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### Neuigkeiten aus der ASS ###

Tag 15

Direkt nach dem Frühstück begannen die wuseligen Vorbereitungen für Father John Sureshs Geburtstag. Auch wir haben noch schnell unsere XXL-Geburtstagskarte zu Ende gestaltet, da wir gestern nach der Rückkehr aus Pondicherry zu müde waren.

Ein kurzes Ständchen von uns musste zunächst reichen, bevor gegen 10.30 Uhr der Bus mit den Nienburgern und Hildesheimern ankam. Kaum waren die letzten Ehrengäste Father Leo und Father Jeeyaselim eingetroffen, feierten wir im Aufenthaltsraum des Wohnheims eine Messe mit Abendmahl, die aufgrund der musikalischen Beiträge sehr ergreifende Momente hatte.

Danach überbrachten alle Gruppen und Gäste ihre Glückwünsche und Geschenke, bevor die WE-Group Tänze vorführte.

Gestärkt durch ein leckeres Mittagessen und ein Stückchen vom Geburtstagskuchen konnten wir zum zweiten Mal der WE-Group zuhören. Nun erfuhren wir, was die WE-Group ist und welche Berufswege einzelne Mitglieder eingeschlagen haben.

In einer späten Mittagspause entspannten wir kurz, während die anderen Gäste das Dorf Porur besuchten, in dem wir uns schon vor gut einer Woche über die speziellen Wasserprobleme der Dalits informiert hatten.

Passend zur Tea time trafen alle wieder im Wohnheim ein. Wir tranken Tee und es gab Kekse. Auch dieses liebgewonnene Ritual werden wir ab morgen vermissen, denn wir müssen morgen von der Schule und vor allem vom Wohnheim Abschied nehmen.

Nachdem wir wieder unter uns sind, genießen wir nun den letzten Abend und die Zeit mit der indischen ENSA-Gruppe.

We came as guests and we leave as friends!!!

von Andrea

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Tag 14

Heute war ein überaus wundervoller Tag. Heute Vormittag war Science-Day an der Dr. Arulappa Hr. Sec. School, bei dem wir unter anderem auch unsere Ergebnisse zum Thema „Wasser“ vorgestellt haben. Zunächst führte uns Father Leo durch die einzelnen Klasseräume in denen uns Schüler ihre Projekte vorführten, dies war sehr interessant. Während wir uns dort umsahen wurden wir von den indischen Schulkindern begleitet oder hin- und hergeführt, bis wir nicht mehr wussten wo oben und unten war. Für uns persönlich war es wunderklasse. Zum Abschluss des Science-Day's haben die Schüler uns ein kulturelles Programm dar geboten.

Jonas und Doni

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Tag 13

Viel Theater und ein Abenteuerausflug

Nach dem Frühstück und dem anschließenden Energizer starteten wir mit den Millenium-Zielen. Jeweils 2 Deutsche und 2 Inder bildeten eine Gruppe und kreierten ein kleines Theaterspiel zu einem Millenium-Ziel. Die Teaterstücke wurden später vor der ganzen Gruppe aufgeführt und auch gefilmt. Danach mussten die anderen raten, um welches Ziel es sich handelte.

In der Mittagspause unternahm eine kleine Gruppe von uns einen Ausflug. Wir wollten den nahegelegenen Berg erklimmen, doch auf der Hälfte war der Weg versperrt und hinderte uns so am weiterkommen. Wir verweilten auf ein paar Felsen und genossen den atemberaubenden Ausblick und die Sonne.

Am späten Nachmittag entspannten einige, während andere draußen mit den Wohnheimkindern Volleyball spielten. Alles in allem war es ein sehr schöner, aber auch anstrengender Tag.

Kumar, Jayaseelan, Aileen und Malin

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Tag 12

Der heutige Mittwoch begann aufregend: Direkt nach dem Frühstück stiegen wir zusammen mit unseren indischen Freunden in einen Schulbus, um unsere entfernten Ziele zu erreichen. Schon nach wenigen Metern wurde klar, dass schon die Fahrt sehr erlebnisreich sein würde, da uns in der ersten Kurve zum ersten Mal ein unangenehmes, krachendes und knirschendes Geräusch auffiel, dass wenig später der Hinterachse zugeordnet wurde und uns die ganze Reise begleiten sollte. Zur „Behebung“ dieses Problems griff der Fahrer zu einem altbewährten Hilfsmittel: Ignorieren und mit lauter, sehr lauter(!) Musik übertönen. Letzteres führte zu einem sehr unterhaltsamen Sing- und Tanz- Programm, das die Laune aller Insassen enorm aufbesserte, wobei die Lautstärke teilweise auch Kopf ­-und Ohrenschmerzen verursachte und so einige Nerven strapazierte.

Schließlich erreichten wir das erste Ziel, den Sitz des Bischofs der Diozöse Chingleput. Nachdem wir in einen Konferenzraum geführt wurden, wurde uns klar, dass an dem Treffen auch die Lehrer, Hildesheimer und die anderen Mitreisenden teilnehmen würden, was uns sehr freute. Das Treffen mit der Eminenz stellte sich als interessant und lehrreich heraus, da uns viel über die Diozöse, Probleme in dieser und auch über die Absichten und Ziele der Verantwortlichen berrichtet wurde.

Der Aufbruch zum nächsten Ziel gestaltete sich schwierig, da diesmal unser treuer Schulbus, wie auch bei jedem späteren Anlassen, mit vereinten Kräften angeschoben werden musste, bis er auf Touren kam und die Reise weitergehen konnte. Nach einem Abstecher zu Father Sureshs Büro kamen wir in dem Vogelschutzgebiet an. Nachdem wir in einer nahe gelegenen Kirche das Mittagessen eingenommen hatten, traten wir – die einen im Bus, die anderen zu Fuß den Weg an.

Wir kamen an einen See – in diesem See wachsen Bäume, was ihn zu einem idealen Brutgebiet für viele Zugvögel aus Ländern wie Australien, Zypern und Russland macht.

Da die Zeit, in der die Vögel hier nisten, gerade erst begonnen hat, konnten wir das eigentliche Naturschutzgebiet nicht betreten, da die Vögel bei ihrer Ankunft nicht gestört werden sollten. Jedoch konnte wir schon aus der Ferne riesige Schwärme von Störchen beobachten und traten mit Verständnis für die Vorschriften den Rückweg in das Schulheim an.

Hier überreichten wir den Gewinnerteams des gestrigen SpielenachmittagsUrkunden.

Anschließend ließen wir den Tag bei schönem Sonnenwetter und ohne weitere besondere Vorkommnisse ruhig ausklingen.

Jelle und Lukas

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Tag 11

Am Morgen fingen wir damit an, uns mit den Milleniumszielen auseinanderzusetzen. Dann wurde das Program plötzlich geänderert und wir planten als Ensa-Gruppe eine Ralley mit Spielen zum Thema Wasser für alle Wohnheimkinder.

Am Nachmittag ging es los und die Kinder hatten sehr viel Spaß bei Spielen wie „Wasser transportieren“ oder „Wasserball werfen“.

Abends hat die gesamte ENSA Gruppe Nudeln mit Tomatensoße gekocht. Anschließend gab es noch eine Messe zum heutigen Feiertag zu Ehren des Wissens und aller technischen Geräte die einem helfen (Autos, Bücher,....) und die alle gesegnet wurden.

Nach Messe haben wir das gemeinsam Gekochte gegessen und es schmeckte allen sehr gut.

Kristina, Donate, Jelle, Sushantika, Angel

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