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### Neuigkeiten aus der ASS ###

Eindrücke von der Projektwoche 2018

 

Vom 12. bis 15.06.2018 fand an der Albert-Schweitzer-Schule eine Projektwoche zum Thema „Nachhaltigkeit“ statt. In vielen verschiedenen Arbeitsgruppen, die ein breites inhaltliches Spektrum anboten, konnten sich die Schülerinnen und Schüler mit diesem Thema auseinan-dersetzen. Dies konnte man sportlich tun, z. B. zum Thema Fahrrad oder zu dem Motto „Fit durch den Tag“, oder kulinarisch neue Möglichkeiten ausprobieren. Spiele wurden angeboten und auch der Frage nach nachhaltigem Shoppen wurde nachgegangen.
Es gab auch Gruppen, die diese Woche auf verschiedene Arten dokumentierten, so wurde ein Film gedreht, die Homepage mit aktuellen Beiträgen versehen und eine Reihe Podcasts erstellt. Bei ihren Besuchen in den Projektgruppen stellten diese Schülerinnen und Schüler fest, dass alle viel Spaß hatten und dabei erstaunlich schnelle und differenzierte Ergebnisse erarbeiteten.

Hier einige O-Töne aus verschiedenen Projektgruppen:
„Was versteht Ihr unter dem Thema Nachhaltigkeit?“ „Ich wusste gar nicht, dass das unser Thema war!“ „Die Welt so hinterlassen, dass sie für spätere Zeiten noch da ist.“
„Was ist für euch das Ziel der Woche?“ „Bei dem Spiel „Pen & Paper“ arbeiten Fünftklässler und Elftklässler zusammen, um Probleme zu lösen.“ „Das ist echt cool!“
Frau Heydorn kärchert mit Hochdruck und ganz viel Wasser unseren Schulhof des Triftweg-gebäudes. „Können Sie das irgendwie vertreten?“ „Ja, das können wir vertreten, denn der Hof muss mal nachhaltig schöner gemacht werden, sodass sich die Kinder wieder wohl fühlen. Die finden den Dreck doof, die Graffiti doof und finden es blöd, dass hier kein grünes Klassenzimmer existiert, und deshalb schneiden wir hier die Büsche zurück und ja, als Ausnahme kann ich das also durchgehen lassen.“ „Das heißt, dass die Umwelt unter den Bedürfnissen der Kinder steht?“ „Nein, natürlich nicht. Die Umwelt wird aufatmen, wenn wir mal ein paar Büsche zurückschneiden. Man hört förmlich, wie sie jubeln. Und man muss ja auch wissen, dass so ein Kärcher, wenn man genau hinschaut, auch ausgesprochen wenig Wasser verbraucht. Da müsstet ihr jetzt Herrn Zander fragen, der ist Physiker und kann euch das dann ausrechnen, ich als Religionslehrerin bin ja eher fürs Glauben zuständig und glaube dann daran.“
„Habt Ihr privat Interesse an Upcycling?“ „Vor der Projektwoche war das Thema weitgehend unbekannt, jetzt hat es bei den Teilnehmern so viel Interesse geweckt, dass sie bereit sind, sich privat mit dem Thema auseinanderzusetzen.“ „Welche Vorteile siehst Du im Upcycling?“ „Ähm---Müllreduzierung!“
„Was könnte an dem Essensangebot der Cafeteria verändert werden?“ „Einsatz für gesünderes Essen und Einkauf regionaler Produkte. Also, es muss Obst angeboten werden!“

Am letzten Projekttag wurden die Ergebnisse präsentiert und auch eingeladene Eltern staunten über die Vielfalt und Kreativität der Ergebnisse. Fazit: So eine Projektwoche bietet den Schülerinnen und Schülern eine ganz andere Möglichkeit des Lernens, da auch die Lehrer die Möglichkeit haben, ihre Interessen zu diesem Thema einzubringen und so ein vielfältiges Angebot zu schaffen. Natürlich können aber auch die Lehrer hier noch dazulernen, denn auch die Kinder und Jugendlichen tragen schon viel Wissen bei. Demzufolge können alle die Erkenntnis aus dieser Woche mitnehmen, dass Nachhaltigkeit kein langweiliges theoretisches Thema ist, sondern jeder aktiv etwas beitragen kann!

Christina Hinzmann-Suckel

 

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Friedrichstraße 2
D-31582 Nienburg/Weser
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