich auch weiterhin für die Naturwissenschaften interessieren. Vielleicht bilden wir an der ASS gerade die Ingenieurinnen von morgen aus“, zeigt sich Studienreferendar Christoph Lehmann sichtlich begeistert von den Erfolgen der vier Mädchen.

Christoph Lehmann

Für ihre erfolgreiche Teilnahme überreichte Schulleiter Dr. Weghöft vergangene Woche den Schülerinnen Pia Bensch, Svenja Franz, Anabell Runge und Sarah Stuwe eine Urkunde der Internationalen Junior Science Olympiade

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  1. Chemie

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