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### Neuigkeiten aus der ASS ###

Ich gehe zur ASS, weil wir bis zur zehnten Klasse zusammen in einer Klassengemeinschaft bleiben.

Ich gehe zur ASS, weil die ASS hilfsbereite Lehrer hat.

Ich gehe zur ASS, weil es ein gutes AG-Angebot gibt.

Ich gehe zur ASS, weil die Menschen an der ASS sozial sind.

Ich gehe zur ASS, wegen der Ruderriege (RRASS).

Ich gehe zur ASS, weil die Jüngeren von den Älteren getrennt sind und sie trotzdem manches zusammen machen.

Ich gehe zur ASS, weil die ASS Partnerschule von Hannover 96 ist.

Ich gehe zur ASS, weil es Austauschfahrten gibt.

Ich gehe zur ASS, wegen der Partnerschaft mit Indien.

Ich gehe zur ASS, weil nur wenig Unterricht gekürzt wird.

Ich gehe zur ASS, weil man in jedem Profil Abitur machen kann.

.Ich gehe zur ASS, weil die ASS seit 1525 Tradition hat und die erste Albert-Schweitzer-Schule überhaupt ist.

Ich gehe zur ASS, wegen des Tages der offenen Tür.

Ich gehe zur ASS, weil es cool ist, ein ASS zu sein!

Die Albert-Schweitzer-Schule feiert Weihnachtsgottesdienst in der Martinskirche

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Wie in jedem Jahr lud die Schule nach dem offiziellen Beginn der Weihnachtsferien zu einem eigenen Gottesdienst in St. Martin ein. Statt nach der Schule einfach heimzugehen oder sich um die Weihnachtsvorbereitungen zu kümmern, waren auch im Jahr 2016 so viele Schülerinnen und Schüler gekommen, dass es nur noch wenige freie Plätze in Nienburgs Hauptkirche gab. Warum ist der Gottesdienst, dessen Besuch freiwillig ist, so beliebt bei den Jugendlichen? Jurek Hegemann aus der Jahrgangsstufe 11 versucht die Attraktivität der Veranstaltung zu erklären: „Der Gottesdienst ist ein Spiegel unseres Schullebens. Es machen Schülerinnen und Schüler aus allen Jahrgangsstufen bei der Gestaltung mit. Lehrer und Schüler aller Altersgruppen arbeiten über Wochen zusammen, um zu Weihnachten etwas auf die Beine zu stellen. Das ist viel Arbeit, aber es macht auch Spaß, das Resultat anzuschauen. Außerdem verbindet die gemeinsame Arbeit uns als Schule.“

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Islam unter Generalverdacht? - interreligiösen Dialog an der ASS

Besuch von Herrn Samet Er vom Islamischen Institut der Uni Osnabrück an der ASS

 

52cca5f7c75fb34ac26ee39bf1c6c9e3.jpgAuf Initiative der Religionslehrerin Frau Baudewig und der engagierten Unterstützung durch die Elternvertreterin Frau Bahar ist es der ASS gelungen, Samet Er, Master-Student der Islamischen Theologie an der Uni Osnabrück und Schulbeauftragter des Landes für interreligiösen Dialog, an die Schule zu holen, um mit dem 7. Jahrgang, in dem das Thema Islam auf dem Lehrplan steht, die Frage „Islam unter Generalverdacht?“ zu erörtern. Aus großer Sorge um die Gesellschaft und den sozialen Frieden in Deutschland hielt es Frau Baudewig für dringend erforderlich, den Schülern die Möglichkeit zu geben, einen eigenen Eindruck zum Thema Islam und seine Beurteilung in der Öffentlichkeit zu bekommen („Der Islam ist doch gar keine Religion, sondern eine Ideologie“). Unwissen und Desinteresse, aber auch fehlende Kontakte unterstützen solche diskreditierenden Meinungen. Misstrauen und Hass werden geschürt und treiben die jungen Moslems geradezu in die Fänge der Islamisten.

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Religion

ist „das kleine Fach mit den großen Fragen”.

Der Religionsunterricht sensibilisiert für Fragen, die sonst in der Schule häufig zu kurz kommen: Was ist der Sinn meines Lebens? Wie deute ich mich und die Welt? Wie gehe ich mit dem eigenen und dem fremden Leiden um? Wo sehe ich meinen Platz in der Clique, in der Klasse, in der Familie, in der Gesellschaft und in der Einen Welt? Der Religionsunterricht stellt diese Fragen in den Kontext der christlichen Tradition und fordert die Schülerinnen und Schüler so zu eigenen Antwortversuchen heraus.

fördert die religiöse Dialog- und Urteilsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler.

Die Schülerinnen und Schüler leben in einer multireligiösen und multikulturellen Gesellschaft. Der Religionsunterricht fördert die religiöse Dialog- und Urteilsfähigkeit der Schüler, indem er Wissen über den christlichen Glauben und die anderen wichtigen Religionen vermittelt.

vermittelt unentbehrliches kulturelles Wissen.

Die europäische Kultur wurde wesentlich durch die christliche Tradition geprägt. Daher muss derjenige, der die europäische Literatur, Musik und Kunst verstehen will, Kenntnisse über die Bibel und den christlichen Glauben mitbringen.

spricht den ganzen Menschen an.

Der Religionsunterricht versucht der starken „Verkopfung” des Schulalltags durch die Berücksichtigung von ganzheitlichen und handlungsorientierten Methoden entgegenzuwirken. Hierzu zählen u.a. Meditationen, Rollenspiele und kreative künstlerische Gestaltungsaufgaben.

heißt Schule in der Kirche und Kirche in der Schule.

Zu den Aufgaben des Religionsunterrichts zählt auch die Vorbereitung und Gestaltung der Andachten, die das Schulleben bereichern. Auf diesem Weg erfahren die Schüler einerseits die Kirche als einen Ort, an dem gelebter Glaube möglich ist. Andererseits wird auf diesem Weg die Schule für außerschulische Lernorte geöffnet. Die Religionslehrerinnen und Religionslehrer der ASS arbeiten hierzu eng mit den Kirchengemeinden in Nienburg zusammen.

ist ein Stück Lebenspraxis.

Der Religionsunterricht will den Schülerinnen und Schülern kein abstraktes Gedankengebäude, sondern ein Stück Lebenspraxis vermitteln. Der Ort für den gelebten christlichen Glauben sind die Kirchen. Der spezifischen Glaubenstradition und –praxis der evangelischen und katholischen Kirche versucht der Religionsunterricht an der ASS dadurch Rechnung zu tragen, dass nach Möglichkeit die Schüler einer Konfession in einer eigenen Lerngruppe unterrichtet werden, wobei jedoch der ökumenische Gedanke eine zentrale Rolle spielt.

Dieser Beitrag wurde uns von der Fachgruppe Religion zur Verfügung gestellt.

Standort Friedrichstraße

Albert-Schweitzer-Schule
Friedrichstraße 2
D-31582 Nienburg/Weser
Telefon: 05021-87-760
Telefax: 05021-87-761
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Standort Nordertorstriftweg

Albert-Schweitzer-Schule
Nordertorstriftweg 22
D-31582 Nienburg/Weser
Telefon: 05021-8786-0
Telefax: 05021-8776-1

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