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Ich gehe zur ASS, weil wir bis zur zehnten Klasse zusammen in einer Klassengemeinschaft bleiben.

Ich gehe zur ASS, weil die ASS hilfsbereite Lehrer hat.

Ich gehe zur ASS, weil es ein gutes AG-Angebot gibt.

Ich gehe zur ASS, weil die Menschen an der ASS sozial sind.

Ich gehe zur ASS, wegen der Ruderriege (RRASS).

Ich gehe zur ASS, weil die Jüngeren von den Älteren getrennt sind und sie trotzdem manches zusammen machen.

Ich gehe zur ASS, weil die ASS Partnerschule von Hannover 96 ist.

Ich gehe zur ASS, weil es Austauschfahrten gibt.

Ich gehe zur ASS, wegen der Partnerschaft mit Indien.

Ich gehe zur ASS, weil nur wenig Unterricht gekürzt wird.

Ich gehe zur ASS, weil man in jedem Profil Abitur machen kann.

.Ich gehe zur ASS, weil die ASS seit 1525 Tradition hat und die erste Albert-Schweitzer-Schule überhaupt ist.

Ich gehe zur ASS, wegen des Tages der offenen Tür.

Ich gehe zur ASS, weil es cool ist, ein ASS zu sein!

Katastrophale Überschwemmungen in der Region um unsere Partnerschule in Indien

9bb123846c108a316bf9f019ca0f1e43.JPGSeit 10 Jahren hat die ASS partnerschaftliche Kontakte mit Indien. Freundschaften wurden geknüpft, mehrere Schüleraustauschprogramme haben stattgefunden. Außerdem hat unsere Schule die Schulbildung von 30 Kindern im St. Johns Home in Neerpair finanziert. Entstanden ist die Partnerschaft 2005 nach einem Tsunami, der damals dort eine große Zerstörung angerichtet hat.
Seit mehreren Wochen nun ist die um unsere Partnerschule und das St. Johns Wohnheim durch heftige Regenfälle überschwemmt. Unser Hauptansprechpartner, Father Suresh, schreibt, dass die Lage schlimmer sei als im Dezember 2004 nach dem Tsunami.
Kurzzeitig schien Besserung in in Sicht zu sein, aber leider ist das Gegenteil eingetroffen – die Regenfälle halten an, die Lage ist dramatisch:
Große Teile der Großstadt Chennai und der ganzen Region stehen unter Wasser. Das Wasser steht in der Stadt an einigen Orten bereits 3m hoch. Die Flüsse & Seen sind bereits alle voll Wasser gelaufen und können kein Wasser mehr aufnehmen. Und die Regenfälle halten weiter an.
Die St21ce3c3fda59777981abc921468582b9.jpgromversorgung ist unterbrochen. Father Suresh erreicht uns deshalb nur ab und zu mit Hilfe eines Notstromaggregats mit neuen Informationen.
Der Verkehr ist lahm gelegt, entsprechend schwierig ist die Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmitteln und Trinkwasser.
Die Menschen in den ärmeren Gegenden sind besonders betroffen, weil ihre Häuser dem Regen nicht stand halten – ungefähr 2500 Häuser in der Gemeinde von Father Suresh sind komplett zerstört.
Father und Nandhini haben in der Kirche ein Notversorgungszentrum aufgebaut, wo sie z.B. Mahlzeiten für die Menschen kochen und von wo aus sie weitere Hilfsmaßnahmen organisieren (Verteilung von Hilfspaketen usw.).
In Indien wird die ASS und der Verein als verlässlicher Partner angesehen. Ich denke daher, dass wir nicht einfach wegsehen können, wenn das Wasser den Menschen dort bis zum Hals steht.

Spendenkonten findet ihr unter: www.arivu.de

Wer weitere Informationen möchte, kann mir eine Email an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! schicken, ich trage euch dann in der Interessengruppe auf Iserv ein, über die weitere Informationen verschickt werden.

 

Hilde Munk

 

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Einander begegnen – voneinander lernen

12 ASS-Schülerinnen und Schüler auf dem Weg nach Indien

Die Schülerinnen und Schüler der Albert-Schweitzer-Schule mit der „Reiseleitung“ Andrea Schulte in den Bäumen und Sebastian ToepferIn wenigen Tagen brechen zwölf Schülerinnen und Schüler der Albert-Schweitzer-Schule nach Indien auf. Sie begegnen in Neerpair, südlich von Chennai, gleichaltrigen Jugendlichen, um mit ihnen für zwei Wochen gemeinsam zu lernen und zu leben.

Bereits zum dritten Mal findet damit eine Begegnungsreise statt, die junge Nienburger nach Südindien führt. Während des zweiwöchigen Aufenthaltes an der Dr. Arulappa Higher Secondary School in Neerpair, Tamil Nadu, arbeiten die deutschen und indischen Schülerinnen und Schüler zum Thema „Nahrungshunger – Wie werden wir alle satt?“. Eine wachsende Weltbevölkerung, schrumpfende Ressourcen und die Globalisierung der Landwirtschaft stellt Menschen überall auf der Erde künftig vor große Herausforderungen. Die Reise ist Teil des entwicklungspolitischen Schulaustauschprogramms (ENSA) und wird durch die Engagement Global gGmbH aus Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung gefördert.

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Informationen zum Thema Landraub in der Pausenhalle am Hauptgebäude

Die Ausstellung "Landraub - Profit.Macht.Hunger" wurde vom Verband für Entwicklungspolitik Niedersachsen (VEN) erarbeitet und ist von der deutschen UNESCO Kommission als offizielles UN-Dekade Projekt „Bildung für nachhaltige Entwicklung 2011/2012“ ausgezeichnet worden.

Der Verein Arivu- Zukunft durch Bildung e.V. holt die Schau in der ersten Juni Woche an die ASS. Dort wird diese im Gang neben der Sporthalle am Hauptgebäude ausgestellt und kann von Schulklassen und Kursen besucht werden. In diesem Rahmen wird auch der Soziologe und Politikwissenschaftler Ro Ayikoué Alognon als Referent einige Oberstufenkurse besuchen.

In der Zeit von Samstag 6. bis Sonntag14.Juni steht die Ausstellung anschließend für alle zugänglich  zu den üblichen Öffnungszeiten in der St. Martinskirche.

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Klasse 5c versteigert eigene Kunstwerke für das Indien-Projekt der ASS

Nach dem Aufruf der Indien-AG/Arivu, die Patenschaft für ein Kind in Indien für ein Jahr finanziell zu unterstürzen oder für unsere Partnerschule in Neerpair (Südindien) zu spenden, hat sich die Klasse 5c der Albert-Schweitzer-Schule Nienburg mit Ihren Klassenlehrern Frau Leiste und Herrn Niehold entschieden, eine Kunstversteigerung zu organisieren. Die Schülerinnen und Schüler der Klasse haben dazu unterschiedlichste Kunstwerke angefertigt, die ein hohes Maß an Engagement und Kreativität zeigen. Dass dies nicht nur die Fünftklässler und ihre Klassenlehrer so sahen, beweist der Erfolg, den die Versteigerung unter den Eltern der Klasse erbrachte.

Insgesamt hat diese Aktion 185 Euro eingebracht, die am vergangenen Donnerstag an Frau Schulte in den Bäumen für unser Indien-Projekt übergeben wurden.

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